Aktualisiert 15.05.2007 21:51

Beim Suisse Open in Gstaad herrscht Aufbruchstimmung

Mit einem Budget von 7 Millionen Franken steigt das Allianz Suisse Open Gstaad vom 7. bis 15. Juli in eine neue Ära. Topgesetzt ist der Russe Nikolai Dawydenko (ATP 3).

Für den neuen Turnierdirektor Jean-François Collet ist klar: «Die Zukunft für das Turnier in Gstaad ist gesichert.» Die Turnierrechte gehören neu der Swiss Open Gstaad AG, der Swiss-Tennis-Präsident René Stammbach vorsteht. Organisatorin bleibt die Grand Chelem Event SA.

Nach dem 1,5-Millionen-Verlust im Jahr 2005 unter dem alten OK wurden 2006 «schwarze Zahlen geschrieben, ohne rentabel zu sein», meinte Collet. Für die diesjährige Austragung wurde das Budget um eine halbe Million auf sieben Millionen Franken erhöht. Das Preisgeld bleibt unverändert bei 400 000 Euro.

In Abwesenheit von Roger Federer und Rafael Nadal wird das Teilnehmerfeld vom Russen Nikolai Dawydenko angeführt. Marcos Baghdatis (Zypern) und Gaël Monfils (Fr) treten erstmals im Berner Oberland an. Stanislas Wawrinka gilt als einheimischer Hoffnungsträger. Zwei der drei Wildcards gehen an weitere Schweizer.

Peter Berger

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