Basel: 3,75 Millionen für Stadtentwicklung
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Basel: 3,75 Millionen für Stadtentwicklung

Die Basler Regierung begründete ihren Kreditantrag am Dienstag mit Grossprojekten beidseits des Rheins, namentlich «Erlenmatt» und «Pro Volta».

Mit einer integralen Stadtentwicklungsplanung sollen «vorhandene Potenziale genutzt und bestehende Probleme angegangen» werden. Die Entwicklung solle wirtschaftlich, sozial, kulturell und ökologisch nachhaltig erfolgen. Das Geld - fünf Jahrestranchen à 750 000 Fr. - soll die Schaffung einer entsprechenden Plattform ermöglichen.

Das Vorhaben soll das 2004 ausgelaufene Projekt «Integrale Aufwertung Kleinbasel» weiterführen und analog im St. Johann vorgehen. Vorgesehen seien mit den neuen Mitteln «Sofort- und Strukturmassnahemn», aber auch Analyse- und Kommunikationsaufgaben. Die Regierung will Bevölkerung und Gewerbe vor Ort einbeziehen.

(sda)

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