Aktualisiert 02.11.2011 00:08

Hugh Jackman

«Bei «E.T.» weinte mein Vater»

Hugh Jackman spielt in «Real Steel» einen Ex-Boxer, der unerwartet die Verantwortung für seinen Sohn übernehmen muss. 20 Minuten traf den einstigen «Sexiest Man Alive».

von
Raya Abirached, London

Bei einem Titel wie «Real Steel» könnte man viel Action vermuten. Was kann das Publikum Ihrer Meinung nach erwarten?

Hugh Jackman: Natürlich enthält der Film auch Action und eine Geschichte über Vergeltung. Aber im Zentrum steht die Vater-Sohn-Beziehung. Dieser Film spricht alle Menschen an und dafür bin ich dankbar. Als Kind habe ich ‹E.T.› angeschaut und dabei meinen Vater erstmals weinen sehen. Es ist doch toll, einen Film für alle zu machen.

Durfte Ihr Sohn Oscar den Film denn sehen?

Das war der erste Film von mir, bei dem er überhaupt mitkommen durfte. Dadurch war ich nervöser als bei allen anderen Vorführungen, aber er versetzte sich sofort in die Geschichte hinein, wollte wissen, wie sie weitergeht. Ich war völlig hingerissen.

Haben Sie ihn auch schon mal zur Arbeit mitgenommen?

Ja, und er wollte immer wieder kommen, dass er ziemlich in die Schauspielerin Olga Fonda verknallt war. Das erkannte ich daran, weil er plötzlich das gesamte russische Alphabet schreiben konnte. So muss man Kinder motivieren, sie brauchen einfach ein Supermodel als Lehrerin (lacht).

«Real Steel» läuft ab morgen in den Kinos.

Der Trailer zum Film:

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