Flugplatz Biel BE - Beinahe-Crash von startendem und landendem Flugzeug wird untersucht
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Flugplatz Biel BEBeinahe-Crash von startendem und landendem Flugzeug wird untersucht

Auf dem Flugplatz Biel-Kappelen stiessen Ende Juni eine abfliegende Cessna und ein landender Pilatus Porter fast zusammen. Ein «schwerer Vorfall», schreibt die Schweizerische Sicherheits-Untersuchungsstelle.

von
Zoé Stoller
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Auf dem Flugplatz Biel-Kappelen kam es im Juni zu einem Beinahe-Crash.

Auf dem Flugplatz Biel-Kappelen kam es im Juni zu einem Beinahe-Crash.

Google Maps
Die Schweizerische Sicherheits-Untersuchungsstelle (SUST) untersucht den «schweren» Vorfall.

Die Schweizerische Sicherheits-Untersuchungsstelle (SUST) untersucht den «schweren» Vorfall.

Google Street View
Beim startenden Flugzeug handelte es sich um eine Cessna F172N. (Das Symbolbild zeigt eine Cessna 172 A)

Beim startenden Flugzeug handelte es sich um eine Cessna F172N. (Das Symbolbild zeigt eine Cessna 172 A)

Wikimedia 

Darum gehts

  • Zwei Flugzeuge sind beim Flugplatz Biel beinahe zusammengestossen.

  • Es handelt sich dabei um Flugzeuge, die auf eine Fluggruppe und auf eine Fallschirmschule zugelassen sind.

  • Die Schweizerische Sicherheits-Untersuchungsstelle (SUST) bezeichnet die Situation als «schweren Vorfall».

Am Morgen des 26. Juni kam es auf dem Flugplatz Biel-Kappelen beinahe zu einem Zusammenstoss zwischen zwei Flugzeugen. In den Vorfall involviert waren eine Cessna, die sich gerade im Anfangssteigflug befand, und ein landender Pilatus Porter. Die Schweizerische Sicherheits-Untersuchungsstelle (SUST) erachtet den Vorfall als «schwer» und eröffnete eine Untersuchung.

Es handelt sich dabei um einen Vorfall der Kategorie «Airprox», also Luftfahrzeug-Annäherung. Gemäss Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) handelt es sich dabei um Situationen, «bei der sich mindestens eine Beteiligte oder ein Beteiligter (Flugzeugbesatzung und Flugverkehrsleitende) gefährdet fühlte bzw. die Sicherheit gefährdet sah.»

Die Cessna ist auf die Fluggruppe Seeland, der Pilatus Porter auf die Fallschirm-Schule Swissboogie Parapro zugelassen. Beide beteiligten Parteien verzichteten auf Anfrage von 20 Minuten auf eine Stellungnahme zum Vorfall.

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