Aktualisiert

Autounfälle fingiert – und Hunderttausende Fr abkassiert

Seit gestern müssen sich 30 Personen wegen Beteiligung an einem Versicherungsbetrug im grösseren Stil vor dem Basler Strafgericht verantworten.

Zwischen 1999 und 2004 habe der Hauptangeklagte, ein 32-jähriger Italiener, Autounfälle inszeniert und fingiert. Damit sollten Versicherungen um rund 250000 Franken geprellt worden sein. Für ein angebliches Schleudertrauma kassierte er Leistungen von IV, Sozialamt, Suva und Arbeitslosenkasse.

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