Paul McCartney: Angst vor Google-Street-View

Aktualisiert

Paul McCartneyAngst vor Google-Street-View

Ex-Beatle Paul McCartney hat den Internetdienst Google gebeten, sein Haus nicht mehr zu zeigen.

Seit der Ermordung John Lennons (1981) hat McCartney Angst vor einem Attentat. Der Ex-Beatle fürchtet wegen der Internetsuchmaschine Google um seine Sicherheit. Wie die «Sun» meldet, war der Musiker überhaupt nicht begeistert, als eine 360-Grad-Panoramaansicht seines mehrere Millionen Pfund teuren Anwesens im Googledienst Street View auftauchte.

McCartney ist seit der Ermordung seines Beatles-Kollegen John Lennon Ende 1980 in New York sehr um seine Sicherheit besorgt. Sein Sicherheitsteam beschwerte sich bei dem Internetdienst. Daraufhin wurde das Bild des Hauses aus dem Netz genommen.

McCartney hatte das Haus in St. John's Wood im Norden Londons 1965 für ganze 40000 Pfund erstanden und dort unter anderem «Penny Lane», «Getting Better» und «Hey Jude» geschrieben.

Ein Google-Sprecher sagte, es sei jedermann möglich, Bilder seines Hauses zu sperren, allerdings sei der grösste Teil der Nutzer froh, wenn er seine Bleibe auf der Website entdecke. (sda)

Deine Meinung