Aktualisiert 07.06.2006 19:50

Angst um medizinische Hilfe

Personen, die am Existenzminimum leben, müssen um ihre medizinische Versorgung bangen.

Um 8 bis 10 Millionen Franken einzusparen, will die Gesundheitsdirektion, dass die öffentliche Hand künftig nur noch Krankenkassenprämien von Personen übernimmt, die Sozialhilfe, Ergänzungsleistungen oder AHV/IV beziehen – von Versicherten ohne staatliche Unterstützung aber nicht mehr. Der Stadtrat hat sich in der kantonalen Vernehmlassungsrunde dagegen gewehrt.

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