Aktualisiert 23.01.2015 11:37

Twitter-Reaktionen

«Aufstehen – Federer hat verloren – wieder ins Bett»

Mieser Start in den Tag: Während sich Roger Federer nach seiner Pleite wohl am liebsten versteckt hätte, wünschten sich seine Fans die Bettdecke zurück.

von
hua/als
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Freitag, 30. Januar 2015
Freitag, 30. Januar 2015

Das Turnier endet für Stan Wawrinka im Halbfinal. Der Vorjahressieger scheitert in fünf Sätzen an Novak Djokovic - 6:7, 6:3, 4:6, 6:4, 0:6.

Keystone/Filip Singer
Der Serbe ist sichtlich erleichtert nach seinem fünften Finaleinzug in Melbourne, nachdem sich Wawrinka erneut als unbequemer Gegner herausgestellt hat.

Der Serbe ist sichtlich erleichtert nach seinem fünften Finaleinzug in Melbourne, nachdem sich Wawrinka erneut als unbequemer Gegner herausgestellt hat.

AFP/mal Fairclough
Beide Spieler durchlaufen zahlreiche Hochs und Tiefs, agieren weitgehend inkonstant. Wawrinka übernimmt zwischendurch auch dank seiner starken Rückhand das Spieldiktat, bleibt insgesamt aber zu fehlerhaft.

Beide Spieler durchlaufen zahlreiche Hochs und Tiefs, agieren weitgehend inkonstant. Wawrinka übernimmt zwischendurch auch dank seiner starken Rückhand das Spieldiktat, bleibt insgesamt aber zu fehlerhaft.

AFP/mal Fairclough

Roger Federer verliert in der dritten Runde an den Australian Open sensationell gegen Andreas Seppi. Das schlägt den Fans schon frühmorgens auf den Magen. So meint dieser Fan, es gebe nichts Schlimmeres, als zu einer Pleite von Fedex aufzuwachen. Er werde den Titel aber beim nächsten Mal holen.

Für diesen Tennis-Fan gibt es nur eine Möglichkeit: wieder unter die Decke.

Auch hier kommt die schlechteste Nachricht des Tages viel zu früh ins Haus geschneit.

Schöner Gedanke: Bitter an Federers Ausscheiden ist, wie ein Twitterer meint, dass vor allem über Federers Niederlage geschrieben wird, Seppis Leistung aber kaum gewürdigt wird.

Einige schauen schon nach vorne und lehnen sich mit ihren Tipps etwas gar weit aus dem Fenster. Vielleicht ist das aber auch sarkastisch gemeint ...

Natürlich dürfen die optimistischen Fans nicht fehlen. Sie denken, dass Federer noch stärker zurückkehren wird. Das sagte der Schweizer übrigens auch selbst.

Für viele bleibt der Maestro aber auch nach dieser bitteren Niederlage der Grösste.

Und es gibt diejenigen, die dem 17-fachen Grand-Slam-Sieger den Rücktritt nahelegen. Er solle sich doch besser um seine vier Kinder kümmern.

Zudem spiele der 33-Jährige ja nicht mehr so stark wie noch vor zehn Jahren.

Dieser weibliche Fan ist über Federers Scheitern gar so enttäuscht, dass für sie die Australian Open bereits beendet sind.

Andere weichen auf den nächsten Schweizer Trumpf aus: Stan Wawrinka.

In diesem Sinne:

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