Aktualisiert

Basler Hochhaus in Flammen - Brandstiftung?

Ein Brand in einem 13-stöckigen Wohnhaus in Basel ist in der Nacht auf heute verhältnismässig glimpflich ausgegangen.

Eine Bewohnerin musste wegen Verdachts auf eine Rauchvergiftung zur Kontrolle ins Spital, das Haus musste aber nicht evakuiert werden, wie die Basler Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilte. Die genaue Brandursache stand zunächst nicht fest, die Staatsanwaltschaft schloss aber Brandstiftung nicht aus. Das Feuer war kurz nach 22.30 Uhr im Keller des Wohnhauses ausgebrochen. Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle.

Die exakte Ursache des Brandes steht laut dem Online-Portal Polizeinews.ch im Moment noch nicht fest, doch ist im vorliegenden Fall eine Brandstiftung nicht auszuschliessen. Die entsprechenden Ermittlungen des Kriminalkommissariates und die Abklärungen der kriminaltechnischen Abteilung wurden noch in der Nacht aufgenommen. (dapd)

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