Solidarität mit Gelbwesten: Autonome zünden Auto vor französischem Konsulat an
Aktualisiert

Solidarität mit GelbwestenAutonome zünden Auto vor französischem Konsulat an

Unbekannte haben in der Nacht auf Montag im Zürcher Kreis 8 ein Auto angezündet. Sie solidarisieren sich mit den Franzosen, die auf die Strasse gehen.

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Vor dem französischen Konsulat an der Signaustrasse brannte in der Nacht auf den 10. Dezember 2018 ein Auto.

Vor dem französischen Konsulat an der Signaustrasse brannte in der Nacht auf den 10. Dezember 2018 ein Auto.

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Linksautonome bekannten sich im Internet dazu.

Linksautonome bekannten sich im Internet dazu.

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Sie solidarisieren sich mit den Franzosen, die auf die Strasse gehen.

Sie solidarisieren sich mit den Franzosen, die auf die Strasse gehen.

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Unbekannte haben in der Nacht auf Montag ein Auto vor dem französischem Konsulat im Zürcher Kreis 8 angezündet. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt das auf Anfrage. Der Sachschaden sei erheblich.

Im Internet bekennen sich Linksautonome zum Anschlag auf ein Diplomatenauto. «Wir solidarisieren uns mit den sogenannten Gelbwesten, die in ganz Frankreich und nun auch in Belgien und Holland auf die Strassen gehen gegen die weitere Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von unten nach oben.» Neben dem brennenden Auto habe man deshalb auch eine Warnweste hinterlassen, heisst es im Bekennerschreiben. Bereits im Januar gab es einen Farbanschlag auf das französische Konsulat in Zürich.

Die Gelbwesten-Demonstrationen halten Frankreich seit Wochen in Atem. Wegen den gewalttätigen Protesten sind inzwischen auch Touristen-Attraktionen wie der Eiffelturm und das Louvre in Paris geschlossen – aus Angst vor Chaos und Plünderungen.

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