22.03.2020 15:39

Neu zum StreamenBaby Yoda kommt endlich in die Schweiz

Disney+ startet hierzulande und zeigt «The Mandalorian», die Obamas präsentieren eine Inklusions-Doku auf Netflix – diese Serien gibts neu zum Streamen.

von
afa

Bei Disney+ findest du unter anderem das «Star Wars»-Spin-off «The Mandalorian», bei dem Baby Yoda (der in der Serie «The Child» genannt wird) auftaucht. Hier der Trailer. (Video: Disney+)

Ab dem 24. März gibts Disney+ auch in der Schweiz – der Streamingdienst hat einiges zu bieten. Bei über 500 Filmen und 7000 Serien-Folgen wird es knifflig, den Überblick zu behalten, denn neben den Klassikern gibts bei Disney+ auch einige neue Originals. Hier sind drei Empfehlungen zum Anfang.

«The Mandalorian»

Die erste «Star Wars»-Realserie begleitet einen mandalorianischen Kopfgeldjäger fünf Jahre nach dem Fall des Imperiums in «Return of the Jedi». Seine Zielperson stellt sich jedoch als kindliches Wesen von derselben Spezies wie Jedi-Meister Yoda heraus. Der Mandalorianer entscheidet sich, das Kind zu beschützen statt es auszuliefern – und legt sich mit seinem Auftraggeber an.

Den Trailer gibts oben.

«Pixar In Real Life»

Versteckte Kamera mit nachgebauten Pixar-Figuren: Die Reality-Show zeigt, wie Leute in New York City auf der Strasse reagieren, wenn Wall-E durch die Fussgängerzone düst, Hund Dug aus «Up» sie plötzlich anspricht oder Doktorfisch Dory ihnen aus dem Aquarium zuwinkt.

Trailer zu «Pixar IRL»

Der Trailer zur Reality-Show, in der Pixar-Charaktere im echten Leben auftauchen. (Video: Disney+)

Der Trailer. (Video: Disney+)

«Diary of a Future President»

In der Comedy-Serie führt die 12-jährige Kubanoamerikanerin Elena fleissig Tagebuch und schreibt alle Probleme auf, mit denen sie zu kämpfen hat. Die Schülerin hat einen grossen Traum: Sie will US-Präsidentin werden und für ihre politische Karriere gibt sie auch noch Jahre später als Erwachsene alles.

Trailer zu «Diary of a Future President»

Der Trailer zur Disney-Serie. (Video: Disney+)

Der Trailer. (Video: Disney+)

«Crip Camp»

Nicht weit entfernt von Woodstock schlug das Camp Jened seine Zelte auf, ein Sommercamp für Jugendliche mit Behinderungen.

Der Dokumentarfilm «Crip Camp» zeigt Originalaufnahmen vom Sommer 1971 und Interviews mit ehemaligen Jened-Besuchern, die im Camp eine Bewegung starteten und seither für die Rechte von Menschen mit Behinderung einstehen.

Die Obamas stecken hinter der Doku

Als Duo haben Nicole Newnham und Jim LeBrecht Regie geführt, der das Camp selbst besucht hat. Die Doku wurde von Michelle und Barack Obama mit ihrer Produktionsfirma Higher Ground realisiert, die sie im Frühling 2018 gründeten, um Inhalte zu schaffen, die die Stimme von unterrepräsentierten Gruppen verstärken.

«Diese Doku wird das Publikum in eine revolutionäre Ära und auf einen wilden Trip mitnehmen: Von Unterdrückung zu Ermächtigung, von Verkindlichung zu Freiheit – die Reise eines Lebens», lautet ein Statement auf der Website zu «Crip Camp».

«Crip Camp» gibts ab dem 25. März auf Netflix.

Trailer zu «Crip Camp»

Der Trailer zur Doku, die von Michelle und Barack Obama produziert wurde. (Video: Netflix)

Der Trailer. (Video: Netflix)

Bundesrat fordert Zurückhaltung

Der Bundesrat fordert dazu auf, das Video-Streaming zurzeit zurückhaltend zu nutzen. So soll genügend Kapazität für ­Homeoffice übrig bleiben. Im Notfall könnte der Bund Dienste wie Netflix sperren – derzeit ist das aber noch kein Thema. 20m

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