Arbeiter nach Grubenunglück in der Erde eingeschlossen
Aktualisiert

Arbeiter nach Grubenunglück in der Erde eingeschlossen

Albtraum-Szenario: Nach einer Explosion in einer Kohlenmine in China sitzen fast 30 Arbeiter unter der Erde fest.

Die Rettungsteams hätten mit Temperaturen von rund 50 Grad Celsius zu kämpfen. Zudem hätten sich in den Gängen hochgiftige Gase entwickelt.

Insgesamt 37 Arbeiter seien unter Tage gewesen, als die Grube in der Nähe der Stadt Jixi im Nordosten des Landes am frühen Morgen (Ortszeit) von einer schweren Explosion erschüttert worden sei, teilte die Behörde für Sicherheit in den Minen am Montag mit. Es gebe nur wenig Hoffnung auf Überlebende. Bisher seien acht Leichen geborgen worden.

Ein weiteres Bergwerkunglück ereignete sich in Albanien. Dort sassen nach einer Explosion in einem Bergwerk am Montag etwa 20 Arbeiter fest.

Bei dem Unglück in der Bitumen-Mine in Vlora im Süden des Landes sei ein Mensch ums Leben gekommen, sagte der Chef der französischen Gesellschaft SIORAT, Patric Pascal. Aus Tirana seien Helikopter für die Rettungsarbeiten angefordert worden, sagte ein Sprecher der albanischen Polizei.

(sda)

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