Bei Baby-Alarm steht für Beat Feuz in Wengen ein Helikopter bereit
Publiziert

Vaterfreuden stehen anBei Baby-Alarm steht für Beat Feuz in Wengen ein Helikopter bereit

Am Lauberhorn werden in den nächsten drei Tagen drei Speedrennen absolviert. Für den Emmentaler steht zudem ein privates Highlight nächstens an.

von
Adrian Hunziker
(aus Wengen)
1 / 4
Beat Feuz freut sich auf die Speedrennen in Wengen. 

Beat Feuz freut sich auf die Speedrennen in Wengen.

Getty Images
Dem Emmentaler stehen zudem auch Vaterfreuden an, das zweite gemeinsame Kind mit Partnerin Katrin Triendl soll Ende Januar kommen. 

Dem Emmentaler stehen zudem auch Vaterfreuden an, das zweite gemeinsame Kind mit Partnerin Katrin Triendl soll Ende Januar kommen.

Instagram
Im Juli verkündete die Familie, dass Tochter Clea noch ein Geschwisterchen bekommt. 

Im Juli verkündete die Familie, dass Tochter Clea noch ein Geschwisterchen bekommt.

Instagram

Darum gehts

  • Beat Feuz’ Partnerin erwartet das zweite gemeinsame Kind.

  • Geburtstermin ist eigentlich auf Ende Januar berechnet.

  • Sollte der Sprössling früher kommen wollen, ist der Emmentaler gewappnet.

Vor dem Rennwochenende in Wengen ist der Emmentaler Beat Feuz in zweierlei Hinsicht nervös. Neben den anstehenden drei Speedrennen freut sich der 34-Jährige auch auf weiteren Nachwuchs: Seine Partnerin Katrin Triendl ist hochschwanger, die Geburt des zweiten gemeinsamen Kindes steht Ende Monat an – zusammen hat das Paar bereits die dreijährige Tochter Clea.

Sollte sich der zweite Sprössling entscheiden, früher zu kommen, hat Feuz vorgesorgt: «Ich hätte einen Helikopter in der Hinterhand, der relativ schnell in Wengen sein und mich heimfliegen könnte.» Bis Dienstagabend erhielt Feuz keinen Anruf, er kann sich also ganz auf die Rennen fokussieren.

Die Lauberhornabfahrt hat der Emmentaler bereits dreimal gewonnen, 2020, 2018 und 2012. Nur der Österreicher Franz Klammer hat im Weltcup die längste Abfahrt der Welt ebenfalls dreimal gewinnen können. Rekordsieger in Wengen ist jedoch der Einheimische Karl Molitor. Er triumphierte zwischen 1939 und 1947 sechsmal.

Das Programm

  • Donnerstag, 13. Januar: Super-G (anstatt Bormio) 12.30 Uhr

  • Freitag, 14. Januar: Lauberhornabfahrt I 12.30 Uhr

  • Samstag, 15. Januar: Lauberhornabfahrt II 12.30 Uhr

  • Sonntag, 16. Januar: Slalom 10.15 und 13.30 Uhr

Alle vier Rennen kannst du auf 20min.ch live mitverfolgen. Die Wetterprognosen für die Renntage in Wengen sind hervorragend. Dank eitel Sonnenschein werden aller Voraussicht nach alle vier geplanten Rennen stattfinden können.

Im ersten Abfahrtstraining am Dienstag fuhren vier Schweizer in die Top Ten. Hinter dem Italiener Christof Innerhofer wurden Stefan Rogentin Zweiter und Beat Feuz Dritter. Niels Hintermann fuhr auf Rang 8, Carlo Janka auf 9. Marco Odermatt verlor als 45. fast fünf Sekunden auf Innerhofer.

Am Mittwoch war Hintermann im zweiten und letzten Training als Fünfter schnellster Schweizer. Rogentin wurde Achter und Odermatt Zehnter. Feuz nahm es etwas lockerer und kam als 30. ins Ziel. Die schnellste Zeit fuhr der Österreicher Max Franz. (hua)

My 20 Minuten

Als Mitglied wirst du Teil der 20-Minuten-Community und profitierst täglich von tollen Benefits und exklusiven Wettbewerben!

Deine Meinung

65 Kommentare