Asyl-Jobprojekt soll dank Erfolg ausgebaut werden

Aktualisiert

Asyl-Jobprojekt soll dank Erfolg ausgebaut werden

Das 2003 lancierte Beschäftigungsprojekt für Asylbewerber in der Stadt Zürich wird als voller Erfolg gewertet.

Vom Job-Angebot haben bereits 200 Asylsuchende profitiert, hiess es an der Zürcher Asylkonferenz.

Seit Projektbeginn werden sie mit dem Entfernen von Graffiti, der Reinigung von Schulhäusern und Trams sowie mit Tätigkeiten in Altersheimen und Spitälern beschäftigt – für durchschnittlich 307 Franken im Monat.

Da der Nutzen die Kosten klar übertreffe, will Stadtpräsident Elmar Ledergerber das Beschäftigungsprogramm weiter ausbauen.

Die Konferenz verabschiedete zudem eine Resolution, in der sie sich gegen die repressiven Asyl-Verschärfungsvorschläge von Bundesrat Blocher ausspricht.

(san)

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