Aktualisiert 10.07.2015 17:10

Krisenlexikon

Aus Grexit könnte bald Grimbo werden

Ein neues Wort bereichert seit kurzem die Debatte um das verschuldete Griechenland. Erfunden hat es der Mann, der auch den Begriff Grexit kreierte.

von
cls
Die Tage Griechenlands im Euro scheinen zu enden - oder doch nicht? Für das ewige Hin und Her hat ein Ökonom ein neues Wort kreiert: den «Grimbo».

Die Tage Griechenlands im Euro scheinen zu enden - oder doch nicht? Für das ewige Hin und Her hat ein Ökonom ein neues Wort kreiert: den «Grimbo».

So lange Griechenland sich nicht mit seinen Gläubigern einigen kann, so lange erhält es keine liquiden Mittel. Und: So lange dürften sich auch Spekulationen um einen möglichen Grexit halten. Doch der Erfinder des Ausdrucks Grexit, der Ökonom Ebrahim Rahbari von der Citigroup, erachtet mittlerweile ein anderes Szenario als realistischer. Dieses nennt er «Grimbo» – eine Mischung aus Griechenland und Limbo.

Limbo (lateinisch Limbus) kommt aus der katholischen Theologie und bezeichnet die Vorstellung einer Art Vorhof zur Hölle, in dem sich nach dem Tod jene Seelen aufhalten, denen der Zutritt zum Himmel verwehrt wurde, die aber auch nicht in die Hölle gekommen sind. Der Ausdruck steht für etwas, das sich in der quälenden Schwebe befindet. Es soll in der Wortkombination Grimbo den Zustand der Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern beschreiben.

Graue Zwischenstufe

Gemünzt ist das Wort somit auf «die grauen Szenarien, in denen Griechenland kein Geld von den Europäern bekommt und es auf absehbare Zeit keine Lösung gibt», erklärte Rahbari bei Bloomberg TV. In dieser Situation gibt es aber eben auch keinen Austritt Griechenlands aus der Eurozone. Wie bei einem realen Limbo-Tanz sieht Rahbari auch für den Grimbo zwei Szenarien: ein Zustand zwischen Himmel und Hölle. Einmal mit Hilfspaket, einmal ohne.

Lustigerweise ist Rahbaris Chef Willem Buiter, der sich auch schon als geistiger Vater des Grexit bezeichnet hatte, anderer Meinung.

Grexit in drei Monaten

Er hält in einem Positionspapier der Citigroup einen Grexit nämlich für sehr wahrscheinlich. «Wir haben unsere Meinung geändert und halten das Ausscheiden aus der Eurozone nun für sehr wahrscheinlich, sei es innerhalb der nächsten drei Monate oder innert Jahresfrist oder noch später», schreibt Buiter. Drei Sachverhalte hätten ihn zu dieser Schlussfolgerung gebracht: die Ankündigung des Referendums, das deutliche Resultat der Abstimmung über das Sparpaket sowie die Kapitalverkehrskontrollen.

Der Citi-Chefvolkswirt ist kein Unbekannter bei der Wortneuschöpfung von Griechenland-Szenarien. Bereits im Februar 2012 machte er nach der erstmaligen Nennung der Wortschöpfung Grexit durch Rahbari den Begriff Grexit für die Gefahr eines Ausscheidens Griechenlands aus der Euro-Zone salonfähig. Damals bezifferte Buiter die Wahrscheinlichkeit dafür auf 50 Prozent. Bis 2014 hob er das Risiko auf 90 Prozent an.

Grimbo sorgt für Furore

Der neue Begriff hat bereits an den Märkten für Furore gesorgt. Das zeigt sich im Gebrauch des Wortes in Artikeln des Finanzdatenanbieters Bloomberg, wie die Welt errechnet hat. Gegenüber Rahbaris bzw. Buiters Wortschöpfung Grimbo befindet sich Grexit auf dem Rückzug. Ende April wurde Grimbo in rund 200 Artikeln erwähnt, Grexit hingegen höchstens sechsmal.

Die Begriffe der Griechenkrise: Der Kunstbegriff wurde aus den englischen Worten für Griechenland (Greece) und Ausstieg (Exit) gebildet – gemeint ist ein Ausstieg oder Rauswurf Griechenlands aus der Euro-Zone. Neuerdings wird auch vor einem unbeabsichtigten Euro-Aus der Griechen gewarnt. Das Kunstwort dafür besteht aus Greece und dem englischen Wort für Unfall (Accident). Gemeint ist ein eher versehentliches Schlittern in den Euro-Ausstieg, den eigentlich niemand will – der aber unvermeidbar ist, weil Athen das Geld ausgeht. Staaten brauchen Geld. Weil Steuereinnahmen meist nicht ausreichen, leihen sie sich zusätzlich etwas. Das geschieht am Kapitalmarkt, wo Staaten sogenannte Anleihen an Investoren verkaufen. Eine Anleihe ist also eine Art Schuldschein. Darauf steht, wann der Staat das Geld zurückzahlt und wie viel Zinsen er zahlen muss. Anleihen mit deutlich kürzerer Laufzeit. Während Anleihen für Zeiträume von fünf oder zehn oder noch mehr Jahren ausgegeben werden, geht es bei T-Bills um kurzfristige Finanzierungen. Die Laufzeit solcher Papiere beträgt in der Regel nur einige Monate.

Die Begriffe der Griechenkrise: Der Kunstbegriff wurde aus den englischen Worten für Griechenland (Greece) und Ausstieg (Exit) gebildet – gemeint ist ein Ausstieg oder Rauswurf Griechenlands aus der Euro-Zone. Neuerdings wird auch vor einem unbeabsichtigten Euro-Aus der Griechen gewarnt. Das Kunstwort dafür besteht aus Greece und dem englischen Wort für Unfall (Accident). Gemeint ist ein eher versehentliches Schlittern in den Euro-Ausstieg, den eigentlich niemand will – der aber unvermeidbar ist, weil Athen das Geld ausgeht. Staaten brauchen Geld. Weil Steuereinnahmen meist nicht ausreichen, leihen sie sich zusätzlich etwas. Das geschieht am Kapitalmarkt, wo Staaten sogenannte Anleihen an Investoren verkaufen. Eine Anleihe ist also eine Art Schuldschein. Darauf steht, wann der Staat das Geld zurückzahlt und wie viel Zinsen er zahlen muss. Anleihen mit deutlich kürzerer Laufzeit. Während Anleihen für Zeiträume von fünf oder zehn oder noch mehr Jahren ausgegeben werden, geht es bei T-Bills um kurzfristige Finanzierungen. Die Laufzeit solcher Papiere beträgt in der Regel nur einige Monate.

Die Begriffe der Griechenkrise: Der Kunstbegriff wurde aus den englischen Worten für Griechenland (Greece) und Ausstieg (Exit) gebildet – gemeint ist ein Ausstieg oder Rauswurf Griechenlands aus der Euro-Zone. Neuerdings wird auch vor einem unbeabsichtigten Euro-Aus der Griechen gewarnt. Das Kunstwort dafür besteht aus Greece und dem englischen Wort für Unfall (Accident). Gemeint ist ein eher versehentliches Schlittern in den Euro-Ausstieg, den eigentlich niemand will – der aber unvermeidbar ist, weil Athen das Geld ausgeht. Staaten brauchen Geld. Weil Steuereinnahmen meist nicht ausreichen, leihen sie sich zusätzlich etwas. Das geschieht am Kapitalmarkt, wo Staaten sogenannte Anleihen an Investoren verkaufen. Eine Anleihe ist also eine Art Schuldschein. Darauf steht, wann der Staat das Geld zurückzahlt und wie viel Zinsen er zahlen muss. Anleihen mit deutlich kürzerer Laufzeit. Während Anleihen für Zeiträume von fünf oder zehn oder noch mehr Jahren ausgegeben werden, geht es bei T-Bills um kurzfristige Finanzierungen. Die Laufzeit solcher Papiere beträgt in der Regel nur einige Monate.

Die Begriffe der Griechenkrise: Der Kunstbegriff wurde aus den englischen Worten für Griechenland (Greece) und Ausstieg (Exit) gebildet – gemeint ist ein Ausstieg oder Rauswurf Griechenlands aus der Euro-Zone. Neuerdings wird auch vor einem unbeabsichtigten Euro-Aus der Griechen gewarnt. Das Kunstwort dafür besteht aus Greece und dem englischen Wort für Unfall (Accident). Gemeint ist ein eher versehentliches Schlittern in den Euro-Ausstieg, den eigentlich niemand will – der aber unvermeidbar ist, weil Athen das Geld ausgeht. Staaten brauchen Geld. Weil Steuereinnahmen meist nicht ausreichen, leihen sie sich zusätzlich etwas. Das geschieht am Kapitalmarkt, wo Staaten sogenannte Anleihen an Investoren verkaufen. Eine Anleihe ist also eine Art Schuldschein. Darauf steht, wann der Staat das Geld zurückzahlt und wie viel Zinsen er zahlen muss. Anleihen mit deutlich kürzerer Laufzeit. Während Anleihen für Zeiträume von fünf oder zehn oder noch mehr Jahren ausgegeben werden, geht es bei T-Bills um kurzfristige Finanzierungen. Die Laufzeit solcher Papiere beträgt in der Regel nur einige Monate.

Die Begriffe der Griechenkrise: Der Kunstbegriff wurde aus den englischen Worten für Griechenland (Greece) und Ausstieg (Exit) gebildet – gemeint ist ein Ausstieg oder Rauswurf Griechenlands aus der Euro-Zone. Neuerdings wird auch vor einem unbeabsichtigten Euro-Aus der Griechen gewarnt. Das Kunstwort dafür besteht aus Greece und dem englischen Wort für Unfall (Accident). Gemeint ist ein eher versehentliches Schlittern in den Euro-Ausstieg, den eigentlich niemand will – der aber unvermeidbar ist, weil Athen das Geld ausgeht. Staaten brauchen Geld. Weil Steuereinnahmen meist nicht ausreichen, leihen sie sich zusätzlich etwas. Das geschieht am Kapitalmarkt, wo Staaten sogenannte Anleihen an Investoren verkaufen. Eine Anleihe ist also eine Art Schuldschein. Darauf steht, wann der Staat das Geld zurückzahlt und wie viel Zinsen er zahlen muss. Anleihen mit deutlich kürzerer Laufzeit. Während Anleihen für Zeiträume von fünf oder zehn oder noch mehr Jahren ausgegeben werden, geht es bei T-Bills um kurzfristige Finanzierungen. Die Laufzeit solcher Papiere beträgt in der Regel nur einige Monate.

Die Begriffe der Griechenkrise: Der Kunstbegriff wurde aus den englischen Worten für Griechenland (Greece) und Ausstieg (Exit) gebildet – gemeint ist ein Ausstieg oder Rauswurf Griechenlands aus der Euro-Zone. Neuerdings wird auch vor einem unbeabsichtigten Euro-Aus der Griechen gewarnt. Das Kunstwort dafür besteht aus Greece und dem englischen Wort für Unfall (Accident). Gemeint ist ein eher versehentliches Schlittern in den Euro-Ausstieg, den eigentlich niemand will – der aber unvermeidbar ist, weil Athen das Geld ausgeht. Staaten brauchen Geld. Weil Steuereinnahmen meist nicht ausreichen, leihen sie sich zusätzlich etwas. Das geschieht am Kapitalmarkt, wo Staaten sogenannte Anleihen an Investoren verkaufen. Eine Anleihe ist also eine Art Schuldschein. Darauf steht, wann der Staat das Geld zurückzahlt und wie viel Zinsen er zahlen muss. Anleihen mit deutlich kürzerer Laufzeit. Während Anleihen für Zeiträume von fünf oder zehn oder noch mehr Jahren ausgegeben werden, geht es bei T-Bills um kurzfristige Finanzierungen. Die Laufzeit solcher Papiere beträgt in der Regel nur einige Monate.

Die Begriffe der Griechenkrise: Der Kunstbegriff wurde aus den englischen Worten für Griechenland (Greece) und Ausstieg (Exit) gebildet – gemeint ist ein Ausstieg oder Rauswurf Griechenlands aus der Euro-Zone. Neuerdings wird auch vor einem unbeabsichtigten Euro-Aus der Griechen gewarnt. Das Kunstwort dafür besteht aus Greece und dem englischen Wort für Unfall (Accident). Gemeint ist ein eher versehentliches Schlittern in den Euro-Ausstieg, den eigentlich niemand will – der aber unvermeidbar ist, weil Athen das Geld ausgeht. Staaten brauchen Geld. Weil Steuereinnahmen meist nicht ausreichen, leihen sie sich zusätzlich etwas. Das geschieht am Kapitalmarkt, wo Staaten sogenannte Anleihen an Investoren verkaufen. Eine Anleihe ist also eine Art Schuldschein. Darauf steht, wann der Staat das Geld zurückzahlt und wie viel Zinsen er zahlen muss. Anleihen mit deutlich kürzerer Laufzeit. Während Anleihen für Zeiträume von fünf oder zehn oder noch mehr Jahren ausgegeben werden, geht es bei T-Bills um kurzfristige Finanzierungen. Die Laufzeit solcher Papiere beträgt in der Regel nur einige Monate.

Die Begriffe der Griechenkrise: Der Kunstbegriff wurde aus den englischen Worten für Griechenland (Greece) und Ausstieg (Exit) gebildet – gemeint ist ein Ausstieg oder Rauswurf Griechenlands aus der Euro-Zone. Neuerdings wird auch vor einem unbeabsichtigten Euro-Aus der Griechen gewarnt. Das Kunstwort dafür besteht aus Greece und dem englischen Wort für Unfall (Accident). Gemeint ist ein eher versehentliches Schlittern in den Euro-Ausstieg, den eigentlich niemand will – der aber unvermeidbar ist, weil Athen das Geld ausgeht. Staaten brauchen Geld. Weil Steuereinnahmen meist nicht ausreichen, leihen sie sich zusätzlich etwas. Das geschieht am Kapitalmarkt, wo Staaten sogenannte Anleihen an Investoren verkaufen. Eine Anleihe ist also eine Art Schuldschein. Darauf steht, wann der Staat das Geld zurückzahlt und wie viel Zinsen er zahlen muss. Anleihen mit deutlich kürzerer Laufzeit. Während Anleihen für Zeiträume von fünf oder zehn oder noch mehr Jahren ausgegeben werden, geht es bei T-Bills um kurzfristige Finanzierungen. Die Laufzeit solcher Papiere beträgt in der Regel nur einige Monate.

Die Begriffe der Griechenkrise: Der Kunstbegriff wurde aus den englischen Worten für Griechenland (Greece) und Ausstieg (Exit) gebildet – gemeint ist ein Ausstieg oder Rauswurf Griechenlands aus der Euro-Zone. Neuerdings wird auch vor einem unbeabsichtigten Euro-Aus der Griechen gewarnt. Das Kunstwort dafür besteht aus Greece und dem englischen Wort für Unfall (Accident). Gemeint ist ein eher versehentliches Schlittern in den Euro-Ausstieg, den eigentlich niemand will – der aber unvermeidbar ist, weil Athen das Geld ausgeht. Staaten brauchen Geld. Weil Steuereinnahmen meist nicht ausreichen, leihen sie sich zusätzlich etwas. Das geschieht am Kapitalmarkt, wo Staaten sogenannte Anleihen an Investoren verkaufen. Eine Anleihe ist also eine Art Schuldschein. Darauf steht, wann der Staat das Geld zurückzahlt und wie viel Zinsen er zahlen muss. Anleihen mit deutlich kürzerer Laufzeit. Während Anleihen für Zeiträume von fünf oder zehn oder noch mehr Jahren ausgegeben werden, geht es bei T-Bills um kurzfristige Finanzierungen. Die Laufzeit solcher Papiere beträgt in der Regel nur einige Monate.

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