Aktualisiert 06.02.2008 23:07

Bedingte Geldstrafe wegen Urkundenfälschung

Das Luzerner Obergericht hat einen 56-jährigen Mann wegen mehrfacher Urkundenfälschung zu einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu je 70 Franken verurteilt.

Die Strafe wird bedingt bei einer Probezeit von drei Jahren vollzogen. Die Richter bezweifelten nicht, dass der Angeklagte im Jahr 2004 zweimal auf einem Vertrags-formular die Unterschrift eines Hoteldirektors gefälscht hatte, um eine Vermittlungskommission einkassieren zu können.

Deine Meinung

Fehler gefunden?Jetzt melden.