Aktualisiert 23.12.2008 21:55

Konsolen-Sport

Autsch, Wii das schmerzt ...

Tennisarm? Dieses Phänomen dürfte der neuen Generation begeisterter Konsolen-Sportler kaum ein Begriff sein. Dafür werden alleine in Grossbritannien wöchentlich rund zehn Menschen in Spitäler eingeliefert. Diagnose: Akute «Wii-itis».

Eltern sogenannter Stubenhocker dürfte bei der Erfindung der Wii-Konsole, beziehungsweise der dazugehörigen Aktiv-Software, ein Stein vom Herzen gefallen sein. Statt stundenlang vor dem Computer zu sitzen, kommt der Junior so zumindest ein bisschen in Bewegung.

Doch der Konsolen-Sport hat auch seine negative Seiten. Das zumindest berichtet das Online-Portal «thesun.co.uk»: In Grossbritannien sollen wöchtlich rund zehn Personen ins Spital eingeliefert werden. Regelmässig bekommen Orthopäden dort das sogenannte Wii-Knie oder aber den Wii-Arm zu Gesicht.

Welche Leiden besonders häufig zur Hospitalisierung von «Wii-Fittern» führt, zeigt die Bildstrecke (oben).

(rre)

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