Aktualisiert 09.10.2012 23:02

National League ABergeron schlägt voll ein - ZSC verliert

NHL-Star Patrice Bergeron führt den HC Lugano mit 2 Toren und 2 Assists zum 7:3-Sieg gegen die SCL Tigers. In einer äusserst torreichen Runde verlieren die Lions im Penaltyschiessen gegen Fribourg.

Lugano bot den 4139 Zuschauern in der Resega ein offensives Spektakel. Der sechste Saisonsieg war beim 7:3 gegen die SCL Tigers nie gefährdet. NHL-Star Patrice Bergeron zeigte mit je zwei Toren und Assists ein tolles Debüt im Dress der Südtessiner.

Der 27-jährige Kanadier von den Boston Bruins, einer der besten Zwei-Weg-Center der Welt, liess sich nicht lange bitten und seine Klasse umgehend aufblitzen. Nach nur 137 Sekunden gab Bergeron die Vorlage zum Führungstreffer durch Julien Vauclair. Luganos Captain kam in seinem 600. Spiel für den Klub zum 81. Treffer. Debütant Bergeron seinerseits sorgte in der 9. Minute gleich auch für seine Torpremiere, als er auf Pass von Glen Metropolit aus der Drehung zum 2:0 traf.

Damit allerdings war Luganos Startfurioso noch nicht beendet: Jordy Murray (10.) und Ilkka Heikkinen (17.) erhöhten noch im ersten Drittel zum 4:0. Neben Bergeron, der in der 48. Minute noch für das 7:2 sorgte, trafen auch Heikkinen (23./zum 5:0) und Vauclair (34./zum 6:1) doppelt. Und wie Star-Center Bergeron sammelte auch Metropolit, der die Assists zum 2:0, 4:0, 5:0 und 7:2 gab, vier Skorerpunkte.

Die Tore für die Langnauer, die im achten Auswärtsspiel die sechste Niederlage kassierten, schossen Joël Genazzi (31.), Mark Popovic (40.) und Tobias Bucher in der Schlussminute. Genazzi, der am Samstag beim 1:0-Erfolg in der Valascia der einzige Torschütze geblieben war, traf im dritten Spiel hintereinander.

Fribourgs Penaltyserie diesmal mit Erfolg

Fribourg musste im dritten NLA-Spiel in Folge ins Penaltyschiessen. Nach den Niederlagen vom letzten Wochenende gegen Davos und Zug gab es für Gottéron diesmal im Zürcher Hallenstadion einen Sieg.

Im Penaltyschiessen, der ersten Überzeit für die ZSC Lions im zehnten Saisonspiel, wurden der Kanadier Simon Gamache mit zwei verwandelten Versuchen und Goalie Benjamin Conz zu den Freiburger Matchwinnern. Das Team von Hans Kossmann, der im Vergleich zur Partie gegen Zug alle vier Sturmlinien neu besetzte, bestritt bereits seine sechste Overtime und kann nun in Sachen Zusatzpunkt eine ausgeglichene Bilanz vorweisen (3:3).

In der regulären Spielzeit waren die ZSC Lions, die zwei der drei Gegentore in Unterzahl kassierten, nach Mathias Segers kuriosem 100. NLA-Tor zum 3:3 (56.) der Entscheidung näher gestanden als Fribourg. Ein Schuss des Zürcher Captains war von der Bande zurück und via den Schlittschuh von Conz ins Tor geprallt. In der Verlängerung vergab derweil Gottérons Doppeltorschütze Benjamin Plüss solo gegen Lukas Flüeler den Matchpuck. Für die am Wochenende spielfrei gewesenen ZSC Lions war das 3:4 gegen das bislang viertklassierte Fribourg die erste Niederlage nach vier Siegen in Serie.

Zweite «Auswärtsklatsche» für die Lakers

Für die Rapperswil-Jona Lakers folgte auf die starke Leistung gegen Lugano vom Samstag (4:1) die zweite Kanterniederlage der Saison auf fremdem Eis. In Genf blieb das Team von Harry Rogenmoser spätestens ab Mitte des ersten Drittels chancenlos und verlor 1:8.

Ein Blitzstart der Lakers konnte den Leader in der eigenen Halle nicht schockieren. Dass sich Goalie Tobias Stephan nach nur 46 Sekunden mit dem ersten Schuss auf sein Tor und erst noch in Überzahl bezwingen lassen musste, war schnell vergessen. Nach dem 0:1 stoppte der Zürcher Keeper alle Versuche der Gäste. Die Reaktion von Stephans Teamkollegen auf den frühen Rückschlag und die erste Saisonniederlage vom Samstag in Bern fiel spätestens ab der 17. Minute heftig aus. Besonders die erste Linie trumpfte gross auf.

Der Sturm mit Dan Fritsche, Kevin Romy, NHL-Verstärkung Logan Couture sowie die Verteidiger Kevin Hecquefeuille und (der punktelos gebliebene) Jonathan Mercier durfte sich nicht weniger als 14 Skorerpunkte (5 Tore/9 Assists) notieren lassen. Couture erzielte mit dem 2:1 backhand aus spitzem Winkel (18.) sowie mit dem 4:1 nach einer herrlichen Kombination (26.) seine ersten beiden NLA-Treffer. Romys 3:1 war das 100. Tor des aktuell besten Genfer Skorers in der höchsten Spielklasse. Und Dan Fritsche glänzte als dreifacher Assistgeber. Die Lakers wurden von Servettes Paradeformation, die den höchsten Sieg seit Anfang Januar 2010 (8:1 gegen Biel) mit teils spektakulärem Eishockey zelebrierte, richtiggehend überrollt. Die zweite Rapperswiler «Auswärtsklatsche» nach dem 2:9 vom 22. September in Davos war für die Gäste unter diesen Umständen nicht mehr zu verhindern.

Erster Bieler Sieg in Kloten seit 1994

Der EHC Biel feierte in Kloten ein rares Erfolgserlebnis. Er gewann erstmals seit 1994 wieder ein Auswärtsspiel im Zürcher Unterland. Das 4:3 war nicht einmal gestohlen. Ein aussergewöhnlich effizienter Auftritt trug Biel erstmals unter Kevin Schläpfer und erst zum zweiten Mal im 17. Kräftemessen mit den Flyers seit dem Wiederaufstieg einen Sieg ein. Für die vier Tore benötigten die Seeländer nur gerade 19 Schüsse. Ein von Brooks Laich unglücklich abgelenkter Schuss ins eigene Tor (10.), ein haltbarer Hockeckschuss von Jacob Micflikier (19.) und ein Konter, den Marc-Antoine Pouliot erfolgreich abschloss, trugen Biel noch vor Spielhälfte eine 3:1-Führung ein.

Auf diesen Rückstand wussten die Flyers, bei denen nach zwei Partien wieder Ronnie Rüeger an Stelle von Lukas Meili im Tor stand, relativ rasch zu reagieren. Der mutmasslich schönste Angriff der Partie sorgte in der 44. Minute für die Entscheidung zu Gunsten der Bieler. Micflikier brauchte nach einem herrlich kraftvollen Solo von NHL-Stürmer Tyler Seguin nur noch einzuschieben. Eine reelle Chance auf den Ausgleich konnten sich die Flyers nicht mehr. Ihre offensiven Bemühungen blieben weitgehend ohne Wirkung.

Erster Auswärtssieg für Davos

Dank Reto von Arx kam Davos im sechsten Auswärtsspiel der Saison zum ersten Sieg. Die Bündner gewannen auswärts gegen Zug 3:2 nach Verlängerung. Es war ein glücklicher Erfolg für den HCD. Den Siegtreffer erzielte Leitwolf Reto von Arx 16,8 Sekunden vor dem Ende der Verlängerung.

Dass die Gäste überhaupt die Overtime erreicht hatten, verdankten sie Rick Nash. Der Kanadier unterstrich bei seiner Rückkehr - wegen einer Schulterverletzung hatte er vier Partien aussetzen müssen - wie wichtig er für die Bündner ist. Der Topstar der New York Rangers unterstrich Mal für Mal seine Klasse und erzielte in seinem dritten «richtigen» Saisonspiel (gegen Lugano war er in der 9. Minute ausgeschieden) sein viertes Tor und gab einen Assist. Nach 51 Sekunden im zweiten Drittel bereitete er die Führung der Gäste durch Joe Thornton vor. Beim 2:2 in der 45. Minute, der Ausgleich fiel nur 59 Sekunden nach dem 1:2, liess er die Zuger Defensive mit seiner ungeheuren Wucht im Slot alt aussehen und verwertete eiskalt.

Nach dem 1:0 vergaben Janick Steinmann und Reto von Arx bei einer aussichtsreichen 2-1-Situation die grosse Möglichkeit, das Skore zu erhöhen. Eine Führung mit zwei Toren wäre allerdings unverdient gewesen. Die Zuger dominierten klar und hatten ein deutliches Chancenplus - das Schussverhältnis in der regulären Spielzeit lautete 41:17 zu Gunsten der Zentralschweizer. Das 1:1 von Fabian Schnyder (30.) war mehr als verdient. Der wiedergenesene Stürmer lenkte den Puck nach einer herrlichen Einzelleistung von Youngster Lino Martschini unhaltbar ab. Für das 2:1 zeichnete in der 44. Minute Rafael Diaz verantwortlich. Der Verteidiger der Montreal Canadiens reüssierte in Überzahl mit einem Weitschuss. Es war für Diaz im achten Saisonspiel der zweite Treffer und achte Skorerpunkt.

In der zweitletzten Minute konnten die Zuger eine 46-sekündige doppelte Überzahl nicht ausnutzen. Und auch in der Verlängerung vergaben Damien Brunner und Josh Holden zwei Topchancen. Allerdings bekundeten in der Overtime auch die Bündner Pech, traf doch Josef Marha in der 62. Minute nur den Pfosten.

Berner Wende nach Fehlstart

Trotz frühem 0:2-Rückstand waren es am Ende die Berner, die über den fünften Saisonsieg jubeln durften. Der SCB gewann auswärts gegen Ambri-Piotta 5:3. Für das Schlusslicht war es die bereits neunte Niederlage in Folge.

Weil wegen eines Unfalls in Biasca viele Zuschauer noch im Stau standen, begann die Partie in der Valascia mit zehn Minuten Verspätung. Während die Berner es danach ruhig angehen liessen, starteten die Gastgeber furios. Richard Park und Marco Pedretti brachten Ambri in den ersten fünf Spielminuten 2:0 in Führung. Der Treffer des kanadischen Centers nach 3:31 Minuten war gleichbedeutend mit dem ersten Plustor für die Tessiner seit über 160 Minuten.

Die Reaktion der Berner auf diese kalte Dusche liess nicht lange auf sich warten. In der 9. Minute schoss John Tavares - auf Pass seines Islanders-Teamkollegen Mark Streit - im Powerplay sein erstes Tor in der NLA. Nur vier Minuten später sorgte Tristan Scherwey für den 2:2-Ausgleich. Kurz danach wurde der SCB seinem Ruf als bestes Powerplay-Team der Liga nochmals gerecht. Auf Pass von Roman Josi brachte Byron Ritchie die Besucher erstmals in Führung (15.). Verdient in Führung, lautete das Schussverhältnis doch 23:6 für die Berner.

Im Mitteldrittel glich sich das Spielgeschehen aus. Zunächst erhöhte Geoff Kinrade auf 4:2, ehe Jason Williams die Hoffnungen der Tessiner wieder befeuerte. Im letzten Abschnitt suchte Ambri den Ausgleich sehr aggressiv. Dank Goalie Marco Bührer, der zwei der ersten drei Schüsse hatte passieren lassen, resultierte aber für das Schlusslicht einmal mehr nichts Zählbares. Für den Schlusspunkt des Abends sorgte NHL-Star Tavares mit seinem zweiten Treffer (ins leere Tor). Der SCB kam damit nach drei Auswärtsniederlagen in Folge wieder einmal zu einem Sieg.

National League A, 11. Runde

ZSC Lions - Fribourg 3:4 (1:1, 1:2, 1:0, 0:0) n.P.

Hallenstadion. - 8292 Zuschauer. - SR Rochette, Dumoulin/Zosso.

Tore: 12. Schäppi (Cunti, Blindenbacher/Ausschluss Lukas Gerber) 1:0. 19. Dubé (Kwiatkowski, Gamache/Ausschluss Cunti) 1:1. 26. Benjamin Plüss (Jeannin, Loeffel/Ausschluss Seger) 1:2. 28. Patrik Bärtschi (Tambellini, Seger/Ausschlüsse Botter, Kwiatkowski) 2:2. 40. Benjamin Plüss (Jeannin, Birbaum) 2:3. 56. Seger (Wick) 3:3. - Penaltyschiessen: Tambellini -, Bykow -; Bärtschi -, Rosa -; Wick -, Gamache 0:1; Ambühl -, Jeannin -; Monnet 1:1, Loeffel -; Gamache 1:2, Monnet -.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg.

PostFinance-Topskorer: Wick; Dubé.

ZSC Lions: Flüeler; Seger, Geering; Blindenbacher, Lashoff; Gobbi, Maurer; Stoffel, Daniel Schnyder; Ambühl, Brulé, Tambellini; Bastl, Trachsler, Monnet; Patrik Bärtschi, Cunti, Wick; Chris Baltisberger, Schäppi, Bühler.

Fribourg: Benjamin Conz; Lukas Gerber, Kwiatkowski; Loeffel, Schilt; Ngoy, Birbaum; Marc Abplanalp; Mauldin, Jeannin, Benjamin Plüss; Rosa, Bykow, Hasani; Gamache, Dubé, Brügger; Merola, Botter, Tristan Vauclair; Cadieux.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Shannon (verletzt) und Kenins (abwesend), Fribourg ohne Sprunger (verletzt) und Heins (überzähliger Ausländer).

Lugano - SCL Tigers 7:3 (4:0, 2:2, 1:1)

Resega. - 4139 Zuschauer. - SR Wiegand, Mauron/Tscherrig.

Tore: 3. Julien Vauclair (Bergeron, Reuille) 1:0. 9. Bergeron (Metropolit, Schlumpf) 2:0. 10. Jordy Murray (Brett McLean) 3:0. 17. Heikkinen (Metropolit, Sbisa/Ausschlüsse Lardi, Stettler) 4:0. 23. Heikkinen (Metropolit, Bergeron/Ausschluss Froidevaux) 5:0. 31. Genazzi (Spurgeon, Popovic/Ausschluss Brett McLean) 5:1. 34. Julien Vauclair (Conne) 6:1. 40. (39:58) Popovic (Leblanc) 6:2. 48. Bergeron (Metropolit, Reuille) 7:2. 60. (59:40) Bucher (Lindemann) 7:3.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.

PostFinance-Topskorer: Brett McLean; Leblanc.

Lugano: Manzato; Heikkinen, Schlumpf; Sbisa, Morant; Ulmer, Vauclair; Kienzle; Reuille, Metropolit, Bergeron; Domenichelli, Kamber, Steiner; Kostner, Brett McLean, Jordy Murray; Rüfenacht, Conne, Fazzini; Profico.

SCL Tigers: Hübl; Stettler, Reber; Lüthi, Popovic; Spurgeon, Rytz; Lardi, Christian Moser; Genazzi, Claudio Moggi, Brunner; Jacquemet, Froidevaux, Rexha; Leblanc, Kurtis McLean, Bucher; Lindemann, Gerber, Sterchi.

Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Bednar, Brady Murray, Simion, Blatter (alle verletzt), Nummelin, Nodari und Dal Pian (alle überzählig); SCL Tigers ohne Ennis, Bäumle, Haas, Sandro Moggi, Simon Moser (alle verletzt) und Pelletier (überzählig). - 20. Lattenschuss Bergeron. - 10. Time-out SCL Tigers.

Genève-Servette - Rapperswil-Jona Lakers 8:1 (2:1, 3:0, 3:0)

Les Vernets. - 6373 Zuschauer. - SR Kurmann, Arm/Küng.

Tore: 1. Rizzello (Gmür/Ausschluss Jörg!) 0:1. 17. Ryan Keller (Yannick Weber) 1:1. 18. Couture (Romy, Dan Fritsche) 2:1. 22. Romy (Couture, Dan Fritsche) 3:1. 26. Couture (Dan Fritsche, Goran Bezina/Ausschluss Sejna) 4:1. 33. Hecquefeuille (Romy, Couture) 5:1. 41. Dan Fritsche (Hecquefeuille, Romy) 6:1. 43. Almond (Fata, Goran Bezina) 7:1. 60. (59:56) Gian-Andrea Randegger (Roland Gerber, Goran Bezina/Ausschluss Thibaudeau) 8:1.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers.

PostFinance-Topskorer: Almond; Riesen.

Genève-Servette: Tobias Stephan (56. Tamo); Vukovic, Goran Bezina; Hecquefeuille, Mercier; Yannick Weber, Gautschi; Antonietti; Dan Fritsche, Romy, Couture; Ryan Keller, Almond, Fata; Simek, Walker, Rivera; Roland Gerber, Gian-Andrea Randegger, Samuel Friedli; John Fritsche.

Rapperswil-Jona Lakers: Aebischer (43. Jonas Müller); Welti, Camenzind; Gmür, Sven Berger; Geiger, Geyer; Kolnik, Earl, Duri Camichel; Jörg, Spezza, Burkhalter; Riesen, Wichser, Sejna; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Nils Berger, Neukom.

Bemerkungen: Servette ohne Picard, Paul Savary, Jean Savary, Salmelainen und Walsky, Rapperswil-Jona ohne Derrick Walser und Winkler (alle verletzt). - Timeouts: 18. Rapperswil-Jona. 39. Genève-Servette.

Ambri-Piotta - Bern 3:5 (2:3, 1:1, 0:1)

Valascia. - 3752 Zuschauer. - SR Reiber, Kaderli/Wüst.

Tore: 4. Park (Noreau) 1:0. 5. Pedretti (Reichert) 2:0. 9. Tavares (Streit, Jobin/Ausschluss Miéville) 2:1. 13. Scherwey (Déruns) 2:2. 15. Ritchie (Danielsson/Ausschluss Pedretti) 2:3. 34. Kinrade 2:4. 38. Williams (Botta, Park) 3:4. 59. Tavares (Plüss, Rüthemann) 3:5 (ins leere Tore).

Strafen: 4mal 2 plus 1mal 10 (Elias Bianchi) Minuten gegen Ambri-Piotta, 1mal 2 Minuten gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Noreau; Gardner.

Ambri-Piotta: Schaefer (41. Croce); Noreau, Trunz; Casserini, Schulthess; Bonnet, Kutlak; Dotti, Sidler; Botta, Park, Williams; Raffainer, Schlagenhauf, Elias Bianchi; Pedretti, Miéville, Reichert; Duca, Weber, Lachmatow.

Bern: Bührer; Josi, Gerber; Jobin, Streit; Kinrade, Furrer; Danielsson, Ritchie, Berger; Gardner, Tavares, Rubin; Neuenschwander, Plüss, Rüthemann; Déruns, Vermin, Scherwey.

Bemerkungen: Ambri ohne Grassi, Höhener, Kobach, Pestoni (alle verletzt), Pacioretty (krank), Müller und Mattia Bianchi (beide überzählig); Bern ohne Randegger, Roche (beide verletzt) und Hänni (krank). - 5. Time-out Bern. 58. Time-out Ambri.

Kloten Flyers - Biel 3:4 (1:2, 1:1, 1:1)

Kolping Arena. - 4430 Zuschauer. - SR Prugger, Bürgi/Kehrli.

Tore: 2. Stancescu (Bieber) 1:0. 10. Gossweiler (Ehrensperger) 1:1. 19. Micflikier (Seguin, Grieder) 1:2. 28. Pouliot (Beaudoin, Marc Wieser) 1:3. 29. Samuel Walser 2:3. 41. Simon Bodenmann (Von Gunten, Du Bois/Ausschluss Tschantré) 3:3. 44. Micflikier (Seguin, Peter) 3:4.

Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Laich) gegen die Kloten Flyers, 6mal 2 Minuten gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Kellenberger.

Kloten Flyers: Rüeger; Du Bois, Blum; Schelling, DuPont; Von Gunten, Bagnoud; Nicholas Steiner; Simon Bodenmann, Laich, Hollenstein; Stancescu, Santala, Bieber; Neher, Kreps, Sannitz; Herren, Samuel Walser, Leone; Luka Hoffmann.

Biel: Berra; Dario Trutmann, Dominic Meier; Gossweiler, Wellinger; Untersander, Kparghai; Grieder; Beaudoin, Pouliot, Marc Wieser; Micflikier, Peter, Seguin; Tschantré, Kellenberger, Füglister; Ehrensperger, Gaetan Haas, Lauper.

Bemerkungen: Kloten ohne Romano Lemm, Liniger, Stoop (alle verletzt) und Lundberg (überzähliger Ausländer), Biel ohne Gloor, Spylo, Marco Streit und Wetzel (alle verletzt). - 31. Blum verletzt ausgeschieden. - Timeouts: 58:32 Biel, 59:38 Kloten. - Kloten von 59:33 bis 59:57 ohne Goalie.

Zug - Davos 2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:1) n.V.

Bossard Arena. - 7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy/Stricker, Abegglen/Kohler.

Tore: 21. Thornton (Nash, Grossmann) 0:1. 30. Schnyder (Martschini) 1:1. 44. Diaz (Omark, Holden/Ausschluss Ryser) 2:1. 45. Nash (Taticek) 2:2. 65. (64:44) Reto von Arx 2:3.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 8mal 2 Minuten gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: Brunner; Hofmann.

Zug: Zurkirchen; Helbling, Fischer; Diaz, Blaser; Chiesa, Wozniewski; Furrer; Christen, Sutter, Casutt; Brunner, Holden, Omark; Lindemann, Lüthi, Lammer; Martschini, Schneuwly, Schnyder; Rossi.

Davos: Genoni; Guerra, Ramholt; Marha, Grossmann; Jan von Arx, Joggi; Schneeberger, Back; Sciaroni, Reto von Arx, Wieser; Nash, Thornton, Camichel; Bürgler, Steinmann, Taticek; Hofmann, Rizzi, Ryser.

Bemerkungen: Zug ohne Markkanen, Suri und Erni. Davos ohne Forster, Sykora, Schommer, Guggisberg (alle verletzt) und Corvi (überzählig). - Timeouts: Zug (58.); Davos (59.). - 62. Pfostenschuss Marha.

National League A

(si)

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