Am Rimpfischhorn: Bergsteiger stürzt im Wallis zu Tode
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Am RimpfischhornBergsteiger stürzt im Wallis zu Tode

Am Vormittag ist am Rimpfischhorn ein Alpinist ums Leben gekommen. Er war laut Air Zermatt beim Abstieg vom Gipfel rund 300 Meter in die Tiefe gestürzt.

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rme
Für den verunglückten Bergsteiger kam jede Hilfe zu spät. (Bild: Air Zermatt AG)

Für den verunglückten Bergsteiger kam jede Hilfe zu spät. (Bild: Air Zermatt AG)

Im Kanton Wallis ist am Mittwochvormittag ein dänischer Berggänger gestorben. Er war Teil einer Vierergruppe, die am Morgen das Rimpfischhorn bestiegen hatte.

Beim Abstieg vom Gipfel, auf etwa 4100 Metern über Meer, sei einer des Quartetts aus noch ungeklärten Gründen zu Fall gekommen, teilt die Air Zermatt mit. Der Mann sei rund 300 Meter in die Tiefe gestürzt. Er kam auf dem Gletscher im Sattel zu liegen.

Ein Bergführer, der den Unfall beobachtete, alarmierte daraufhin den Rettungsdienst der Air Zermatt. Diese konnte nur noch den Tod des 44-Jährigen feststellen, wie die Kantonspolizei Wallis am Mittwoch mitteilte. Zum Unfallzeitpunkt waren die Bergsteiger nicht angeseilt. (rme/sda)

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