17.02.2019 12:07

Verlosung

Auf ins Schlammbad – wagen Sie es?

Der Survivalrun ist kein Wellnessausflug. Der Lauf geht über Hindernisse wie Schlammgruben und Baumstämme. Drei Gründe, ihn zu wagen.

von
Sulamith Ehrensperger
Nass, kalt und schlammig: Der Survival Run ist kein Spaziergang, dennoch wagen sich rund 3700 Läuferinnen und Läufer jeweils an den Start.

Nass, kalt und schlammig: Der Survival Run ist kein Spaziergang, dennoch wagen sich rund 3700 Läuferinnen und Läufer jeweils an den Start.

Ertappt.ch

1. Keine Ausrede. «Es ist kalt.» «Ich bin nicht mehr trainiert.» Ausreden wie diese stechen beim Survivalrun nicht. Jetzt haben alle ihr Schicksal selbst in der Hand: Wer die 9-Kilometer-Strecke wählt, bezwingt 28 Hindernisse. Wer sich für 18 Kilometer entscheidet, überwindet diese gleich zweimal. Jedem das Seine, nur trocken bleibt hier niemand.

2. Abenteuerliches Gelände. Der Lauf geht auf dem Waffenplatz Thun über die Hürden. Das Gelände der Schweizer Armee punktet mit Hindernissen wie Schlammgruben, Baumstämmen oder Heuballenberge . Wer kann von sich schon behaupten, dass er durch eine Panzerwaschstrasse gelaufen ist? Nach diesem Run schon.

Gewinnen Sie zwei Starts für den Survivalrun Thun am 3. März. Wir verlosen 5x2 Freistarts. Viel Glück!

3. (Wild)Sau sein. Neben Geschicklichkeit sind Klettern, Springen, Robben und Strampeln angesagt. Ab durch die Grube inklusive Schlammpackung! Nichts für Stubenhocker und Heulsusen, dafür viel Spass für Hartgesottene – oder solche, die es mal sein wollen.

Survivalrun von Initiator Markus Ryffel gilt als der verrückteste Lauf der Schweiz. Der Lauf geht über Hindernisse wie Schlammbecken, aufgetürmte Heuballen, Betonröhren oder umgesägte Bäume. Es gibt zwei Strecken: richtige Survivor starten über 18 Kilometer und müssen rund 50 Hindernisse überwinden, während Survivor Light nur halb so lang ist. Kinder und Teens starten auf kürzeren Distanzen.

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