Aktualisiert 05.05.2015 08:12

Übernahme von Nationale SuisseBei Helvetia kommts nun doch zu Kündigungen

Der Versicher Helvetia kündigt 70 Mitarbeitern. Zudem werden 30 Personen vorzeitig pensioniert. Grund sind Doppelspurigkeiten nach der Übernahme von Nationale Suisse.

Am 7. Juli 2014 wurde in Zürich an einer Medienkonferenz über die Bildung einer neuen Versicherungsgruppe der Helvetia und Nationale Suisse informiert.

Am 7. Juli 2014 wurde in Zürich an einer Medienkonferenz über die Bildung einer neuen Versicherungsgruppe der Helvetia und Nationale Suisse informiert.

Nach der Übernahme von Nationale Suisse kommt es beim Versicherer Helvetia doch zu Kündigungen. Wegen Doppelspurigkeiten wird das neu zusammengeschlossene Unternehmen 70 Kündigungen aussprechen.

Zudem ist mit 30 vorzeitigen Pensionierungen zu rechnen, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Ein massvoller Stellenabbau sei unvermeidlich gewesen, dies bei einem aktuellen Personalbestand in der Schweiz von 3850 Mitarbeitern.

Ein Grossteil der Doppelspurigkeiten könne über natürliche Fluktuationen abgebaut werden, heisst es in der Mitteilung weiter. Seit Oktober 2014 sind rund 200 Austritte von Mitarbeitern erfolgt. (sda)

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