«Love and other Drugs»: Anne Hathaway wird wild
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«Love and other Drugs»Anne Hathaway wird wild

Für den Film wurden die Hemmungen und die Hüllen fallengelassen: Anne Hathaway drehte mit Jake Gyllenhall eine Komödie mit Porno-Charakter. Gerüchten zufolge moderiert die Schauspielerin die nächsten Oscar-Verleihungen.

von
lsp

In «Love and other Drugs» zeigt sich Hathaway ziemlich freizügig und bietet im Streifen, der Anfang nächsten Jahres in die Kinos kommt, so manchen Hingucker. Dennoch aber behielt die Aktrice den Dreh der Sexszenen in schmerzhafter Erinnerung. Im Interview mit «Entertainment Weekly», für dessen Cover sie und ihr Filmpartner Gyllenhall gleich nochmals nackt posierten, sagte sie: «Dass wir keine Kleidung trugen, bedeutete, dass wir auch fast keine Polsterung hatten, deshalb hatte ich ständig blaue Flecken und eine Beule am Knie.»

Gyllenhall und Hathaway sind bereits ein eingespieltes Team: Im Drama «Brokeback Mountain» mit homosexuellem Hintergrund spielten sie ein unglückliches Ehepaar. Im neuen Film nun lernen sich die beiden kennen und können nach einem One-Night-Stand nicht mehr ohne einander. Das Problem ist jedoch nicht, dass der Viagra-Vertreter Jamie Randall, dargestellt von Gyllenhall dauernd auf Reisen geht, sondern, dass seine Geliebte schwerkrank ist. Maggie Murdock, gespielt von Anne Hathaway, leidet unter der Schüttellähmung Parkinson.

Nach dem grossen Durchbruch, den Hathaway mit «The Devil Wears Prada» gelang, hat sich die Schauspielerin in die Liga der ganz grossen eingereiht. Wie das US-Magazin «Deadline» vermeldet, wird Hathaway die nächste Oskar-Verleihung im Februar 2011 an der Seite von James Franco moderieren. Es ist davon auszugehen, dass die Schauspielerin während der Moderation der Academy Awards am 27. Februar weniger von ihrem Körper preisgibt, als sie das in besagtem Film tut.

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