Sie filmten auf der Gegenfahrbahn - Polizei verzeigt mehrere Gaffer nach spektakulärem LKW-Unfall auf der A1
Aktualisiert

Sie filmten auf der GegenfahrbahnPolizei verzeigt mehrere Gaffer nach spektakulärem LKW-Unfall auf der A1

Am Dienstagmorgen verunfallte zwischen Nyon und Gland ein LKW. Ein Abschnitt der Autobahn A1 in Richtung Lausanne musste gesperrt werden. Eine Frau fuhr den LKW und wurde verletzt.

1 / 7
Die Aufräumarbeiten auf der A1 haben mittlerweile begonnen.

Die Aufräumarbeiten auf der A1 haben mittlerweile begonnen.

20min/News-Scout
Der LKW verlor einen grossen Teil seiner Ladung. Diese verteilte sich auf beiden Fahrstreifen.

Der LKW verlor einen grossen Teil seiner Ladung. Diese verteilte sich auf beiden Fahrstreifen.

20min/News-Scout
Der Unfall ereignete sich zwischen Nyon und Gland. 

Der Unfall ereignete sich zwischen Nyon und Gland.

20min/News-Scout

Darum gehts

  • Ein LKW verunfallte im Morgenverkehr und verlor seine Ladung.

  • Daraufhin wurde die A1 in Richtung Lausanne bis auf weiteres gesperrt.

  • Die Reisenden werden gebeten, die Ausfahrt bei Nyon zu nehmen.

«Auf der Autobahn zwischen Nyon und Gland (VD) in der Nähe von Duillier ereignete sich am Dienstagmorgen ein spektakulärer Unfall», berichtete ein News-Scout. Auf der gegenüberliegenden Fahrbahn lag ein LKW samt Auflieger, die Ladung war auf beiden Fahrstreifen verteilt. Die LKW-Fahrerin, eine 31-jährige Schweizerin, wurde beim Unfall verletzt und musste ins Spital transportiert werden. Sie befinde sich laut Kantonspolizei Waadt nicht in Lebensgefahr.

Der Abschnitt zwischen Nyon und Gland auf der A1 in Richtung Lausanne musste wegen des Unfalls gesperrt werden. «Die Autofahrerinnen und Autofahrer müssen die Ausfahrt bei Nyon nehmen. Weil der betroffene Autobahnabschnitt zwischen Nyon und Gland beim Unfall beschädigt wurde, wird dieser bis mindestens am Mittwochmorgen um 5 Uhr gesperrt bleiben», teilt die Kantonspolizei Waadt weiter mit.

Anzeigen wegen Ablenkung am Steuer

Am Unfallort stellte die Polizei fest, dass mehrere Autofahrer und Autofahrerinnen auf der Gegenfahrbahn die Unfallszene während der Fahrt filmten. Deshalb habe sich auf der Gegenfahrbahn der Verkehr verlangsamt, wie die Kantonspolizei Waadt am Dienstagabend mitteilte.

Weil die Beschuldigten während der Fahrt abgelenkt waren, werden sie nun verzeigt. Im schlimmsten Fall droht der Entzug des Führerausweises.

My 20 Minuten

Als Mitglied wirst du Teil der 20-Minuten-Community und profitierst täglich von tollen Benefits und exklusiven Wettbewerben!

(fos/job)

Deine Meinung

63 Kommentare