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Dreh zu neuem VideoBaschi bekommt «den Arsch versohlt»

Für seinen neuen Musik-Clip arbeitete Baschi mit einer wild zusammen gewürfelten Gruppe Statisten zusammen. Diese kamen dem Sänger dabei ziemlich nahe.

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Baschi mit seinen Statisten beim Videodreh zu «Kennsch mi no oder liebsch mi scho..?!» am 10. Juli 2011.

Baschi mit seinen Statisten beim Videodreh zu «Kennsch mi no oder liebsch mi scho..?!» am 10. Juli 2011.

Laura Hüttenmoser
Der Sänger genoss das Zusammenarbeiten mit seinen Fans. Hier posiert er mit der Statistin Ligaya Largo.

Der Sänger genoss das Zusammenarbeiten mit seinen Fans. Hier posiert er mit der Statistin Ligaya Largo.

Laura Hüttenmoser
Als Dieter Bohlen ...

Als Dieter Bohlen ...

Laura Hüttenmoser

In einen Topf stecken konnte man sie nicht. Da war Spiderman, Barbie-Girl, ein Typ mit Eselkostüm, ein anderer im Morgenmantel – alle Teil der Spasstruppe in Baschis neuem Videoclip. Nach einem Aufruf auf seiner Facebook-Page und auf 20 Minuten Online, haben sich rund 350 Fans beworben, um in seinem neuen Video mitzuspielen. 14 von ihnen hat Baschi ausgewählt mit der Idee, dass jeder Statist eine Zeile seines Hits «Kennsch mi no oder liebsch mi scho..?!» singt und performt. «Aber ich will ihnen keine zu strikten Vorgaben machen. Sie sollen sich selbst sein und authentisch rüberkommen», sagte der 24-jährige Sänger zu 20 Minuten Online.

Die Auserwählten kannten sich vor dem Drehtag in Winterthur nicht, was man allerdings nicht gemerkt hat. Die Stimmung war sehr entspannt, der Sänger und seine Komparsen hatten sichtlich Spass. «Die Zusammenarbeit mit den Statisten ist der Hammer!», schwärmte Baschi. Schliesslich standen alle zusammen vor der Kamera und tanzten gemeinsam zum Refrain. Berührungsängste mit seinen Fans zeigte der Sänger keine. Die Songzeile «Und dem Dieter Bohlen würd' ich den Arsch versohlen» durften die Statisten sogar wörtlich nehmen und dem verkleideten Baschi eins hinten drauf geben.

Bandbreite der Schweizer Jugend

Keine Spur also von abgehobenem Superstar. «Ich war überrascht, wie locker und sympathisch Baschi ist. Dass er zu Beginn des Drehs auch etwas nervös war, fand ich sehr menschlich», meinte der Statist Tobias Marending. Und auch Baschi war nur voll des Lobes für seine Mannschaft: «Wir haben hier die ganze Bandbreite der Schweizer Jugend; alles selbstbewusste junge Leute. Mit dem Video wollen wir sagen: Nobody's perfect, aber alle sind auf ihre eigene Weise schön und einzigartig.»

Zum ersten Mal in seiner Karriere hat Baschi Regie geführt und das Drehbuch zum Video geschrieben. Klar, dass der Basler Feuer und Flamme für sein «Baby» ist: «Ich mache das zum ersten Mal und würde mich natürlich umso mehr freuen, wenn am Ende ein richtig geiler Clip rauskommt!», meinte er aufgeregt. Veröffentlicht wird das Video zu «Kennsch mi no oder liebsch mi scho..?!» voraussichtlich am 17. Juli 2011.

(20 Minuten)

baschi konzert war grosser erfolg 500 leute im sihlcity

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