Aktualisiert 21.03.2006 06:54

Arbonia-Forster-Holding auf festem Fundament

Der Bauzulieferer AFG Arbonia-Forster-Holding hat den Konzerngewinn im vergangenen Jahr um 4,6 Prozent auf 51,5 Mio. Fr. gesteigert.

Der Betriebsgewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) nahm um 7,1 Prozent auf 72,8 Mio. Fr. zu.

Die Nettoumsätze stiegen um 9,5 Prozent auf 1,124 Mrd. Franken, wie das Thurgauer Unternehmen am Dienstag bekannt gab. Abgesehen vom Kauf der Küchensparte des deutschen Familienunternehmens Miele, handle es sich dabei im Wesentlichen um organisches Wachstum.

Die schwache Baukonjunktur in Deutschland wirkte sich vor allem auf den Geschäftsverlauf der grössten AFG-Division Heiztechnik und Sanitär aus. Ansonsten hätten alle Geschäftssegmente die hohen Erwartungen erfüllt, hiess es.

Der Verwaltungsrat schlägt die Ausschüttung einer unveränderten Dividende in Höhe von 7.00 Fr. je Inhaberaktie vor. Für das laufende Geschäftsjahr geht die AFG Arbonia-Forster-Holding von einem Umsatzwachstum von 5 bis 10 Prozent aus. Die Zahlen der ersten Monate stimmten zuversichtlich. (sda)

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