Sponsored - Arielle und Crystal zeigen uns ihr Genf
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SponsoredBegleite die Kunstexpertinnen Arielle und Crystal ins angesagteste Genfer Viertel

Die beiden Genferinnen zeigen uns ihre liebsten Spots im Genfer Eaux-Vives-Viertel.

von
Martin Hoch
Philippe Grüebler
Valentina Winkler

Zusammen mit Schweiz Tourismus besuchen wir die schönsten Städte der Schweiz und lassen uns in diesen die Lieblingsquartiere von jenen Menschen zeigen, die sie am besten kennen: den Locals. Nachdem wir vor einem Monat Loris Egger vom Kiosk Georg besucht hatten, zeigen uns diesen Monat die Schwestern Arielle und Crystal Dubois ihre Lieblingsplätze im Genfer Viertel Eaux-Vives.

Wer nach dem Video noch mehr Empfehlungen möchte: Hier gibts fünf weitere Reisetipps für euren Kurztrip nach Genf.

1 – Bowls, Bowls, Bowls

Im Granola finden Hungrige leckere und gesunde Juices und Bowls – zum Frühstück, wie auch zum Mittagessen. Dabei achtet das Restaurant auf eine saisonale, hochwertige Küche. En Guete!

2 – Die kunstvolle Seite Genfs

Kunst aus der kommenden Ausstellung «Surveiller et performer», die sich mit zwischen 1969 und 1979 entstanden Werken aus Ländern «hinter dem eisernen Vorhang» auseinandersetzt. Ab 6 Oktober.

Kunst aus der kommenden Ausstellung «Surveiller et performer», die sich mit zwischen 1969 und 1979 entstanden Werken aus Ländern «hinter dem eisernen Vorhang» auseinandersetzt. Ab 6 Oktober.

MAMCO

Farbenfroh und zeitgemäss – das MAMCO (Museum für moderne und zeitgenössische Kunst) befindet sich in einer stillgelegten Fabrik und gibt sich gerne frisch und hin und wieder unkonventionell. Dabei widmet sich das Museum regelmässig dem Schaffen einheimischer Künstlerinnen und Künstler. Langweilig ist ein Besuch hier nie.

Fun Fact: der Jet d’eau

Die eindrückliche Fontäne im Seebecken von Genf diente ursprünglich als Überdruckventil für die 1885 erbaute Druckwasserleitung des Kraftwerks, mit dem die Genfer Juweliere und Juwelierinnen ihre Maschinen betrieben. Damals reichte die Fontäne nur wenige Meter hoch, doch auch so zog sie bereits die Aufmerksamkeit der Passantinnen und Passanten auf sich. Darum beschloss die Stadt schon 1891, den Wasserdruck zu erhöhen und die Fontäne als touristisches Wahrzeichen ins Seebecken zu versetzen. Die heutige Anlage stammt aus dem Jahr 1951 und schiesst pro Sekunde 500 Liter Seewasser mit einer Geschwindigkeit von rund 200 km/h in die Höhe.

3 – Das Farbenspiel der Gewässer

Die Jonction – wo Rhone und Arve sich treffen.

Die Jonction – wo Rhone und Arve sich treffen.

Unsplash

Die Jonction ist ein faszinierender Ort mitten in Genf, wo das klare Wasser der Rhone auf das milchig-braune der Arve trifft. Wem nach einer Pause zumute ist, setzt sich an einen Tisch der Buvette «à la pointe» – an sommerlichen Tagen ein beliebter Treffpunkt.

4 – Zu Tisch im Croquant

Das Carouge-Quartier ist der Ort für romantische Momente, voller kleiner Läden und Bistros. Freunde moderner Marktküche werden an den Tischen des «La table du Croquant» ihr Glück finden.

5 – Die Ikone am Genfersee

Zauberhaft – eine der Suites des Hotels mit Sicht auf den See und den Jet d’eau.

Zauberhaft – eine der Suites des Hotels mit Sicht auf den See und den Jet d’eau.

Beau-Rivage Genève

Das zu den Swiss Deluxe Hotels gehörende Beau-Rivage Genève ist eine Ikone direkt am Genfersee. Seit 1865 steht es hier und hat schon manch prominente Persönlichkeit beherbergt – Staatspräsidenten, Filmschauspielerinnen oder Modedesigner. Der ehemalige UN-Generalsekretär brachte es einst auf den Punkt: «There are luxury hotels and then there is Beau-Rivage!» («Es gibt Luxushotels und es gibt das Beau-Rivage!»). Und die Geschichte setzt sich fort – der Glamour hat das höchst lebendige Hotel noch längst nicht verlassen. Noch heute geht hier ein und aus, was Rang und Namen hat.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus.

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