Aktualisiert 15.01.2019 15:02

Drei VerletzteAxenstrasse nach heftigem Unfall gesperrt

Auf der Axenstrasse ist es am Dienstag zu einem schweren Unfall gekommen. Drei Personen wurden verletzt. Die Strasse ist gesperrt.

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Wegen eines schweren Unfalls bleibt die Axenstrasse in Sisikon UR beidseitig bis auf Weiteres gesperrt, sollte aber bis Dienstagabend wieder geöffnet werden.

Wegen eines schweren Unfalls bleibt die Axenstrasse in Sisikon UR beidseitig bis auf Weiteres gesperrt, sollte aber bis Dienstagabend wieder geöffnet werden.

Kantonspolizei Uri
Der Unfall ereignete sich zwischen dem Buggitaltunnel und dem Stutzeggtunnel.

Der Unfall ereignete sich zwischen dem Buggitaltunnel und dem Stutzeggtunnel.

Google Maps
Ein Autolenker fuhr Richtung Nord, als er auf die Gegenfahrbahn geriet und seitlich mit einem korrekt entgegenkommenden Sattelmotorfahrzeug kollidierte.

Ein Autolenker fuhr Richtung Nord, als er auf die Gegenfahrbahn geriet und seitlich mit einem korrekt entgegenkommenden Sattelmotorfahrzeug kollidierte.

Google Maps

Wegen eines schweren Unfalls bleibt die Axenstrasse in Sisikon UR beidseitig bis auf Weiteres gesperrt, sollte aber bis am Abend wieder geöffnet werden.

Der Unfall ereignete sich am Dienstag, kurz nach 10 Uhr, zwischen dem Buggitaltunnel und dem Stutzeggtunnel. Ein Autolenker fuhr Richtung Nord, als er aus derzeit unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet und seitlich mit einem korrekt entgegenkommenden Sattelmotorfahrzeug kollidierte.

Dadurch geriet der LKW auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem Personenwagen und anschliessend mit einer angrenzenden Stützmauer. Wie die Kantonspolizei Uri mitteilt, wurden dadurch alle drei Fahrzeuglenker verletzt. Ein PW-Lenker musste mit der Rega ins Spital geflogen werden, während der LKW-Lenker sowie der PW-Lenker mit den Rettungsdiensten ins Spital überführt wurde.

Im Einsatz stehen derzeit die Werkhoffeuerwehr Flüelen, das Amt für Betrieb Nationalstrassen, die Rega, mehrere Rettungsdienste, das Forensische Institut Zürich, private Abschleppdienste und die Kantonspolizei Uri. (20 Minuten)

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