Aktualisiert 05.04.2019 13:28

Aargau

Bancomat-Knacker machen riesige Beute

In Dietwil AG konnten Unbekannte mit schwerem Gerät einen Raiffeisen-Automaten knacken. Sie erbeuteten mehrere zehntausend Franken. Doch das war ihnen noch nicht genug.

von
mme
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Aus diesem Bancomaten an der Luzernerstrasse in Dietwil AG erbeuteten Unbekannte in der Nacht auf Freitag mehrere zehntausend Franken.

Aus diesem Bancomaten an der Luzernerstrasse in Dietwil AG erbeuteten Unbekannte in der Nacht auf Freitag mehrere zehntausend Franken.

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In Bellikon AG an der Badenerstrasse wurde versucht, einen zweiten Automaten zu knacken. Hier machten die Täter keine Beute.

In Bellikon AG an der Badenerstrasse wurde versucht, einen zweiten Automaten zu knacken. Hier machten die Täter keine Beute.

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«Die Täter haben schweres Werkzeug benutzt», sagt Roland Pfister, Dienstchef Kommunikation der Aargauer Polizei. Aufgrund der zeitlichen und örtlichen Gegebenheiten sei es nicht unwahrscheinlich, dass es sich um die gleiche Täterschaft handeln könnte. Die Polizei sucht Zeugen.

«Die Täter haben schweres Werkzeug benutzt», sagt Roland Pfister, Dienstchef Kommunikation der Aargauer Polizei. Aufgrund der zeitlichen und örtlichen Gegebenheiten sei es nicht unwahrscheinlich, dass es sich um die gleiche Täterschaft handeln könnte. Die Polizei sucht Zeugen.

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Unbekannte Täter haben es im Aargau auf Bancomaten abgesehen. In Dietwil erbeuteten die Täter mehrere zehntausend Franken Bargeld. Die Täter brachen kurz vor 1.30 Uhr in die Fassade an der Luzernerstrasse in Dietwil ein, in der der Raiffeisenbancomat eingemauert ist. Durch das gewaltsame Vorgehen gelang es ihnen, an das Bargeld zu gelangen, wie die Aargauer Kantonspolizei am Freitag mitteilte.

Zweiter Versuch misslang

Das war den Bancomat-Knackern offenbar noch nicht genug:

Um circa 3 Uhr kam es in Bellikon an der Badenerstrasse zu einem gleich gelagerten Delikt. Die Täterschaft brach das Vorhaben ab und flüchtete ohne Beute. Auch hier war ein Bancomat der Raiffeisen betroffen.

«Die Täter haben schweres Werkzeug benutzt», sagt Roland Pfister, Dienstchef Kommunikation der Aargauer Polizei. Aufgrund der zeitlichen und örtlichen Gegebenheiten sei es nicht unwahrscheinlich, dass es sich um die gleiche Täterschaft handeln könnte.

Polizei sucht Zeugen

Gemäss ersten Ermittlungen dürften sie einen dunkelfarbigen SUV gelenkt haben und Richtung Mutschellen geflüchtet sein.

Die Kantonspolizei Aargau hat in der Nacht

Ermittlungen aufgenommen. Personen, die sachdienliche

Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der

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