Aktualisiert 26.03.2009 12:11

WM-Gegner-TestBarnetta und Co. für Moldawien bereit

Die Schweizer müssen sich vor dem WM-Quali-Gegner Moldawien nicht fürchten. 20 Minuten Online hat drei Nati-Spieler heute Morgen kurz vor dem Abflug zu dem osteuropäischen Land befragt.

von
Herbie Egli, Flughafen Kloten

Für den WM-Gegner-Test von 20 Minuten Online stellten sich Tranquillo Barnetta, Diego Benaglio und Benjamin Huggel zur Verfügung. Zum Teil musste den Kickern etwas nachgeholfen werden, sie schlugen sich bei den drei Fragen aber tapfer, bevor sie in die Maschine Richtung Moldawien stiegen und um 10 Uhr am Flughafen Kloten abhoben.

«Irgendetwas Olympisches?»

Die erste Frage rund um den WM-Qualigegner lag noch auf der Hand. Wir wollten von Tranquillo Barnetta im Video-Interview wissen, was die Kombination LX9200 bedeutet. «Das wird unsere Flugnummer sein, ich weiss es aber nicht», rätselt der Ostschweizer. Bingo! Das stimmt und war gut abzuleiten.

Bei Frage zwei musste Quillo dann passen. Sie lautete, in welcher Sportart Moldawien zur Weltspitze gehört? «Weiss ich nicht. Irgendetwas Olympisches?», fragte Barnetta zurück. Nicht ganz - die Antwort lautet Formationstänze. Bei der dritten Frage musste Tranquillo Barnetta auch wieder grübeln, lag aber goldrichtig. Was ist der grösste Exportschlager von Moldawien, wollten wir wissen. «Ist auch schwer. Wein wird es nicht sein, oder doch? Ich habe es gewusst, aber wollte es vor der Kamera nicht sagen», so der schelmische Barnetta.

Benaglio und Huggel mit «Schnaps»-Ideen

Diego Benaglio und Benjamin Huggel schlugen sich ähnlich wie Tranquillo Barnetta. Bei der Flugnummer lagen sie ebenfalls richtig - bei Frage zwei und drei musste jedoch kräftig nachgeholfen werden. «Irgendetwas mit Tanzen», fragte Benaglio zur moldawischen Spitzensportart. Huggel lag mit der Antwort «Standardtänze» noch sehr nahe. Beim Exportschlager waren sich der Torhüter und Mittelfeldspieler dann einig - lagen jedoch daneben: «Schnaps», tönte es aus beiden Kehlen. Einen solchen können sich die Kicker von Ottmar Hitzfeld dann nach dem Spiel am Samstag genehmigen, wenn sie gewonnen haben.

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