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National League ABern kassiert Packung - Davos siegt in Kloten

Dank dem 6:1-Sieg gegen den grossen Rivalen Bern hat sich Fribourg als erstes Team für die Playoffs qualifiziert. Kloten verliert 1:2 gegen den HCD.

Feierstimmung in Freiburg: Mit einer eindrücklichen Vorführung stürmte Gottéron nicht nur zu einem deutlichen 6:1-Sieg im Derby gegen Bern, sondern übernahm auch die Tabellenspitze und sicherte sich als erstes Team die Qualifikation für die Playoffs. Spätestens als Adam Hasani in der 23. Minute mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend das 4:1 für Gottéron erzielte, war die Partie in der einmal mehr ausverkauften BCF Arena (6800 Zuschauer) entschieden. Fribourg trat gegen den kriselnden SCB auch ohne seinen PostFinance-Topskorer Julien Sprunger (krank) engagiert, zielstrebig und spielstark auf.

Das Team von Trainer Hans Kossmann übernahm von Beginn weg das Kommando und liess nie einen Zweifel über den Ausgang der Partie aufkommen. Dimitri Afanasenkow mit einer herrlichen Direktabnahme und dem ersten Torschuss (3.) sowie Andrey Bykow (9.) sorgten mit ihren Treffern dafür, dass die Freiburger Dominanz auch auf dem Matchblatt frühzeitig dokumentiert wurde. Nach Hasanis Doppelschlag und Jeannins 5:1 (37.) steuerte Lukas Gerber seinen ersten Saisontreffer zur Freiburger Gala bei. Gottéron vermochte auch die Ausfälle von Bykow (33.) und Heins (43.) zu verkraften.

SCB liess sich vorführen

Zwei erknorzte 3:2-Heimsiege gegen schwache Rapperswil-Jona Lakers und ZSC Lions hatten die schlechte SCB-Bilanz zuletzt etwas aufgebessert. Aus dem Tief gefunden hat der SCB aber noch lange nicht. Im Gegenteil: Noch selten mussten sich die Berner zuletzt in der Halle ihres Erzrivalen derart vorführen lassen. Von den letzten zehn Partien hat der SCB deren sieben verloren. Auswärts ist das Team von Antti Törmänen seit sechs Partien sieglos.

Der bereits siebte Saisontreffer des 17-jährigen Youngsters Christoph Bertschy nur 33 Sekunden nach dem 0:3 geriet beim völlig missglückten Berner Auftritt zur Randnotiz. Marco Bührer, der sich wie seine Teamkollegen ausser Form befindet, liess sich nach dem vierten Gegentreffer auswechseln. Sein Ersatz Olivier Gigon kassierte bei der höchsten SCB-Saisonniederlage aber ebenfalls einen haltbaren Treffer (1:6).

Kloten - HCD: Davos siegt dank Forster und Genoni

Davos setzt sich in Kloten trotz einem Chancenplus der Flyers 2:1 durch. An der Basis des Erfolgs stehen Verteidiger Beat Forster und der überragende Keeper Leonardo Genoni.

Forster war am Fussball-Resultat hauptbeteiligt. Zusammen mit dem Liga-Topgoalie Genoni blockte der stämmige HCD-Professional die Angriffswellen der Zürcher phasenweise im Alleingang ab - und im entscheidenden Moment sorgte der Power-Man auch in der gegnerischen Zone für den Unterschied.

Backhand schoss Forster das 1:0. In der Schlussminute bereitete der beste Schweizer Spieler ausserhalb der NHL das Powerplay-Tor von Bürgler vor. Ausser einem Penalty-Treffer von Wick liess der Spengler-Cup-Sieger nicht zu. Der empfindlichen Wende in Davos (3:4 n.V nach 3:1-Vorsprung) folgte nun also im Duell der letztjährigen Playoff-Finalisten eine weitere bittere Niederlage.

Zug - Ambri: Ambri (fast) wie vor elf Tagen

Zug scheint derzeit der einzige Gegner zu sein, den Ambri-Piotta bezwingen kann. Elf Tage nach dem 4:1 an der selben Stätte siegten die Tessiner in der Bossard Arena erneut. Dieses Mal mussten sie beim 3:2 allerdings den Umweg über die Verlängerung nehmen. Roman Botta erzielte in der 64. Minute den Siegtreffer für Ambri. Es war der zweite Sieg für die «Biancoblu» aus den letzten acht Spielen, der zweite gegen die Innerschweizer. Wie bereits am 10. Januar liess Ambri den EVZ anrennen. Und in der Offensive überzeugten die Tessiner mit Effizienz. Die 2:0-Führung nach zwei Dritteln war trotz der Feldüberlegenheit der Zuger nicht unverdient. Perrault (13.) und Kutlak (19.) erzielten die Tore.

Im letzten Drittel wurden die Zuger Anstrengungen dann aber doch belohnt. Und dabei spielte sich Damien Brunner in den Vordergrund. Der PostFinance-Topskorer des EVZ hatte die letzten fünf Spiele wegen einer Lebensmittelvergiftung gefehlt, nun hatte er seinen Stock bereits wieder bei beiden Treffern seines Teams im Spiel. Beim Anschlusstreffer (43.) legte er für Torschütze Josh Holden pfannenfertig auf, den Ausgleich erzielte er 75 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit gleich selbst.

Zug fiel durch die Niederlage in der Tabelle auf Platz 2 hinter Fribourg zurück und muss weiter auf den «Stern» in der Tabelle für die Playoff-Qualifikation warten.

Lugano - Biel: Starker Conz im Penaltyschiessen

Nach zuletzt drei Heimniederlagen hat Lugano vor eigenem Publikum endlich wieder einmal gewonnen. Beim 4:3 gegen Biel mussten die Tessiner allerdings ins Penaltyschiessen, in dem sie sich dank eines starken Benjamin Conz im Tor durchsetzten. Während für Lugano Daniel Steiner und Hnat Domenichelli im «Shootout» trafen, stoppte Conz die Bieler Penaltyschützen gleich reihenweise. Nach einem ausgeglichenen Duell und einem einzigen hin und her durften sich die Tessiner am Schluss bei ihrem Goalie bedanken.

Das 3:3 nach 60 Minuten entsprach dem Spielverlauf. Biel erwischte den besseren Start, ging aber «nur» 1:0 (durch Eric Beaudoin in der 13. Minute) in Führung. Die Tessiner kamen immer besser ins Spiel, nachdem sie durch Doppeltorschütze Kimmo Rintanen umgehend ausgleichen konnten.

Lugano durfte sich einmal mehr auf sein starkes Powerplay verlassen. Nebst Rintanens 1:1 traf auch Jordan Hendry mit seinem ersten Treffer für Lugano für das statistisch stärkste Powerplay-Team der Liga mit einem Spieler mehr auf dem Eis. Hendry spielte auch beim Bieler Ausgleich (48.), der Sébastien Bordeleau zugesprochen wurde, die Hauptrolle: Der Kanadier bugsierte den Puck ins eigene Tor.

ZSC - SCL: Seger forcierte das ZSC-Comeback

Mathias Seger führte die Lions nach einem 1:3-Rückstand gegen den NLA-Vorletzten SCL Tigers zum 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen. Im «Shootout» vollzogen Ambühl und Monnet mit ihren erfolgreichen Abschlüssen endgültig die Wende. Dank eines Kraftakts des Captains endete «Berner Woche» aus ZSC-Sicht nicht desaströs. Nachdem die Lions der Reihe nach von Biel (2:5) und dem SCB (2:3) durchgereicht worden waren, erzwang Seger mit zwei Toren im letzten Drittel eine (torlose) Overtime und ebnete den Umweg zum dringend benötigten Zusatzpunkt im Penaltyschiessen.

Der Blick auf das Ranking der «Special-Teams» lohnt sich für die Zürcher auch nach dem späten Umschwung nicht. In Überzahl treten sie regelmässig noch gehemmter auf als bei gleichem Bestand. Selbst gegen die bescheidenen Emmentaler manövrierte sich das Team mit den schwächsten Powerplay-Werten wegen des Shorthanders von McLean in eine weitere prekäre Situation.

Den Tiefpunkt im Spiel der Lions nahm das verärgerte Publikum nicht mehr einfach nur lethargisch hin. Jeder weitere Fehlpass löste grelle Pfiffe aus. Das gereizte Umfeld bewirkte eine überraschend heftige Reaktion der zuvor enttäuschenden und öffentlich praktisch «entwertete» Belegschaft im Rink.

Die Lions verloren ausserdem wenige Wochen vor dem Playoffstart Severin Blindenbacher. Der National-Verteidiger erlitt womöglich eine schwere Knieverletzung. Teamarzt Gery Büsser befürchtet einen Riss des Innenbands. Klarheit wird eine MRI-Untersuchung am Sonntag bringen.

Servette - Lakers: Genfer Heimsieg gegen das Schlusslicht

Für den eminent wichtigen 4:1-Heimsieg gegen den NLA-Letzten Rapperswil-Jona investiert Genève-Servette mehr Energie, als das Resultat vermuten lässt. Das überraschend schlecht klassierte Team von Coach und Mitbesitzer Chris McSorley musste auch gegen die zwar unbequemen, aber letztlich spielerisch (zu) limitierten Lakers lange leiden. Erst Flurin Randeggers Schuss aus dem Handgelenk löste die Anspannung in der 52. Minute.

Derweil die gegen 7000 Anhänger den dritten Treffer zelebrierten, erhöhte Juraj Simek 38 Sekunden später auf 4:2. Der beträchtliche Aufwand der Romands zahlte sich in der Schlussphase aus. Dank des dritten Erfolgs gegen die St. Galler in Folge rückt ein Platz im Playoff wieder in Sichtweite.

Fribourg - Bern 6:1 (2:0, 3:1, 1:0)

BCF Arena. - 6800 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Koch, Arm/Küng.

Tore: 3. Afanasenkow (Jeannin, Knoepfli) 1:0. 9. Bykow (Birbaum/Ausschluss Kwiatkowski) 2:0. 21. (20:15) Hasani (Dubé, Gamache) 3:0. 21. (20:48) Bertschy (Martin Plüss) 3:1. 23. Hasani (Loeffel, Barinka) 4:1. 37. Jeannin (Loeffel, Dubé/Ausschlüsse Bertschy, Roche) 5:1. 51. Lukas Gerber (Afanasenkow) 6:1.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg, 9mal 2 plus 10 Minuten (Martin Plüss) gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Gamache; Ritchie.

Fribourg: Huet; Heins, Birbaum; Ngoy, Abplanalp; Loeffel, Barinka; Lukas Gerber, Collenberg; Hasani, Dubé, Gamache; Afanasenkow, Jeannin, Knoepfli; Brügger, Bykow, Benny Plüss; Lüssy, Botter, Tristan Vauclair.

Bern: Bührer (23. Gigon); Roche, Philippe Furrer; Jobin, Hänni; Kwiatkowski, Beat Gerber; Höhener; Vermin, Ritchie, Dumont; Bertschy, Martin Plüss, Rüthemann; Pascal Berger, Gardner, Reichert; Adrian Brunner, Froidevaux, Scherwey.

Bemerkungen: Fribourg ohne Sprunger (krank), Rosa (verletzt) und Cadieux (überzählig), Bern ohne Morant, Déruns (beide verletzt), Lötscher (rekonvaleszent) und Vigier (überzählig). Lattenschuss Knoepfli (45.). Bykow (33.) mit Schulter- und Heins (43.) mit Oberarmverletzung ausgeschieden.

Kloten - Davos 1:2 (0:0, 0:0, 1:2)

Kolping-Arena. - Zuschauer. - SR Massy, Kehrli/Kohler.

Tore: 57. (56:00) Forster (Taticek, Sykora) 0:1. 60. (59:13) Bürgler (Forster/Ausschluss Santala) 0:2. 60. (59:31) Wick 1:2 (Penalty).

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Kloten, 7mal 2 Minuten gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: Santala; Sykora.

Kloten: Rüeger; DuPont, Marti; Du Bois, Berger; Schelling, Blum; Müller; Nordgren, Santala, Bieber; Stancescu, Liniger, Bodenmann; Jenni, Nylander, Wick; Neher, Walser, Jacquemet.

Davos: Genoni; Stoop, Forster; Guerra, Grossmann; Jan von Arx, Back; Ramholt; Sykora, Reto von Arx, Taticek; Guggisberg, Marha, Sejna; Bürgler, Joggi, Sieber; Sciaroni, Neuenschwander, Hollinger.

Bemerkungen: Kloten ohne Hollenstein, Kellenberger, Winkler, Lemm (alle verletzt), Westcott (überzählig), HCD ohne Rizzi, Wieser, Steinmann (alle verletzt), Reymondin (krank). 43. Pfostenschuss von Jenni. 53. Timeout von Davos. 57. Timeout von Kloten.

Zug - Ambri-Piotta 2:3 (0:2, 0:0, 2:0, 0:1) n.V.

Bossard Arena. - 6410 Zuschauer. - SR Kämpfer, Kaderli/Wüst.

Tore: 13. Perrault (Botta, Noreau) 0:1. 19. Kutlak (Trunz, Walker) 0:2. 43. Holden (Damien Brunner, Patrick Fischer/Ausschluss Perrault) 1:2. 59. Damien Brunner (Wozniewski) 2:2. 64. Botta (Noreau) 2:3.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.

PostFinance-Topskorer: Damien Brunner; Noreau.

Zug: Markkanen; Helbling, Patrick Fischer; Chiesa, Wozniewski; Andreas Furrer, Erni; Blaser; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Christen, Metropolit, Lammer; Duri Camichel, Fabian Sutter, Casutt; Fabian Lüthi, Oppliger, Sven Lindemann; Corsin Camichel.

Ambri-Piotta: Schaefer; Noreau, Kobach; Trunz, Kutlak; Casserini, Schulthess; Müller; Botta, Perrault, Elias Bianchi; Raffainer, Walker, Demuth; Duca, Mattia Bianchi, Lachmatow; Grassi, Meier, Hofmann.

Bemerkungen: Zug ohne Rüfenacht (gesperrt) und Pirnes (überzählig), Ambri-Piotta ohne Westrum, Pestoni, Stucki, Murovic, Schlagenhauf, Kariya (alle verletzt), Sidler, Uinter Guerra (beide krank) und Landry (überzählig). Lattenschüsse Damien Brunner (5.), Walker (13.) und Chiesa (63.). Raffainer verletzt ausgeschieden (9.). Timeouts Ambri-Piotta (35.) und Zug (59.).

Genève-Servette - Rapperswil-Jona Lakers 4:1 (2:1, 0:0, 2:0).

Les Vernets. - 6918 Zuschauer. - SR Prugger, Fluri/Müller.

Tore: 8. Fritsche (Pothier) 1:0. 13. Thibaudeau 1:1 (Eigentor Trachsler). 18. Fata (Rivera, Pivron) 2:1. 52. (51:20) Flurin Randegger (Friedli, Gautschi) 3:1. 52. (51:58) Simek (Trachsler) 4:1.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 plus 5 Minuten (Suri) plus Spieldauer (Suri/hoher Stock) gegen die Lakers.

PostFinance-Topskorer: Fata; Roest.

Genève-Servette: Stephan; Mercier, Bezina; Pothier, Gautschi; Antonietti, Gian-Andrea Randegger; Vermeille; Rubin, Salmelainen, Vampola; Simek, Trachsler, Fata; John Fritsche, Flurin Randegger, Friedli; Gerber, Rivera, Pivron; Leonelli.

Rapperswil-Jona Lakers: Manzato; Geiger, Geyer; Gmür, Burkhalter; Marzan, Camenzind; Thaler; Hüsler, Roest, Murray; Lemm, Reid, Berger; Koch, Grauwiler, Suri: Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Berthon, Wolfski, Vukovic, Schneeberger, Paul Savary, Jean Savary (alle verletzt), Dan Fritsche (krank), Hecquefeuille (überzählig), Walser, Brendl, Sirén, Maurer, Niinimaa, Riesen, Wichser, Welti, Büsser (alle verletzt). 17. Pfostenschuss von Koch.

ZSC Lions - SCL Tigers 4:3 (1:1, 0:2, 2:0, 0:0) n.P.

Hallenstadion. - 7353 Zuschauer. - SR Popovic, Abegglen/Schmid.

Tore: 6. Down (Tambellini) 1:0. 16. Popovic (Pelletier, Stettler/Ausschlüsse Bühler, Tambellini) 1:1. 23. Rexha (Gerber, Leblanc) 1:2. 27. McLean (Rytz, Pelletier/Ausschluss Lindemann!) 1:3. 47. Seger (Kenins) 2:3. 54. Seger (Schommer, Geering) 3:3.

Penaltyschiessen: Polak -, Pittis -; McLean -, Tambellini -; Moser -, Ambühl 1:0; Pelletier 1:1, Monnet 2:1; Bucher -.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen den ZSC, 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.

PostFinance-Topskorer: Tambellini; McLean.

ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Geering; McCarthy, Seger; Gobbi, Schnyder; Down, Cunti, Tambellini; Bastl, Pittis, Monnet; Bärtschi, Ambühl, Kenins; Bühler, Schäppi, Schommer.

SCL Tigers: Leimbacher; Popovic, Rytz; Reber, Lindemann; Stettler, Lardi; Schilt, Moser; Di Pietro, McLean, Pelletier; Moser, Haas, Polak; Genazzi, Claudio Moggi, Bucher; Leblanc, Gerber, Rexha.

Bemerkungen: ZSC ohne Murphy (überzählig), Breitbach (verletzt), Ryser, Camperchioli (beide GC), SCL ohne Esche (überzählig), Lüthi, Sandro Moggi, Gustafsson, Neff (alle verletzt). 4. Tor von Di Pietro wegen Torhüterbehinderung annulliert. Blindenbacher im letzten Drittel verletzt ausgeschieden.

Lugano - Biel 4:3 (1:1, 2:1, 0:1, 0:0) n.P.

Resega. - 3324 Zuschauer. - SR Reiber, Bürgi/Espinoza.

Tore: 13. (12:36) Beaudoin (Gaëtan Haas) 0:1. 14. (13:01) Rintanen (Bednar, Romy/Ausschluss Fröhlicher) 1:1. 24. Rintanen (Bednar) 2:1. 31. Preissing (Beaudoin, Bordeleau/Ausschluss Julien Vauclair) 2:2. 38. Hendry (Bednar/Ausschluss Marc Wieser) 3:2. 48. Bordeleau 3:3. - Penaltyschiessen: Rintanen -, Marc Wieser -; Brady Murray -, Spylo -; Bednar -, Bordeleau -; Daniel Steiner 1:0, Beaudoin -; Domenichelli 2:0.

Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Julien Vauclair) gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: Bednar, Miéville.

Lugano: Benjamin Conz; Ulmer, Julien Vauclair; Hendry, Schlumpf; Blatter, Nodari; Kienzle; Bednar, Romy, Rintanen; Daniel Steiner, Brett McLean, Brady Murray; Reuille, Conne, Profico; Domenichelli, Kamber, Balmelli; Jörg.

Biel: Berra; Preissing, Huguenin; Gossweiler, Kparghai; Fröhlicher, Grieder; Untersander; Gaëtan Haas, Bordeleau, Beaudoin; Spylo, Miéville, Tschantré; Marc Wieser, Ehrensperger, Truttmann; Lauper, Gloor, Wetzel; Zigerli.

Bemerkungen: Lugano ohne Niedermayer, Nummelin, Burki, Sannitz, Hirschi, Kostner und Simion, Biel ohne Peter, Steinegger, Wellinger (alle verletzt) und Sjusin (überzählig). Pfostenschüsse Bordeleau (28./55.). (si)

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