Federer-Zwillinge: Asterix ist spannender als Papis Sieg
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Federer-ZwillingeAsterix ist spannender als Papis Sieg

Roger Federer gewinnt in der zweiten Runde der French Open locker. Doch das interessiert seine Zwillings-Töchter wenig. Sie beschäftigen sich mit anderen Dingen.

von
hua

Roger Federer erwähnt häufig, dass es ihm wichtig ist, dass seine Kinder bei seinen Matches dabei sind. So kommt es häufiger vor, dass die vierjährigen Zwillinge Myla Rose und Charlene Riva ihrem Papi bei seiner Arbeit zusehen. So war das auch schon zweimal an den French Open.

Federer traf am Mittwoch in der zweiten Runde auf den Argentinier Diego Sebastian Schwartzman. Der Maestro besiegte den Argentinier, ohne zu überzeugen, in 103 Minuten. Das ist an und für sich eine kurze Spielzeit. Doch für die Zwillinge war das Match offenbar nicht spannend genug.

In Frankreich führt kein Weg an Asterix vorbei

So interessierten sich die Mädchen für andere Dinge. Sie lutschten an einem Lollipop oder zeigten das Smartphone herum. Letztlich fanden sie aber eine weit spannendere Aufgabe. Sie bekamen Comics zu lesen. Wobei, Lesen ist wohl etwas hoch gegriffen bei Vierjährigen. Doch einige Wörter werden sie wohl verstanden haben.

Da sich die Familie in Paris befindet, ist es auch kein Wunder, dass sich die Zwillinge mit Asterix die Zeit vertrieben. Einen Schönheitsmakel gab es aber doch zu beobachten: Die Comics waren auf Englisch. Da die Kids aber in Deutsch und Englisch erzogen werden, ist das keine Überraschung.

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