Ganz Real: Bart Simpson musste bei Richter Burns antraben
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Ganz RealBart Simpson musste bei Richter Burns antraben

Der Brite Barton «Bart» Simpson wurde wegen Besitz einer Schusswaffe verhaftet. Den darauf folgenden Gerichtstermin hätte Matt Groening himself nicht besser inszenieren können.

von
tog
Auch im realen Leben gibt es einen Bart Simpson, der Unfug mit einer Waffe anstellt (Bild: Screenshot «the Simpsons», Bart the mother).

Auch im realen Leben gibt es einen Bart Simpson, der Unfug mit einer Waffe anstellt (Bild: Screenshot «the Simpsons», Bart the mother).

Barton Simpson wurde am 31. Mai 2012 am Flughafen von Birmingham verhaftet. Nein, nicht wegen Besitzes einer Steinschleuder - der 56-jährige Geschäftsführer hatte vergessen, dass sich eine alte 0.38er Smith & Wesson in seinem Handgepäck befand.

Vor wenigen Tagen musste sich Bart Simpson aus Eccleshall, England, nun vor dem Richter verteidigen, Richter Burns. «Als die Traktandenliste des Gerichts veröffentlich wurde, gab es einige überraschte Gesichter. Der Fall wurde aber wie jeder andere behandelt», berichtete ein Mitarbeiter des Gerichts.

Simpsonesk auch die Bemerkung des Richter an den Angeklagten: «Das war eine grosse Dummheit, die sie da angestellt haben.» Bart Simpson wurde zu 140 Stunden gemeinnütziger Arbeit und 800 Pfund Busse verdonnert.

Übrigens: 2007 verstarb der Schauspieler Bart Burns. In «Staatsanwälte küsst man nicht» spielte er einen Richter. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.

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