National League A: Bern bezwingt die Lions im Spitzenkampf
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National League ABern bezwingt die Lions im Spitzenkampf

Der SC Bern bleibt zuhause das Mass aller Dinge. Gegen Meister ZSC gewinnen die Mutzen 1:3. Fribourg wird von Zug 2:6 vorgeführt.

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Dienstag, 23. DezemberWer fällt beim Spitzenkampf zum Jahresabschluss auf die Nase: Die ZSC Lions oder der SC Bern? Im vorweihnachtlichen Duell schenken sich die Mutzen und die Löwen nichts.

Dienstag, 23. DezemberWer fällt beim Spitzenkampf zum Jahresabschluss auf die Nase: Die ZSC Lions oder der SC Bern? Im vorweihnachtlichen Duell schenken sich die Mutzen und die Löwen nichts.

Keystone/Lukas Lehmann
Die ersatzgeschwächten Lions müssen gegen Bern unter anderem auf Goalie Lukas Flüeler verzichten. Für ihn steht Luca Boltshauser im Tor und der erledigt seinen Job tadellos.

Die ersatzgeschwächten Lions müssen gegen Bern unter anderem auf Goalie Lukas Flüeler verzichten. Für ihn steht Luca Boltshauser im Tor und der erledigt seinen Job tadellos.

Keystone/Lukas Lehmann
Dennoch dürfen zum Schluss die Berner jubeln. Der SCB bezwingt die Lions 3:1.

Dennoch dürfen zum Schluss die Berner jubeln. Der SCB bezwingt die Lions 3:1.

Keystone/Lukas Lehmann

Die Fans auf der mächtigen Berner Stehrampe wussten natürlich, wen sie im lauten Chorus zu würdigen hatten: Martin Plüss. Die seit Jahren wichtigste Figur des SCB steht mit 37 Jahren (wieder einmal) auf der Höhe ihrer Schaffenskraft. Der Topskorer führte seine Equipe mit dem 1:0 (16.) und der wunderbaren Vorarbeit zum 2:0 Scherweys (25.) als technisch brillanter Solist zum siebten Sieg in Serie.

Beim neuen Leader überzeugte aber nicht nur der Hauptdarsteller. Im Team von Guy Boucher war die Energie gut verteilt. Praktisch jede Linie erzeugte Druck. Den Lions fehlte zu viel gutes Personal, um den von über 17'000 Anhängern aufgeputschten Heimklub zu stoppen. Das lange knappe Ergebnis trügte. Fritsches 1:2 (40.) war vor allem ein Geschenk des Kanada-Schweizers Nolan Schaefer.

Die Champions der letzten drei Saisons, die speziell in den vergangenen 24 Monaten eine intensive Rivalität aufgebaut haben, bekämpften sich im Rink und auch auf diversen Nebenschauplätzen bis zur Grenze des Erlaubten. Immer wieder steckten die Key-Player in ihrem vorweihnächtlichen Prestige-Duell das Terrain ab.

Angesichts der Dichte an Scharmützeln - die Zürcher Severin Blindenbacher und Chris Baltisberger standen mehrfach an vorderster Front - ist am 7. Januar in ähnlicher Ambiance mit einem brisanten Cup-Halbfinal zu rechnen. Und eine Fortsetzung des Schlagabtauschs im April würde niemanden überraschen.

Noch sind die Spiele der Top-Teams zwar nicht von wegweisender Bedeutung, es geht momentan in erster Linie um die Positionierung fürs Playoff im nächsten Frühling. Im SCB dürften sie den Sieg gegen den Titelhalter gleichwohl hoch gewichten. Keiner hat die kolossale Schmach vergessen, als sie im vergangenen März ausgerechnet nach einem 2:5 im Hallenstadion in Playout-Abgrund stürzten.

In Bern mussten die Lions aus verschiedenen Gründen auf neun Titulare verzichten - seit Montagabend figuriert Lukas Flüeler auf der Liste der Verletzten. Der statistisch beste Stammkeeper der Liga (94,4 Prozent Abwehrquote) leidet unter Kniebeschwerden. Wie gravierend sie sind, kommunizierten die Lions zwar nicht, aber Sportchef Edgar Salis rechnet mit einem längeren Ausfall: «Er muss wohl vier bis fünf Wochen pausieren.»

Ambri-Piotta - Davos: Axelsson mit Gamewinner für den HCD

Davos gelang es damit zum dritten Mal in dieser Saison, eine Mini-Negativserie von zwei Niederlagen in Folge zu stoppen. Gleichzeitig büssten die Bündner die Leaderposition wegen des Punktverlusts aber ein.

Für Ambri hatte Alexandre Giroux, am Vorabend beim 5:3-Sieg in Rapperswil-Jona mit einem Hattrick Matchwinner der Leventiner, in der 54. Minute mit dem verdienten 2:2-Ausgleich das Nachsitzen erzwungen.

Bei den Tessinern hinterliess der aus der zweiten finnischen Liga engagierte Goalie Denis Saikkonen bei den ersten beiden Gegentoren von Davos keinen unwiderstehlichen Eindruck. Im neuen Jahr dürfte der finnisch-schweizerische Doppelbürger als Nummer-1-Keeper bei den Leventinern wieder abgelöst werden. Sandro Zurkirchen, die etatmässige Nummer 1 bei Ambri-Piotta, wird nach einer mehrwöchigen Verletzungspause zurückerwartet.

Genève-Servette - Biel: Mit dem Kopf schon in Davos

Der Genève-Servette HC wirkte trotz über 7000 Zuschauer in der Les-Vernets-Halle lustlos und wenig motiviert, zumindest 40 Minuten lang. Die Zeche für die uninspirierte Leistung hatte für einmal Goalie Janick Schwendener zu zahlen. In seinen ersten sieben Spielen mit Servette war die Leihgabe des HC Davos auf eine beeindruckende Fangquote von fast 96 Prozent gekommen. Am Dienstagabend gegen Biel liess Schwedener gleich den ersten Schuss auf sein Tor passieren, und im zweiten Abschnitt hielt er bis zur Auswechslung nach 28 Minuten fast gar nichts mehr. Am Ende standen in seiner persönlichen Bilanz den fünf Gegentoren bloss vier Paraden gegenüber.

Natürlich wurde Schwendener von seinen Vorderleuten im Stich gelassen, insbesondere während der 299 Sekunden, in denen der EHC Biel von 2:2 auf 5:2 davonzog. Sogar Matthias Joggi (28) gelangen zwei Tore (das 1:0 und das 5:2). Joggi, einst ein 20-Tore-Stürmer beim SC Langnau, hatte vorher mehr als zwei Jahre lang nie mehr getroffen. Sein zuvor letztes Goal war ihm am 18. Dezember 2012 im Dress des HC Davos ebenfalls gegen Servette gelungen.

Biel führte nach 17 Minuten 2:0, nach 28 Minuten 5:2 und bis zur 42. Minute mit 6:3. Dennoch geriet das Team von Kevin Schläpfer noch ins Zittern. Roland Gerber und Alexandre Picard brachten die Servettiens im Schlussabschnitt innerhalb von 129 Sekunden bis auf 5:6 heran. Zu mehr reichte es Servette aber nicht mehr. Die beste Ausgleichsmöglichkeit vergab Kevin Romy in der 53. Minute.

Für Servette stellte die Niederlage gegen Biel einen Rückschritt dar. Nach einer ausgezeichneten Phase (neun Siege aus elf Spielen) hatte es zuletzt Niederlagen nur gegen die Co-Leader Bern und ZSC Lions abgesetzt. Mit Blick Richtung Spengler Cup ist die Niederlage aber ein gutes Omen: Vor einem Jahr verlor Servette das letzte Spiel vor dem Traditionsturnier daheim gegen die Lakers mit 2:3.

Kloten - Lausanne: Die ratlosen Flyers stehen still

Nachdem der US-Stürmer Peter Mueller nach 35 Sekunden eine Penalty-Offerte ausgeschlagen hatte, schloss Juha-Pekka Hytönen den ersten Angriff der Waadtländer mit der Präzision des souveränen Skorers ab. Die Szenen in der Startphase verdeutlichten die Schwierigkeiten der Zürcher. In der Offensive fehlt das Selbstvertrauen, in der Abwehr leisten sich zu viele Akteure immer wieder kleine, aber folgenschwere Nachlässigkeiten - wie beispielsweise Jonas Müller in der 36. Minute. Dem mässigen Statthalter des seit Wochen angeschlagenen Ex-NHL-Keepers Martin Gerber unterlief ein fataler Abpraller.

Neuenschwander profitierte vom Lapsus Müllers und verschaffte dem LHC am Tag nach dem vermeidbaren Fehltritt gegen Zug (3:4 n.P nach einer 3:0-Führung) den entscheidenden Vorteil. Eine Reaktion des Tabellen-Neunten blieb nahezu aus. Paralysiert und konsterniert liess das teure Ensemble einen direkten Playoff-Konkurrenten gewähren. Selbst in doppelter Überzahl war zweimal keine Ergebniskorrektur mehr möglich, das dritte negative Resultat gegen die Romands war nicht einmal ansatzweise abzuwenden.

Kloten steht nach der 19. Niederlage praktisch still. Für die Flyers sind die Festtage primär Tage zur Frustbewältigung. Die Entlassung von Felix Hollenstein hat das Problem nicht entschärft, sondern akzentuiert. Der in der sportlichen Not eingesetzte Ex-Nationalcoach Sean Simpson ist noch immer mit den Aufräumarbeiten beschäftigt - oder besser: komplett absorbiert.

Und weil dem neuen Coach derzeit ein halbes Dutzend potenzieller Leistungsträger verletzungsbedingt nicht zur Verfügung steht, ist sein Handlungsspielraum relativ beschränkt. Taktisch ist für ihn unter diesen erschwerten Bedingungen kurzfristig ohnehin wenig auszumachen.

Dass es selbst dem vorzüglichen Rhetoriker beim klassischen Kaltstart offensichtlich auch nicht gelungen ist, die tiefe Verunsicherung etwas einzudämmen, spricht nicht für den Zustand der Equipe. Das längere «Spengler-Cup-Timeout» dürfte ganz im Sinn des Kanadiers sein. Womöglich greifen seine Methoden danach besser.

Lugano - Rapperswil-Jona Lakers: Lugano genügten 20 Minuten

6257 Zuschauer kamen für die Partie gegen das Schlusslicht in die Resega. Sie wollten primär das Heim-Debüt von Damien Brunner sehen. Zu sehen bekamen sie von der teuren Neuverpflichtung noch nicht viel. Damien Brunner wirkt noch nicht in Vollbesitz der Kräfte, was erstaunt für einen Spieler, der für sich noch vor gut zwei Wochen bei den New Jersey Devils einen Platz in der NHL beanspruchte. Brunner erlief sich mehr Szenen als noch am Vortag beim Auswärtssieg in Davos, er stand auch beim Ausgleichstor zum 1:1 auf dem Eis, ein Skorerpunkt gelang ihm aber auch im zweiten Spiel noch nicht. «Dennoch bin ich halbwegs zufrieden», resümierte Brunner seine ersten Einsätze. «Natürlich kann ich hoffentlich Lugano noch viel mehr bringen, andererseits gewannen wir beide Spiele. In Davos fühlten sich meine Beine noch schwer an, gegen Rapperswil lief es mir schon besser.»

Die Rapperswil-Jona Lakers führten durch ein Powerplay-Tor von Niklas Persson bis zur 45. Minute mit 1:0. Für die Wende machten sich schliesslich jene Akteure stark, die bei Lugano seit September glänzten. Ilari Filppula bereitete den Ausgleich vor, den Alessandro Chiesa per Abpraller erzielte. Und das 2:1 neun Minuten später entsprang wieder einmal einer Co-Produktion der spektakulären Schweden Linus Klasen (Torschütze) und Fredrik Pettersson (Vorbereiter).

Zug - Fribourg-Gottéron: Martschini mit Vierpunkte-Spiel

Der EV Zug realisierte gegen einen erschreckend harmloses Fribourg-Gottéron einen ungefährdeten 6:2-Sieg. Der Zuger Wirbelwind Lino Martschini ragte als Doppeltorschütze und mit total vier Skorerpunkten heraus. Martschini buchte damit seine NLA-Skorerpunkte Nummer 100 bis 103. Ebenfalls zweimal traf Josh Holden für das Heimteam.

Die Zentralschweizer kamen fast widerstandslos zu einem 3:0-Vorsprung nach 10 Minuten. Robbie Earl, Fabian Sutter und Martschini stellten mit ihren Treffern die Weichen früh auf Sieg für den EVZ. Vom 1:4 nach den ersten 20 Minuten vermochten sich die Gäste nicht mehr zu erholen.

Gottéron kassierte damit die vierte Niederlage in Folge. Für Gerd Zenhäusern ist es gar schon die zwölfte Niederlage, seit er als Headcoach die Verantwortung bei den Romands übernommen hat.

Zenhäusern hatte seinem Team im Rahmen der Spielnachbearbeitung vom Vorabend (0:4 gegen Bern) beziehungsweise Vorbereitung auf das Spiel vom Dienstag in Zug noch ein Videostudium verordnet. In diesem führte Zenhäusern 30 Sequenzen von Fehlverhalten seiner Spieler aus der Partie gegen den SCB von Gottéron in der Partie vom Montag vor, wie er gegenüber einem TV-Sender vortrug. Die erhoffte Wirkung auf dem Eis blieb am Dienstag aus. Die Spieler wirkten zu Beginn so sehr verunsichert, dass sie aus Angst vor weiteren Fehlern resolutes Eingreifen vernachlässigten.

Bern - ZSC Lions 3:1 (1:0, 1:1, 1:0)

17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Stricker, Dumoulin/Küng. -

Tore: 16. Plüss (Holloway, Ritchie) 1:0. 25. Scherwey (Plüss) 2:0. 40. (39:59) Fritsche 2:1. 60. (59:26) Ritchie (Holloway, Gragnani) 3:1 (ins leere Tor). -

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen den SCB, 6mal 2 Minuten gegen den ZSC. -

PostFinance-Topskorer: Plüss; Wick.

Bern: Schaefer; Blum, Furrer; Randegger, Gragnani; Kreis, Dufner; Grossniklaus; Bertschy, Plüss, Scherwey; Holloway, Ritchie, Jönsuu; Moser, Gardner, Ruefenacht; Alain Berger, Pascal Berger, Loichat.

ZSC Lions: Boltshauser; Seger, Stoffel; Blindenbacher, Schnyder; Schmuckli, Blatter; Künzle, Shannon, Wick; Baltisberger, Keller, Nilsson; Fritsche, Senteler, Schäppi; Bärtschi, Trachsler, Bachofner.

Bemerkungen: Bern ohne Gerber, Krueger, Kobasew, Reichert, Jobin (alle verletzt), Cloutier (überzählig), ZSC ohne Bergeron (gesperrt), Flüeler, Cunti, Bastl, Geering, Smith, Tabacek (alle verletzt), Siegenthaler, Malgin (beide U20-WM). 37. Timeout von Bern. 38. Pfostenschuss von Gragnani. 59. Timeout der Lions, ab 58:35 bis 59:26 ohne Goalie.

Ambri-Piotta - Davos 2:3 (1:1, 0:1, 0:0, 0:1) n.V.

6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Fischer/Massy, Kohler/Zosso. -

Tore: 6. Jörg (Paschoud, Ambühl) 0:1. 15. Duca (Dostoinov, Chavaillaz) 1:1. 21. (20:33) Dino Wieser (Reto von Arx, Marc Wieser) 1:2. 54. Giroux (Bouillon) 2:2. 54. Giroux (Bouillon/Ausschluss Marc Wieser) 2:2. 62:00 Axelsson (Guerra) 2:3. -

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Davos. -

PostFinance-Topskorer: Giroux; Paulsson.

Ambri-Piotta: Saikkonen; Gautschi, Chavaillaz; Zgraggen, Bouillon; Trunz, Sidler; Birbaum, Kobach; Pestoni, Aucoin, Giroux; Steiner, Hall, Lauper; Duca, Schlagenhauf; Dostoinov; Stucki, Fabian Lüthi, Bianchi.

Davos: Genoni; Du Bois, Reto von Arx; Schneeberger, Kositinen; Guerra, Camperchioli; Jan von Arx, Paschoud; Marc Wieser, Ambühl, Dino Wieser; Axelsson, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Samuel Walser, Hofmann; Simion, Corvi, Jörg.

Bemerkungen: Ambri ohne O'Byrne, Lhotak, Grassi, Flückiger und Zurkirchen (alle verletzt) sowie Fuchs (U20-WM), Davos ohne Ryser (verletzt) und Forster (geschont), Kindschi (U20-WM). - 20. Lattenschuss Koistinen. - Timeouts: 54. Timeout Davos, 59:58 Timeout Ambri-Piotta.

Genève-Servette - Biel 5:6 (1:2, 2:4, 2:0)

7032 Zuschauer. SR Koch/Küng, Fluri/Progin.

Tore: 10. Joggi (Rossi) 0:1. 17. Herburger (Oliver Kamber, Arlbrandt) 0:2. 19. Taylor Pyatt (Iglesias, Kast/Ausschluss Joggi) 1:2. 23. (22:42) Jeremy Wick (Rivera, Vukovic) 2:2. 23. (22:58) Arlbrandt (Herburger) 2:3. 27. Spylo (Berthon) 2:4. 28. Joggi (Umicevic, Peter) 2:5. 34. Jacquemet (Taylor Pyatt, Tom Pyatt/Ausschluss Jecker) 3:5. 40. (39:37) Spylo 3:6. 42. Roland Gerber (Iglesias, Rivera) 4:6. 45. Picard (Loeffel, Jacquemet) 5:6.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: Romy; Oliver Kamber.

Genève-Servette: Schwendener (28. Bays); Vukovic, Iglesias; Loeffel, Mericer; Eliot Antonietti, Bezina; Dario Trutmann; Jacquemet, Romy, Picard; Simek, Tom Pyatt, Taylor Pyatt; Rubin, Lombardi, Almond; Jeremy Wick, Rivera, Roland Gerber; Kast.

Biel: Meili; Fey, Cadonau; Gloor, Untersander; Gossweiler, Wellinger; Jecker, Nicholas Steiner; Arlbrandt, Oliver Kamber, Herburger; Berthon, Gaetan Haas, Spylo; Ehrensperger, Peter, Umicevic; Joggi, Wetzel, Rossi.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne D'Agostini, Marti, Robert Mayer (alle verletzt), Traber (gesperrt) und Rod, Biel ohne Jelovac (beide U20), Olausson, Tschantré (beide verletzt) und Rouiller (krank). Timeouts: Genève-Servette (58.); Biel (45.).

Kloten Flyers - Lausanne 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)

5298 Zuschauer. - SR Kämpfer/Kurmann, Mauron/Kovacs. -

Tore: 3. Hytönen (Conz/Ausschluss DuPont) 0:1. 36. Neuenschwander (Leeger) 0:2. -

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne. -

PostFinance-Topskorer: Bieber; Louhivaara.

Kloten Flyers: Müller; DuPont, Frick; Von Gunten, Schelling; Randegger, Back; Bieber, Santala, Mueller; Guggisberg, Lemm, Bodenmann; Leone, Liniger, Praplan; Casutt, Kellenberger, Devaja.

Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Nodari; Conz, Hytönen, Bang; Pesonen, Miéville, Louhivaara; Neuenschwander, Froidevaux, Déruns; Antonietti, Augsburger, Simon Fischer.

Bemerkungen: Kloten ohne Vandermeer (gesperrt), Stancescu, Hollenstein, Gerber, Jenni, Bühler, Stoop (alle verletzt), Harlacher (U20-WM), Lausanne ohne Genoway, Seydoux, Herren (alle verletzt). 1. (0:35) Huet hält Penalty von Mueller. 58. (57:37) Timeout von Kloten, danach ohne Torhüter.

Lugano - Rapperswil-Jona Lakers 2:1 (0:0, 0:1, 2:0)

6257 Zuschauer. SR Erard/Wiegand, Ambrosetti/Tscherrig.

Tore: 35. Persson (Fransson, Derrick Walser/Ausschluss Maurer) 0:1. 45. Chiesa (Kienzle, Ilari Filppula) 1:1. 53. Klasen (Pettersson) 2:1.

Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (Maurer) plus Spieldauer (Maurer) gegen Lugano, 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers.

PostFinance-Topskorer: Pettersson; Persson.

Lugano: Manzato; Kienzle, Chiesa; Calle Andersson, Kparghai; Maurer, Stefan Ulmer; Sartori; Brunner, Ilari Filppula, Bertaggia; Pettersson, Sannitz, Klasen; Walker, Brett McLean, Reuille, Diego Kostner, Romanenghi, Dal Pian.

Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs; Fransson, Grigioni; Derrick Walser, Profico; Hächler, Sven Berger; Weisskopf, Geyer; Frei, Persson, Sieber; Nils Berger, Mikael Johansson, Neukom; Rizzello, Hürlimann, Jordy Murray; Thibaudeau, Heitzmann, Pedretti.

Bemerkungen: Lugano ohne Walsky, Julien Vauclair, Hirschi, Steinmann (alle verletzt), Balmelli (krank) und Fazzini (U20), Rapperswil-Jona Lakers ohne Sataric, Obrist, Flavio Schmutz, Valentin Lüthi, Friedli (alle verletzt) und Danielsson (überzähliger Ausländer). Timeout Rapperswil-Jona Lakers (58.).

Zug - Fribourg-Gottéron 6:2 (4:1, 1:1, 1:0)

7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni/Prugger, Bürgi/Espinoza. -

Tore: 1. (0:21) Earl (Bouchard) 1:0. 9. Sutter (Lammer) 2:0. 10. Martschini (Suri) 3:0. 16. Dubé (Benjamin Plüss/Ausschluss Tambellini!) 3:1. 17. Holden (Martschini, Grossmann/Ausschluss Tambellini) 4:1. 25. Martschini (Schlumpf) 5:1. 30. Helbling (Mottet/Ausschluss Grossmann, Alatalo; Tambellini) 5:2. 45. Holden (Martschini, Grossmann/Ausschluss Abplanalp) 6:2. -

Strafen: 4mal 2 plus 5 Minuten (Lammer) plus Spieldauer (Lammer) gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. -

PostFinance-Topskorer: Bouchard; Pouliot.

Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Simon Lüthi, Alatalo; Erni; Sandro Zangger, Earl, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Sutter, Fabian Schnyder; Lammer, Dünner, Herzog; Christen.

Fribourg-Gottéron: Conz (21. Nyffeler); Ngoy, Kwiatkowski; Helbling, Huguenin; Schilt, Abplanalp; Marc Zangger; Mauldin, Pouliot, Tambellini; Sprunger, Dubé, Benjamin Plüss; John Fritsche, Hasani, Tristan Vauclair; Kuonen, Brügger, Mottet.

Bemerkungen: Zug ohne Diem, Morant (beide verletzt), Stämpfli und Blaser (beide überzählig), Gottéron ohne Monnet, Ness, Bykow, Kamerzin (alle verletzt). - 8. Pfostenschuss Sutter. 10. Timeout Gottéron.

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