Trotz Doping-Vorwurf: Astana will Klöden in der Tour starten lassen

Aktualisiert

Trotz Doping-VorwurfAstana will Klöden in der Tour starten lassen

Der durch die Freiburger Untersuchungs-Kommission belastete Andreas Klöden erhält von seinem Astana-Team grünes Licht für die am 4. Juli startende Tour de France.

«Wir haben den Bericht der Kommission studiert. Er enthält keine Beweise gegen Klöden. Von unserer Seite und auch von Seiten der Tour-Organisatoren spricht nichts gegen seinen Einsatz bei der Tour», sagte Astana-Teamsprecher Philippe Maertens.

Im Bericht unabhängiger Wissenschaftler wird Klöden beschuldigt, am 2. Juli 2006 in der Uni-Klinik Freiburg Blutdoping vorgenommen zu haben. Klöden bestreitet bislang jegliche Anschuldigungen.

(si)

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