Barnettas Doublette zum Sieg gegen Holland
Aktualisiert

Barnettas Doublette zum Sieg gegen Holland

Die Schweiz ist erfolgreich in die EM-Saison gestartet. Erstmals nach 23 Spielen bezwang die SFV-Auswahl wieder eine angesehene Grösse im internationalen Fussball. Tranquillo Barnetta steuerte im Stade de Genève die beiden Tore zum 2:1-Sieg gegen Holland bei.

In der 93. Minute stand der Erfolg gegen Holland noch einmal in Gefahr. Nach einem Corner hatte Clarence Seedorf aus rund elf Metern eine gute Schussmöglichkeit, verzog jedoch knapp. So retteten die Schweizer den knappen Erfolg über die Distanz. Für die Schweiz ist es der erste Sieg gegen ein Schwergewicht seit dem 1:0- Erfolg gegen Italien am 1. Mai 1993. Im Wankdorf hatte damals Marc Hottiger den einzigen Treffer geschossen; diesmal sorgte Barnetta mit zwei Toren für die Differenz.

Der Auftakt in die EM-Saison ist dem Euro-Gastgeber gelungen. Die lamentablen Auftritte aus dem Frühjahr waren an diesem herrlichen Fussballabend in Genf schnell vergessen. Das Publikum feierte den zweifachen Torschützen bei dessen Auswechslung nach 73 Minuten mit stehenden Ovationen, und zelebierte die letzte Viertelstunde mit der Welle. Mit dem engagierten Spiel trat das Team von Köbi Kuhn, der mit Gelson Fernandes, Blaise Nkufo und Xavier Margairaz in der Startformation den Überraschungseffekt schon vor Spielbeginn auf seiner Seite hatte, den Beweis an, aus den Fehlern gelernt zu haben. Und Kuhn gehörte nach den starken Auftritten des Debütanten und des Rückkehrers ohnehin zu den Gewinnern des Abends.

Barnetta, der im ersten Umgang mit einem verwerteten Foulpenalty die Schweiz früh auf Kurs gebracht hatte (9.), doppelte in der zweiten Halbzeit nach einer langen Ballstafette, die in der Entstehung herrlich und am Ende etwas glückhaft war, nach nur sechs Minuten nach. Nach dem 2:0 verfielen die Schweizer für kurze Zeit jedoch in Euphorie. Diese nutzte der zur Pause eingewechselte Ryan Babel zur idealen Flanke auf den gleichzeitig eingetretenen Dirk Kuyt. Der Liverpool-Stürmer traf keine 60 Sekunden nach Barnettas zweitem Treffer - von Philippe Senderos gar wenig bedrängt - zum Anschlusstor.

Das finale Zittern wäre jedoch nicht mehr notwendig gewesen, hätte der eingewechselte Hakan Yakin sieben Minuten vor dem Ende nach einer idealen Flanke von Ludovic Magnin aus kurzer Distanz nicht kläglich den dritten Treffer vergeben. Es war in der einer Phase, als die Holländer den Ausgleich mit leicht erhöhten Nachdruck suchten, eine der wenigen offensiven Aktionen der Schweizer. Nach dem Seitenwechsel und einer sehr starken ersten Halbzeit der Schweizer hatten die Gäste die besseren Chancen. Philipp Degen rettete in der 57. Minute auf der Linie, Fabio Coltorti wehrte einen Flachschuss von Ryan Babel mit einer schönen Parade ab. Zu oft waren die Holländer jedoch zu verspielt und agierten zu kompliziert, um die kompakte Schweizer Defensive zu durchbrechen.

Den ersten Höhepunkt in der unterhaltsamen, von der Schweiz, die zumindest 60 Minuten lang sehr homogen und kampfstark auftrat, aktiv geführten Partie hatte Johan Vonlanthen gesetzt. Der wirblige Offensivspieler überlistete mit einer Finte Maarten Stekelenburg, der für den angeschlagenen im Tor stand. Der holländische Keeper bremste den Lauf des Schweizers mit einem Foul (8.); den fälligen Penalty verwertete - in Abwesenheit von Captain Alex Frei - Barnetta. Der Ostschweizer, der im WM-Achtelfinal im Penaltyschiessen gegen die Ukraine an der Latte gescheitert war, traf rund 13 Monate nach dem peinlichen Auftritt der Schweiz in Köln mit einem satten Schuss sicher zu seinem vierten Länderspieltor.

Die Schweizer verdienten sich die Führung im Nachgang des frühen Erfolgserlebnis. Im Mittelfeld liessen sie, angetrieben von den starken Inler und Fernandes, den Ball geschickt zirkulieren, Vonlanthen und Barnetta waren in den Couloirs druckvoll und in der Schweizer Equipe an diesem Abend die besten. Einzig Xavier Margairaz, der zwischen der Viererkette im Mittelfeld und Blaise Nkufo im Sturm agierte, kam kaum zur Geltung. Der Nkufo zeigte bei seiner Rückkehr ins Nationalteam gute Ansätze; der Torerfolg blieb ihm jedoch verwehrt. Am nächsten kam Nkufo dem persönlichen Erfolgserlebnis sechs Minuten vor der Pause nach einer Flanke von Philipp Degen. Als nach 56 Minuten Nkufos Arbeitstag beendet war, wurde er von den 24 000 Zuschauern mit begeistertem Applaus verabschiedet.

Zu den Gewinnern gehörte auch Fernandes, der im defensiven Mittelfeld trotz seiner erst 20 Jahren einen erstaunlich abgeklärten Eindruck hinterliess. Er ist für Kuhn in Zukunft mehr als nur eine Alternative, falls einer der sogenannt arrivierten Kräfte ausfällt. Auch ihn verabschiedete das Publikum nach 66 Minuten mit dem verdienten Lohn für eine gelungene Premiere. Ohne Abstriche fügte sich auch Steve von Bergen, der erstmals in der Startformation stand, ins Team ein. Nach der turbulenten Woche mit dem Champions-League-Spiel gegen Besiktas Istanbul sowie dem Transfer vom FC Zürich zu Hertha Berlin war dies zumindest nicht selbstverständlich.

Testspiel in Genf

Schweiz - Holland 2:1 (1:0)

Stade de Genève. - 24 000 Zuschauer. - SR Duhamel (Fr)

Tore: 9. Barnetta (Pen.) 1:0. 51. Barnetta 2:0. 52. Kuyt 2:1.

Schweiz: Coltorti; Philipp Degen (69. Lichtsteiner), Von Bergen, Senderos (88. Cabanas), Magnin; Fernandes (67. Huggel), Inler; Vonlanthen, Margairaz (81. Yakin), Barnetta (73. Spycher); Nkufo (56. Streller).

Holland: Stekelenburg; Jaliens (46. Boulahrouz), Heitinga, Bouma, Emanuelson; van Bronckhorst; de Zeeuw, Sneijder (46. Seedorf); van der Vaart (46. Babel), van Nistelrooy (46. Kuyt), van Persie.

Bemerkungen: Schweiz ohne Behrami, Djourou, Dzemaili, Frei, Gygax und Müller (alle verletzt). Holland ohne Mathijsen, Robben und van der Sar (alle verletzt). Nicht eingesetzte Schweizer: Benaglio, Zuberbühler. 75. Missglückte Flanke von Lichtsteiner landet auf der Latte.

LIVE-TICKER

93. Schluss, aus, vorbei! Die Schweiz gewinnt verdient mit 2:1.

90. 3 Minuten Nachspielzeit werden angezeigt.

88. Für Senderos kommt jetzt noch Cabanas ins Spiel.

86. Jetzt nur noch weg mit dem Ball, die letzten Minuten gilt es noch irgendwie zu überstehen.

84. Magnin flankt in den 16er, wo Yakin ca 7m vor dem Tor freistehend übers Gehäuse schiesst.

82. Konter für die Schweiz, Huggel lanciert Streller, der lässt sich aber einmal mehr fallen.

80. Hakan Yakin darf auch noch für ein paar Minuten ran.

75. Lichtsteiner erwischt Stekelenburg beinahe mit einer weiten Flanke, die gefährlich übers Tor streift.

72. Wieder Wechsel von Köbi Kuhn. Doppeltorschütze Barnetta wird gebührend verabschiedet, für ihn kommt Spycher ins Spiel.

68. Der nächste Schweizer Wechsel. Philippe Degen nach starker Partie draussen, Lichtsteiner neu im Spiel.

65. Wechsel bei der Schweiz. Neuling Fernandes, der seine Sache gut gemacht hat, geht für Beni Huggel vom Feld.

62. Magnin verliert den Ball, aber Coltorti bügelt den Fehler des Captains aus.

58. Die Holländer wollen hier nicht verlieren und intensivieren ihre Angriffsbemühungen.

54. Wechsel bei der Schweiz. Nkufo wird mit Applaus verabschiedet, Marco Streller kommt für den Rückkehrer ins Spiel.

52. Tor für Holland! Kuyt schiesst im Gegenzug das 2:1. Nicht aufgepasst nach dem Jubeln, das darf nicht passieren.

51. Tor für die Schweiz! Wieder Barnetta - 2:0.

48. Bei Holland jetzt neu der Liverpool-Sturm mit Babel und Kuyt im Spiel.

46. Auf gehts zur 2. Hälfte. Die Holländer haben auf mehreren Positionen gewechselt und vier neue Spieler gebracht.

45. Pausenpfiff! Die Schweizer machten kurz vor der Pause nochmals richtig Druck, die Zuschauer im Stade de Genève sind zufrieden mit dem Gezeigten in der 1. Hälfte.

40. Wieder macht Philippe Degen viel Wind über rechts, will Nkufo bedienen, der ist aber gut bewacht.

35. Snejder mit dem nächsten Abschluss der Holländer, aber Coltorti wäre drangewesen.

33. Philippe Degen holt sich soeben die letzte Ermahnung, das nächste Mal ist dann wohl eine Karte fällig.

31. Van Nistelrooy sorgt zunehmends für Unruhe im Schweizer 16er.

30. Halbe Stunde vorbei, die Schweiz schlägt sich gegen den Favoriten bislang sehr gut und hat sich die Führung verdient.

28. Nkufo tankt sich auf links durch und legt auf Margairaz auf, dessen Schuss aber zu schwach ausfällt.

25. Zwischendurch darf auch Coltorti mal einen Ball fangen, bislang ein gemütlicher Abend für den GC-Keeper.

23. Magnin bekommt eine Hand ins Gesicht, zum Glück für die Schweizer pfeift der Schiri ab, sonst wärs gefährlich worden.

22. Die Holländer kommen bislang kaum zum Spielen, die Schweizer machen die Räume geschickt eng.

17. Handspiel an der Strafraumgrenze. Gute Freistossgelegenheit für die Schweiz. Magnin läuft an, aber Vonlanthen lupft den Heber übers Tor.

16. Van Nistelrooy zeigt sich zum ersten Mal im Strafraum von Coltorti, lässt sich aber fallen.

15. Gelungene Startviertelstunde der Schweiz, vor allem Degen auf rechts macht permanent Druck über aussen.

12. Was für ein Start für das Team von Köbi Kuhn! Das 4. Länderspieltor von Barnetta spielt dem Schweizer Coach in die Karten.

9. Tor für die Schweiz! Barnetta läuft an und trifft zum 1:0.

8. Stekelenburg holt Vonlanthen von den Beinen - Penalty.

5. Ein erstes Abtasten in den Startminuten. Degen versucht, Druck über rechts zu machen und holt einen Eckball raus.

1. Der Anpfiff ist erfolgt. Gerade zu Beginn muss die Schweizer Elf konzentriert zu Werke gehen.

- Für die Schweiz kommt Neuling Fernandes gleich von Beginn weg zum Einsatz.

- Die Spieler kommen auf den Rasen, Holland ohne den verletzten Goalie Van der Saar.

- Trotz gut laufendem Vorverkauf sind noch einige Plätze noch leer.

- Der Anpfiff erfolgt in knapp 10 Minuten.

Vor dem Spiel

«Es ist drei Monate her seit dem letzten Spiel. Da ist es schön, sich wiederzusehen», sagt Coach Köbi Kuhn. Er sitzt auf dem Podium im noblen Fünf-Sterne-Hotel Intercontinental, in dem die Nationalmannschaft während des Zusammenzugs logiert, und blickt auf die vergangenen Monate zurück, um aber den Fokus umgehend auf die verbleibende Zeit bis zur Europameisterschaft zu richten. Die unruhigen Zeiten des Frühjahrs sollen passé sein. «Stürmische Zeiten kommen - wie beim Wetter - überraschend», hielt der Zürcher gleichwohl fest.

Es werde nun eine Seite umgeblättert und ein neues Kapitel aufgeschlagen. «Es ist eine neue Saison, die mit der Euro bei uns endet. Die EM ist nicht mehr nur ein Anlass auf dem Spielkalender. Sie wird für die Spieler nun unmittelbar spürbar», so Kuhn. Jeder wolle bei diesem Anlass «vor der eigenen Haustüre» dabei sein und sich deshalb in den Vordergrund spielen.

«Nkufo wird spielen»

Dies wird auch das Ziel von Blaise Nkufo sein, der bei seiner Rückkehr im Mittelpunkt des Interesses steht. Der 32-jährige Stürmer, der sich in Holland zum treffsicheren Angreifer entwickelt hat, erfuhr in den letzten Tagen und Wochen mehr Zuwendung und Respekt als in den Jahren vor und während seiner Verbannung aus der SFV-Auswahl. Sein Name wird nun seinem Wunsch entsprechend ohne Apostroph geschrieben, im Fernsehen bemüht man sich um die korrekte Aussprache (ohne N), und der «Blick» versucht ein Treffen zwischen dem belesenen Fussball-Profi und dem politisierenden Schriftsteller Jean Ziegler, einem der bevorzugten Autoren Nkufos, zu arrangieren. Und Kuhn? Er spielt den fünf Jahre dauernden Konflikt gekonnt herunter, spricht von lediglich kleinen Schritten, die gegenseitig nötig gewesen seien, und verriet: «Er wird spielen.»

Aus der Aufstellung ist ohnehin (offiziell) nur bekannt, dass Fabio Coltorti das Tor hüten wird. Das Rotationsprinzip zwischen den drei Torhütern ist kein Staatsgeheimnis mehr. Kuhn wird Ende Jahr Bilanz ziehen und zum Auftakt des EM-Jahres enthüllen, wer seine neue Nummer 1 sein wird. Diese wird dann aller Voraussicht nach die vier verbleibenden Spiele bis zum EM-Eröffnungsspiel bestreiten.

Es gehört zu Kuhns Strategie, in der langen Phase ohne Ernstkampf gegen möglichst viele starke Gegner spielen zu lassen. «Wir wollen im nächsten Sommer keine Überraschungen erleben», begründet der frühere Mittelfeld-Regisseur. Dass die Schweiz dabei nicht immer als Siegerin vom Platz gehen könne, nehme er bewusst in Kauf. «Die Chancen auf ein gutes Resultat sind für uns grösser, wenn wir versuchen, offensiv kreativ zu spielen», sagt Kuhn. Er versteht darunter «100 Prozent Einsatz und Spielzüge, die Freude bereiten». Die Schweiz könne sich nicht defensiv aufstellen und so auf ein gutes Resultat hoffen. «Wir haben nie gut ausgesehen, wenn wir uns zurückdrängen liessen.» Kuhn will eine Mannschaft, die unabhängig von der Qualität des Gegners nach vorne spielt und intelligent verteidigt.

(Fast) ausgeglichene Bilanz

Die Holländer stuft Kuhn als «einen der Grossen des Weltfussballs» ein, deren Stars man im Fernsehen immer wieder gerne bewundere. Gleichwohl weist die Schweiz bisher in den 31 Vergleichen mit KNVB-Auswahlen eine praktisch ausgeglichene Bilanz auf; 14 Siegen stehen 15 Niederlagen gegenüber. Zuletzt standen sich die beiden Nationen im Rahmen der EM in England 1996 gegenüber. Die Holländer siegten dank Toren von Jordi Cruyff und Dennis Bergkamp 2:0. Aus jenen beiden Teams wird heute Abend nur noch Oranje-Keeper Edwin van der Sar im Stade de Genève aktiv sein. Der letzte Schweizer Erfolg liegt fast 16 jahre zurück, als die Schweiz dank Toren von Angelo Elia und Lucien Favre im Hardturm 2:1 siegten.

Die Partie im Stade de Genève, für die bis gestern Mittag 22 000 Tickets verkauft worden sind, wird auch für das Sicherheitskonzept zum EM-Test. Sechs englische und sechs Deutschschweizer «Spotter», zivil gekleidete Hooligan-Spezialisten, werden im Umfeld des Spiels wie auch zwei uniformierte holländische Polizisten anwesend sein. Rund 1000 Anhänger der «Elftal» werden in Genf erwartet. Vier ausländische Polizeikommandanten, die sich mit Grossvereinen wie Arsenal auskennen, beobachten den Einsatz und werden das Sicherheitsdispositiv beurteilen.

(si)

Stimmen zum Spiel:

Köbi Kuhn: «Endlich ist uns ein Sieg über einen der Grossen in Europa oder sogar der Welt gelungen. Darauf haben wir schon lange gewartet. Es war wichtig für mich, dass wir uns immer wieder bestätigen. Wir hatten gegen Argentinien sehr gut gespielt, doch das hätte nichts genützt, wenn nun das heutige Spiel in die Hosen gegangen wäre. Die Mannschaft hat gegen Holland bestätigt, dass die gegen grosse Gegner mithalten kann und sie hat die Herzen der Fans gewonnen. Der Aufwärtstrend in den letzten Spielen erhielt eine schöne Fortsetzung.»

Tranquillo Barnetta: «Wir sind auf dem richtigen Weg, dürfen aber nach diesem Sieg sicher nicht abheben. Es war nicht nicht alles gut. Aber es gibt natürlich Seölbsstvertrauen. Beim Penalty war ich mir diesmal sicher, das ich das Tor machen würde. Aber wenn Alex Frei wieder da ist, wird er die Penaltys wieder schiessen.»

Johan Vonlanthen: «Wir waren als Mannschaft sehr stark. Die Holländer hatten wir so erwartet, wie sie aufgetreten sind. Der Schlüssel zum Erfolg war unsere gute Defensive, und natürlich haben wir vorne auch die Tore erzielt.»

Marco van Basten: «Die Schweiz ist besser in die Partie gestartet als wir. Wir waren etwas zurückhaltend und die Schweizer schufen uns einige Probleme. Unsere zweite Halbzeit war etwas besser und wir waren etwas unglücklich, dass der Ausgleich nicht noch gelang. Von der Schweiz war ich nicht überrascht, ich habe einige Spiele von ihnen gesehen in den letzten Monaten. Eine kampfstarke Mannschaft, die uns vor allem über die Flanke vor Probleme stellte.»

Deine Meinung