Aktualisiert 01.06.2010 14:21

Bombshell«Antisemitismus ist kein Rassismus»

Das Tattoo-Model Michelle «Bombshell» McGee ist durch die Affäre mit Bullock-Ehemann Jesse James bekannt geworden. Dass sie nicht die Hellste ist, bewies sie nun erneut in einem peinlichen Interview.

von
juf

Michelle «Bombshell» McGee ist die vielleicht berühmteste Ehebrecherin Amerikas: Neben der öffentlich gemachten Affäre mit Jesse James, dem Ehemann von US-Schauspielerin Sandra Bullock, erregte das Fetisch-Model ebenfalls mit ihren «Nazi»-Fotos die Gemüter. Darauf posiert sie mit einem SS-Hut und Hakenkreuz-Binde (20 Minuten berichtete).

«Bombshell» liess jetzt in einem Interview eine weitere Bombe platzen. Sie sprach im kanadischen Fernsehen über ihre kontroversen Bilder und versteht die Aufregung nicht: «Manche Leute könnten das Tragen von einer Uniform mit einem Hakenkreuz als rassistisch ansehen. Ich finde nicht, dass es rassistisch war.»

«Die Fotos waren höchstens judenfeindlich»

Auf die Nachfrage der Journalistin Elaine Lui, ob sie wirklich nicht glaube, dass das Tragen von einem «Nazi-Kostüm» Rassismus ausdrücke, antwortete das Tattoo-Model: «Es drückt sicherlich nicht Rassismus aus, aber judenfeindlich waren die Fotos allemal.» Als die Journalistin sie darauf hinweist, dass Antisemitismus eine Form von Rassismus sei, antwortet McGee nur: «Das ist vielleicht Ihre Ansicht der Dinge, ich jedenfalls sehe das nicht so!»

Weiter konnte es das Tattoo-Luder nicht lassen, über die betrogene Ehefrau Sandra Bullock zu sprechen. Sie glaube, dass der Seitensprung mit Jesse James für die US-Schauspielerin auch seine guten Seiten habe: «Ich glaube, dass Sandra sich glücklich schätzen kann, dass ich die Öffentlichkeit informiert habe. So weiss sie zumindest, dass ihr Ehemann sie betrogen hat!»

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