Aktualisiert 26.06.2017 11:34

Alberschwende (A)

Auto bohrt sich in Hausfassade

Ein 69-jähriger Schweizer Autofahrer fiel am Sonntag in Vorarlberg in einen Sekundenschlaf. Sein Auto prallte in ein Haus und zerstörte das ganze Badezimmer.

von
gts
Ein 69-jähriger Schweizer fuhr am Sonntagnachmittag in die Ecke eines Hauses. (Bild: Landespolizei Voralberg)

Ein 69-jähriger Schweizer fuhr am Sonntagnachmittag in die Ecke eines Hauses. (Bild: Landespolizei Voralberg)

Wie die Landespolizeidirektion Vorarlberg am Montag mitteilte, war der Schweizer zusammen mit einem 77-jährigen Beifahrer und zwei Frauen (74 und 64) gegen 15.50 Uhr mit dem Auto auf der L200 Richtung Dornbirn unterwegs. Auf Höhe des Streckenkilometers 7,15 fiel der 69-jährige Lenker offensichtlich in einen Sekundenschlaf.

In der Folge geriet der Wagen nach links auf die Gegenfahrbahn und fuhr danach gegen die rechte Ecke eines Hauses. Der Fahrer blieb unverletzt, der Beifahrer sowie eine der Personen auf der Rückbank erlitten leichte Verletzungen. Sie wurden ins Krankenhaus Bregenz eingeliefert. Die Feuerwehr Alberschwende war zur Ölbindung und für Aufräumarbeiten mit zwei Fahrzeugen und 20 Mann im Einsatz.

Laut dem ORF befanden sich die Besitzer des Hauses im Garten, als sie plötzlich einen Knall hörten. Das Auto habe sich regelrecht in die Fasse gebohrt. Laut der Hausbesitzerin wurde beim Unfall das Badezimmer komplett zerstört.

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