Tamara Petrovic: Baslerin ist das erste «Maxim»-Swimsuit-Model

Aktualisiert

Tamara PetrovicBaslerin ist das erste «Maxim»-Swimsuit-Model

Das «Maxim»-Magazin lancierte an der Swim Week Miami kürzlich die erste eigene Bademodelinie – das Basler Model Tamara Petrovic hat sie bereits getragen.

von
Julia Panknin
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Tamara Petrovic ist das erste «Maxim»-Swimsuit-Model Europas. Man habe sich aufgrund ihrer Weiblichkeit und ihrer Erfahrung für die Baslerin entschieden, sagt Boris Etter, Anwalt und Verleger des Schweizer «Maxim». «Dass Tamara demnächst ihr Jura-Studium mit dem Master abschliesst, ist sicher kein Nachteil. Maxim setzt auf starke und intelligente Frauen.»

Tamara Petrovic ist das erste «Maxim»-Swimsuit-Model Europas. Man habe sich aufgrund ihrer Weiblichkeit und ihrer Erfahrung für die Baslerin entschieden, sagt Boris Etter, Anwalt und Verleger des Schweizer «Maxim». «Dass Tamara demnächst ihr Jura-Studium mit dem Master abschliesst, ist sicher kein Nachteil. Maxim setzt auf starke und intelligente Frauen.»

Maxim / Michael Rohner
Sie sei angefragt worden, erzählt die Baslerin: «Ich habe sofort gesagt, dass ich es gern machen würde». Petrovic mag das Ergebnis, hat bisher noch kaum jemandem von den Bildern erzählt: «Bisher weiss nur mein Freund davon - für die anderen wird es eine Überraschung.»

Sie sei angefragt worden, erzählt die Baslerin: «Ich habe sofort gesagt, dass ich es gern machen würde». Petrovic mag das Ergebnis, hat bisher noch kaum jemandem von den Bildern erzählt: «Bisher weiss nur mein Freund davon - für die anderen wird es eine Überraschung.»

Maxim / Michael Rohner
Wie wohl ihre Kommilitonen im Jura-Studium auf die sexy Bilder reagieren werden? «Die, die mich kennen, unterstützen mich, und es ist ja gerade deshalb so cool, weil es ein krasser Kontrast ist.»

Wie wohl ihre Kommilitonen im Jura-Studium auf die sexy Bilder reagieren werden? «Die, die mich kennen, unterstützen mich, und es ist ja gerade deshalb so cool, weil es ein krasser Kontrast ist.»

Maxim / Michael Rohner

Tamara Petrovic gehört laut «Maxim» auch dieses Jahr wieder zu den 100 heissesten Frauen der Schweiz. In einem Shooting für das Magazin zeigt das Basler Model seinen makellosen Körper in der neu lancierten «Maxim»-Bademodelinie – und ist damit das erste «Maxim»-Swimsuit-Model Europas. 20 Minuten zeigt die Bilder als Erstes und sprach mit dem Verantwortlichen beim Magazin sowie mit Petrovic über das Model-Business, ihr Jura-Studium und das Altern.

«Für die ‹Maxim›-Swimwear-Kollektion suchten wir ein Fashion-Model, welches über genügend Weiblichkeit verfügt. Die Wahl fiel dabei sofort auf Tamara Petrovic. Dass sie demnächst ihr Jura-Studium mit dem Master abschliesst, ist sicher kein Nachteil», so Boris Etter, Anwalt und Verleger der Schweizer Ausgabe. Und: ‹Maxim› setzt auf starke und intelligente Frauen.»

«Bisher weiss nur mein Freund davon – für die anderen wird es eine Überraschung»

Für den Job wurde die Baslerin angefragt: «Ich hab sofort gesagt, dass ich es gern machen würde.» Petrovic mag das Ergebnis, hat bisher mit einer Ausnahme niemandem von den Bildern erzählt: «Bisher weiss nur mein Freund davon – für die anderen wird es eine Überraschung.»

Entdeckt wurde Petrovic vor knapp zehn Jahren beim Elite Model Look 2006. Nachdem sie die Matura beendet hatte, zog sie nach Mailand und versuchte sich als Vollzeit-Model. Heute studiert sie Jura in Basel und steht kurz vor dem Master: «Ich konnte mir nicht vorstellen, weiter Vollzeit zu modeln. Seitdem arbeite ich neben dem Studium einfach in der Schweiz, aber nicht mehr international.» Sie könne gut davon leben, sagt sie.

«Es ist cool, weil es ein krasser Kontrast zum Jura-Studium ist»

Wie wohl ihre Kommilitonen auf die sexy Bilder reagieren werden? «Die, die mich kennen, unterstützen mich und es ist ja gerade deshalb so cool, weil es ein krasser Kontrast ist.» Sie mache sich zwar schon ab und zu Gedanken darüber, ob solche Bilder Konfliktpotential in sich bergen könnten, letztlich sei es ihr aber egal, «ich weiss ja nicht mal, ob ich mal als Anwältin arbeiten will».

Ob sie noch einmal ihr Glück im internationalen Modelbusiness versuchen wolle, wisse sie auch noch nicht. «Es kommt immer darauf an, wie fit man sich fühlt und welcher Typ gerade international gesucht wird. Ich plane so etwas nicht.» Ausserdem sei es ab einem gewissen Alter im Model-Business nicht mehr so einfach: «In der Schweiz ist das kein Problem, im Ausland schon.»

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