Aktualisiert 30.06.2016 12:39

Wimbledon

Bacsinszkys schneller Sieg nach langem Warten

Timea Bacsinszky gewinnt ihre Auftakt-Partie in Wimbledon gegen Luksika Kumkhum 6:4, 6:2. Nun wartet die Weltnummer 47 Monica Niculescu.

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Freitag, 8. Juli 2016Grosse Enttäuschung bei Roger Federer. Der Maestro verliert den Halbfinal gegen Milos Raonic in fünf Sätzen 3:6, 7:6 (7:3), 6:4, 5:7, 3:6. Damit verpasst er den 11. Wimbledon-Final.

Freitag, 8. Juli 2016Grosse Enttäuschung bei Roger Federer. Der Maestro verliert den Halbfinal gegen Milos Raonic in fünf Sätzen 3:6, 7:6 (7:3), 6:4, 5:7, 3:6. Damit verpasst er den 11. Wimbledon-Final.

AFP/Leon Neal
Federer kommt im Entscheidungssatz zu Fall.

Federer kommt im Entscheidungssatz zu Fall.

/Adam Pretty
Er muss sich kurz behandeln lassen, kann danach aber weiter spielen.

Er muss sich kurz behandeln lassen, kann danach aber weiter spielen.

AP/Alastair Grant

Nach zwei Tagen des untätigen Wartens kam Timea Bacsinszky endlich zu ihrem ersten Einsatz in Wimbledon. Sie gewann in der Startrunde gegen die Thailänderin Luksika Kumkhum. Die Nummer 11 der Welt bekundete mit der Qualifikantin keine grösseren Probleme und setzte sich 6:4, 6:2 durch. Einzig zu Beginn wehrte sich die 158 Plätze schlechter klassierte Asiatin mit beidhändigen Schlägen auf der Vor- und der Rückhand erfolgreich. Nach einem zähen Start – die ersten sechs Games dauerten über eine halbe Stunde – ging Kumkhum sogar 4:2 in Führung. Danach fand Bacsinszky aber besser ins Spiel und gab bis zum Ende nur noch zwei Games ab.

Als zweitletzte Spielerin des Turniers qualifizierte sie sich so für die 2. Runde. Dort wird die Hürde höher. Am Freitag trifft Bacsinszky auf die Weltnummer 47 Monica Niculescu. Das letzte Duell gegen die Rumänin gewann sie vor einem Jahr im Wimbledon-Achtelfinal.

(sda)

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