Mit 11 Stichen genäht: Beinahe den Penis abgerissen
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Mit 11 Stichen genähtBeinahe den Penis abgerissen

Rugbyspieler Haydn Peacock wird an der wohl empfindlichsten Stelle seines Körpers getackelt. Das tut höllisch weh und muss genäht werden.

von
hua

Rugbyspieler sind harte Kerle – wirklich harte Kerle. In dieser Sportart ist simulieren verpönt. Aktuell steht Haydn Peacock in den Schlagzeilen. Was dem Australier passierte, tut jedem Mann weh, wenn er nur schon davon hört. Und jetzt kommts: Peacock spielte nach dem Vorfall noch weiter.

Der 23-Jährige hatte viel Pech. Er wurde während eines Spiels in Frankreich getackelt. Doch sein Gegner erwischte ihn genau da, wo es einem Mann am meisten weh tut. Sein Gegenspieler bemerkte das nicht und riss Peacock zu Boden – und ihm dabei beinahe seinen Penis ab.

Peacock will keinen Tiefschutz

Peacock hatte schlimme Schmerzen, spielte aber bis zum Ende der ersten Halbzeit weiter. «In der Pause sagte ich zu mir: ‹Ich muss mir das ansehen.› Ich schaute in die Hose und sah, dass die Haut zur Hälfte abgerissen war», erinnert sich der Rugbyspieler von AS Carcassonne.

Sofort rief er nach einem Arzt. Peacock hatte Glück im Unglück: Zwar musste die Verletzung mit elf Stichen genäht werden, aber es geht ihm und seinem kleinen Freund wieder besser.

Auf die Bitte seines Trainers, im kommenden Spiel doch einen Tiefschutz zu tragen, ging Peacock nicht ein: «Ich spiele nicht mit einem Tiefschutz. Dann könnte ich nicht richtig rennen.» Was für ein harter Hund.

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