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Leser-Kommentare 2014Bei diesen Storys mussten Sie einfach mitreden

Rund 1,6 Millionen Kommentare verfassten die Leserinnen und Leser 2014 auf 20 Minuten. Aber bei welcher Story diskutierte die Leserschaft am liebsten mit?

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Platz 10
Platz 10

Mit 1624 verfassten Kommentaren landet die Geschichte zu Anja Zeidlers Porsche-Test auf dem zehnten Platz. (Stand 11.12.2014)

Platz 9
Platz 9

1668 Kommentare schrieben die Leser und Leserinnen zur ersten SRG-Umfrage zur Ecopop-Abstimmung. Damit landet die Story auf Platz 9 der meistkommentierten Geschichten 2014.

Platz 8
Platz 8

Für diese Geschichte schickten die Leserinnen und Leser von 20 Minuten ihre Geheimnisse ein und motivierten damit weitere Leser in 1828 Kommentaren ihre dunkle Seite preiszugeben.

20 Minuten wird nicht nur rege gelesen, die Community diskutiert die aktuellen Themen auch gerne untereinander. Bis zum Stichtag am 11. Dezember wurden im laufenden Jahr 1'600'641 Kommentare verfasst. Das sind rund 4600 Beiträge pro Tag und gut 200'000 Kommentare mehr als im Vorjahr.

Schwierig wird es bei Religion und Politik

Gesamthaft wurden bisher knapp sechs Millionen Kommentare auf 20minuten.ch verfasst. Davon musste rund ein Drittel gelöscht werden, denn für strafrechtlich relevante Äusserungen in den Leser-Kommentaren ist die Redaktion haftbar. Auch beleidigende, fremdenfeindliche, offensichtlich unrichtige und völlig unverständliche Kommentare sollen herausgefischt werden.

Am meisten gefordert sind die Freischalterinnen und Freischalter bei Artikeln, die sich mit Religion und Politik befassen. Besonders dann, wenn nationale Abstimmungen vor der Tür stehen. Dieses Jahr mussten am meisten Kommentare zum Artikel «Islam soll als Schweizer Religion anerkannt werden» gelöscht werden.

Warum werden Kommentare geschrieben?

Ab und an bieten die Leser-Beiträge auch Stoff für neue Geschichten. Beispielsweise haben die Absichten hinter dem Verfassen von Kommentaren 2014 beschäftigt: «Rechte äussern sich häufiger als Linke». Aufgrund von Vorwürfen, wir würden übermässige Kommentarzensur betreiben, durften die Leserinnen und Leser für einmal auch selbst die Beiträge bearbeiten. Das Ergebnis sehen Sie hier.

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