Kanton Uri: Axenstrasse bleibt wegen drohendem Steinschlag bis auf Weiteres gesperrt

Aktualisiert

Kanton UriAxenstrasse bleibt wegen drohendem Steinschlag bis auf Weiteres gesperrt

Im Bereich «Gumpisch» kommt es zu Geländebewegungen. Deshalb muss die Axenstrasse gesperrt werden.

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Wegen der aktuellen Wetterlage bleibt die Axenstrasse bis auf Weiteres gesperrt.

Wegen der aktuellen Wetterlage bleibt die Axenstrasse bis auf Weiteres gesperrt.

BRK News
Am 24. Juli kam es auf der Axenstrasse zu einem tödlichen Unfall.

Am 24. Juli kam es auf der Axenstrasse zu einem tödlichen Unfall.

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Dabei war ein 63-jähriger Mann aus dem Kanton Zürich ums Leben gekommen.

Dabei war ein 63-jähriger Mann aus dem Kanton Zürich ums Leben gekommen.

Kantonspolizei Schwyz

Aufgrund der aktuellen Wetterlage (Starkregen) können Steinschläge oder Murgänge zurzeit nicht ausgeschlossen werden, schreibt die Kantonspolizei Uri in einer Medienmitteilung. Die Axenstrasse bleibe daher aus Sicherheitsgründen für den Verkehr zwischen dem Kreisel Flüelen und der Abzweigung Wolfsprung bis auf weiteres gesperrt. 

Sobald es die Wetterlage zulasse, werde die Lage vor Ort durch Fachspezialisten beurteilt. Bei weiteren Erkenntnissen informiere das Bundesamt für Strassen Astra. Sichergestellt seien die Zufahrten aus Richtung Süd bis zur Tellsplatte und aus Richtung Nord nach Sisikon und Riemenstalden. Es wird empfohlen, die Signalisationen zu beachten und die gesperrte Axenstrasse grossräumig via Seelisbergtunnel und Luzern zu umfahren. Im Einsatz stehen das Amt für Betrieb Nationalstrassen, Spezialisten des Bundesamts für Strassen, ein privater Sicherheitsdienst, die Kantonspolizei Schwyz sowie die Kantonspolizei Uri. 

Am 24. Juli kam es auf der Axenstrasse zu einem tödlichen Unfall. Ein Auto war aus rund 45 Metern in den Vierwaldstättersee gestürzt. Das Fahrzeug konnte in einer Tiefe von 182 Metern geborgen werden. Beim Unfall war ein 63-jähriger Mann aus dem Kanton Zürich ums Leben gekommen.

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(job)

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