Aktualisiert 30.03.2011 20:40

«JWS»Auf der Jagd nach «Fleischböllä»

Die Sprüche von «Jung, wild und sexy» sind Kult. Morgen Abend geht es in die nächste Runde und die rüden Aussagen lassen nicht lange auf sich warten.

von
Isabelle Riederer
Salen ist der Oberchecker aus Zürich. (Screenshots: 3+)

Salen ist der Oberchecker aus Zürich. (Screenshots: 3+)

Bereits in der erste Folge der neuen Staffel von «Jung, wild und sexy» zeigen sich die hormongetriebenen Teenies äusserst wortgewandt. Sprüche wie: «Ich pack mer an Fleischböllä hüt abig», «Wänn i kei mit hei nimm, han i immer no d'Pringles» oder «Jetzt bin i halt so chli dä drittä Wagä am Rad» versprechen so einiges. Zu den altbekannten Basler Casanovas Francisco und Gabriel stossen die Zürcher Gigolos Salen und Adi. Gemeinsam gehen sie samt Minivibrator auf Frauenjagd. Ob der kleine Lustbringer wirklich hält, was er verspricht, oder mehr zum Lustkiller wird?

Ebenfalls wieder mit dabei: die Aargauer Truppe mit Cyril, Pringles und Co. Nach wie vor ist Cyril hinter Pringles her, doch sein Kumpel Tobi warnt den liebestollen Landwirt: «Numä einisch drüberrutschä, das bringt nüt.» Neu im Bund der Partywilligen: die Winterthurer Hobby-DJs Cedric, Raphael und Kevin. Ihr Hauptziel ist, «Fleischböllä» alias Mädels abzuschleppen, dabei scheint vor allem Kevin einen guten Lauf zu haben. Ob er ans Ziel kommt, wird man sehen. «Jung, wild und sexy» läuft ab Freitag um 20.15 Uhr auf 3+.

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