Kontroverses Coverbild: Aniston «breit» und «photoshopped»
Aktualisiert

Kontroverses CoverbildAniston «breit» und «photoshopped»

Jennifer Anistons freizügiges Fotoshooting hat vor allem eine überrascht: die Schauspielerin selbst. Nun gab sie in einer Talkshow zu, reingelegt worden zu sein. Wenigstens schlägt sie in Sachen Filmstart ihren Ex Brad Pitt.

Dauerthema der US-Medien: Anistons Liebesleben.

Ihr Coverbild auf der US-Ausgabe der «GQ» war ein Hingucker: Nur mit einem Schlips bekleidet liess sich die Schauspielerin ablichten (20 Minuten Online berichtete). Prompt sprach Barbara Walters, Front-Frau der Talkshow «The View» die Aktrice darauf an. «Jennifer Aniston, wie Sie sie noch nie gesehen haben. Was ist mit dem Mädchen von nebenan aus «Friends» passiert?», fragt die Moderatorin. Die Antwort: «Sie ist da… Photoshopped.»

Ob sie sich ein neues Image zulegen wolle, fragte Walters daraufhin. «Nimm das weg», antwortete Aniston mit Blick auf das Magazin. «Es hatte ein ganzheitliches Konzept. Es sollte unterschiedliche Stadien von Nacktheit geben… Erst ich in einem Kleid, ein Mann im Smoking und dann sollte ich plötzlich das Männerhemd tragen. Beim nächsten Schnappschuss sollte ich kein Hemd anhaben und dann erst sollten wir nackt sein. Ich weiss nicht, was passiert ist.» «Habt ihr getrunken oder was geraucht?», wollte Walters wissen. «Sie haben mich breit gemacht», scherzte Aniston zurück.

Aufsehen erregte die 39-Jährige auch im Kino. Heiligabend ist traditionell ein grosser Kinotag in den USA, wo gerade ihre Hundekomödie «Marley & Me» angelaufen ist. Der Streifen ist der Gewinner: Mit 14,6 Millionen Dollar schlug Aniston ihren Ex Brad Pitt, dessen «Curious Case of Benjamin Button» nur 11,8 Millionen Dollar einspielte.

>i>Aniston am 24. Dezember bei «The View». Nach zwei Minuten reden die Damen über das «GQ»-Cover. Quelle: YouTube

Der zweite Teil aus der ABC-Show. Quelle: YouTube

(phi)

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