National League A: Bern neuer Leader
Aktualisiert

National League ABern neuer Leader

In der 16. NLA-Runde hat der SC Bern mit dem 5:0-Heimsieg gegen Ambri-Piotta die Leaderposition zurückerobert. Die Berner profitierten von der unerwarteten 2:3-Heimniederlage des HC Davos gegen die SCL Tigers.

National League A, 16. Runde:

Bern-Ambri-Piotta 5:0 (3:0/0:0/2:0)

Davos–Langnau 2:3 (1:0/1:2/0:1)

Fribourg–ZSC 4:5 (0:1/3:1/1:3)

Kloten-Lakers 3:1 (1:1/0:0/2:0)

Lugano–Biel 3:2 (1:1/1:0/0:1/1:0)

Zug-Servette 3:4 (1:0/2:2/0:1/0:1)

Der SC Bern hat die bittere Heimniederlage vom Dienstag gegen Rapperswil-Jona offenbar verarbeitet. Das Team von John van Boxmeer löste mit dem zweiten Zu-Null-Sieg in Folge (5:0 gegen Ambri-Piotta) den HC Davos an der Tabellenspitze ab.

Die Berner hatten schon im ersten Drittel für klare Verhältnisse gesorgt. Sie schlugen ein enorm hohes Tempo an, und nach 20 Minuten stand es 3:0. Einen grossen Auftritt hatte Patrik Bärtschi. Ihm gelang zwischen der 10. und der 42. Minute ein Hattrick. Ambri war überfordert und chancenlos.

Der SCB konnte erstmals in der laufenden Saison mit Ivo Rüthemann antreten. Der Stürmer, der Ende April in einem WM- Vorbereitungsspiel gegen Dänemark eine Schulterverletzung erlitten hatte, liess sich bei seinem Comeback einen Assist gutschreiben.

Für den SC Bern steht als nächstes das zweite Gruppenspiel in der Champions Hockey League im Programm. Am Mittwoch wird der finnische Spitzenklub Espoo Blues in der PostFinance-Arena empfangen. Nach der 2:6-Niederlage gegen HV71 Jönköping (Sd) braucht man dringend Punkte.

ZSC nervenstark

Schweizer Meister ZSC demonstriert weiterhin Auswärts- und Nervenstärke. Die Lions setzten sich gegen Fribourg nach einem 1:3- Rückstand bis zur 37. Minute noch mit 5:4 durch. Der Zürcher SC siegte bereits zum achten Mal diese Saison nach einem Rückstand.

Der Sieg der Gäste entsprach den gezeigten Leistungen. Die Lions spielten besser und liessen sich auch von einer Gegentor-Doublette (Plüss und Sprunger brachten Gottéron im zweiten Drittel innerhalb von 41 Sekunden 3:1 in Führung) nicht aus dem Konzept werfen. Im dritten Abschnitt bewerkstelligten Cyrill Bühler und Thibaut Monnet binnen vier Minuten die Wende vom 2:3 zum 4:3. Monnet, dem ehemaligen Fribourger, gelang das erste Saisontor.

Begünstigt wurde die Zürcher Wende durch das nachlässige Abwehrverhalten Gottérons. Bei allen drei Toren im Schlussabschnitt liessen die Freiburger Verteidiger ZSC-Stürmer im Slot gewähren. Montandons Anschlusstor zum 4:5 fiel erst 44 Sekunden vor Schluss und zu spät.

Die Tigers überraschen in Davos

Der HC Davos hat nach vier Heimsiegen in Folge erstmals wieder in der Vaillant-Arena verloren. Der Tabellenführer unterlag den an drittletzter Stelle klassierten SCL Tigers überraschend mit 2:3.

Für die Gäste erzielte Claudio Moggi in der 43. Minute das «Game Winning Goal». Aus Davoser Sicht vergab Marc Gianola mit einem Lattenschuss in der 51. Minute die grösste Ausgleichschance.

Beim HCD enttäuschten vor allem die arrivierten Spieler. Das Fehlen der verletzten Leaderfigur Reto von Arx machte sich negativ bemerkbar. Die Bündner leisteten sich zu viele Unzulänglichkeiten. «RvA» dürfte in rund einer Woche aufs Eis zurückkehren.

Im Tor der SCL Tigers stand nicht Reto Berra. Der ehemalige Junioren-Internationale ist vom HCD bis zum Ende der Qualifikation an die Langnauer ausgeliehen. Für das Direktduell vereinbarten die beiden Klubs, dass Berra auf der Ersatzbank Platz nimmt. An seiner Stelle kam Matthias Schoder zum Einsatz. Dieser zeigte eine starke Leistung.

Lugano erst in der Verlängerung

Biel gelang in Lugano ein weiterer Effort. Die Bieler sicherten sich in der Resega einen Punkt und verloren erst in der Verlängerung 2:3. Matchwinner für Lugano war Neuzuzug Brady Murray mit zwei Toren (2:1 und 3:2).

Gleich zwei Premieren wurden verzeichnet: Murray (Kanadier mit Schweizer Lizenz) erzielte seine ersten Tore für Lugano, nachdem er diese Woche von den LA Kings zu Lugano gestossen war. Das 3:2 gelang Murray nach 136 Sekunden der Overtime in Baseball-Manier. Zu den ersten NLA-Sekunden kam Goalie Pasquale Terrazzano (19), weil David Aebischer den Schlittschuh flicken lassen musste. Terrazzano hütete die ersten 190 Sekunden der Partie das Tor Luganos. Den einzigen Schuss in dieser Phase (durch Nüssli) liess er passieren.

Für Biel wäre in Lugano sogar noch mehr möglich gewesen. Thomas Nüssli traf den Pfosten (21.), Gianni Ehrensperger scheiterte mit einem Penalty an Aebischer (51.), und Emanuel Peter vergab kurz vor Schluss den «Matchpuck» (57.).

Weiterer Dämpfer für Zug

In einer Partie zweier verunsicherter Teams gewann Genf- Servette in Zug 4:3 nach Verlängerung. Den goldenen Treffer erzielte Jean-Pierre Vigier nach 3:06 Minuten der Overtime.

Vigier konnte bei der entscheidenden Szene von hinter dem Tor praktisch ungehindert in den Slot laufen und den Puck ins Gehäuse von Lars Weibel stochern. Der Zuger Goalie hatte bereits beim 3:3 (52.) eine unglückliche Figur gemacht, als er einen Schuss von Morris Trachsler nur ungenügend abwehrte und Paul Savary den Ausgleich ermöglichte. Die Genfer hatten zuvor durch zwei herrliche Treffer von Topskorer Juraj Kolnik (27./31.) bereits einen 0:2- Rückstand aufgeholt.

Die Zuger erlitten im neunten Heimspiel der Saison die sechste Niederlage. Immerhin scheint der neuverpflichtete NHL-Crack Brad Isbister eine echte Verstärkung zu sein. Der Kanadier schoss die Tore zum 1:0 (12.) und 3:2 (36.), nachdem er schon am Vortag bei seiner Premiere gegen Biel einmal erfolgreich gewesen war.

Lakers gebremst

Das Schlusslicht Rapperswil-Jona musste nach drei Siegen in Serie wieder einmal eine Niederlage hinnehmen. Die Lakers verloren bei den Kloten Flyers 1:3, nachdem sie durch den Schweden Niklas Nordgren in Führung gegangen waren.

Es war eine ausgeglichene, aber zerfahrene Partie. Beide Abwehr- Formationen erledigten ihre Sache gut. Sven Lindemann brachte Kloten in der 54. Minute auf die Siegerstrasse, in dem er den Puck zum 2:1 über die Linie drückte. Beim Stand von 1:1 hatte PostFinance-Topskorer Stacy Roest eine grosse Chance vergeben. Der Rappi-Stürmer konnte in der 33. Minute alleine auf den gegnerischen Goalie Ronny Rüeger ziehen, er scheiterte aber im Abschluss.

Telegramme, 16. Runde National League A

Bern - Ambri-Piotta 5:0 (3:0, 0:0, 2:0)

PostFinance-Arena. - 16 071 Zuschauer. - SR Kämpfer, Bürgi/Marti

Tore: 8. Rytz (Bordeleau, Josi) 1:0. 10. Bärtschi (Rüthemann, Jobin/Ausschlüsse Reichert; Walker) 2:0. 17. Bärtschi (Froidevaux) 3:0. 42. Bärtschi (Gamache, Jobin/Ausschluss Murovic) 4:0. 51. Plüss (Abid) 5:0.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Bern, 8mal 2 Minuten plus 1mal 10 Minuten (Christen) gegen Ambri-Piotta.

PostFinance-Topskorer: Dubé; Duca.

Bern: Bührer; Roche, Ziegler; Rytz, Josi; Gerber, Kobach; Jobin, Leuenberger; Bordeleau, Plüss, Abid; Alain Berger, Dubé, Gamache; Bärtschi, Froidevaux, Rüthemann; Pascal Berger, Chatelain, Reichert.

Ambri-Piotta: Bäumle; Gautschi, Naumenko; Bundi, Kutlak; Stephan, Marghitola; Celio; Clarke, Murovic, Sonnenberg; Duca, Stirnimann, Micheli; Sciaroni, Walker, Zanetti; Camichel, Schönenberger, Demuth.

Bemerkungen: Bern ohne Furrer, Trevor Meier (beide verletzt) und Daniel Meier (überzählig). Ambri-Piotta ohne Bianchi, Westrum (beide verletzt) und Horak (überzählig).

Davos - Langnau 2:3 (1:0, 1:2, 0:1)

Vaillant-Arena. - 4263 Zuschauer. - SR Kunz, Mauron/Schmid

Tore: 10. Bürgler (Taticek, Marha/Ausschluss Sutter) 1:0. 28. Simon Moser (Toms, Kariya) 1:1. 33. Guggisberg (Dino Wieser, Rizzi) 2:1. 34. Bayer (Stettler, Zeiter/Ausschluss Ambühl) 2:2. 43. Claudio Moggi (Camenzind) 2:3.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 7mal 2 Minuten gegen Langnau.

PostFinance-Topskorer: Ambühl; Kariya.

Davos: Genoni; Gianola, Grossmann; Della Rossa, Blatter; Jan von Arx, Müller; Stoop, Furrer; Riesen, Ambühl, Daigle; Sykora, Marha, Donati; Guggisberg, Rizzi, Bürgler; Marc Wieser, Taticek, Dino Wieser.

Langnau: Schoder; Murphy, Fröhlicher; Christian Moser, Gmür; Stettler, Bayer; Toms, Kariya, Simon Moser; Steiner, Sutter, Bieber; Setzinger, Zeiter, Joggi; Claudio Moggi, Camenzind, Sandro Moggi.

Bemerkungen: Davos ohne Reto von Arx, Lukas Gerber (beide verletzt) und Leblanc (überzählig). Langnau ohne Blum, Lüthi, Tallarini (alle verletzt) und Boog (überzähliger Ausländer). 51. Lattenschuss Gianola.

Zug - Genève-Servette 3:4 (1:0, 2:2, 0:1, 0:1) n.V.

Herti. - 4124 Zuschauer. - SR Reiber, Kohler/Müller

Tore: 12. Isbister (Holden, Dupont/Ausschluss Fedulow) 1:0. 25. Holden 2:0. 27. Kolnik (Ritchie) 2:1. 31. Kolnik (Vigier) 2:2. 36. Isbister (Camichel, Back) 3:2. 52. Savary (Trachsler, Cadieux) 3:3. 64. (63:06) Vigier (Kolnik, Bezina) 3:4

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 Minuten gegen Genève-Servette

PostFinance-Topskorer: Patrick Fischer; Kolnik.

Zug: Weibel; Meier, Harrison; Diaz, Back; Kress, Dupont; Isbister, Holden, Camichel; Schnyder, Oppliger, Steinmann; Di Pietro, Fischer, Casutt; Walser, Bianchi, Maurer.

Genève-Servette: Mona; Bezina, Mercier; Gobbi, Keller; Schilt, Breitbach; Vukovic; Rubin, Conz, Déruns; Vigier, Ritchie, Kolnik; Cadieux, Trachsler, Savary; Rivera, Augsburger, Fedulow.

Bemerkungen: Zug ohne Christen, Sutter und McTavish (alle verletzt). Genève-Servette ohne Salmelainen, Höhener (beide verletzt) und Aubin (gesperrt). - Timeout Zug (62.)

Lugano–Biel 3:2 (1:1/1:0/0:1/1:0)

Resega. - 3720 Zuschauer. - SR Piechaczek (De), Kehrli/Stäheli.

Tore: 4. (3:10) Nüssli (Fata, Schneeberger) 0:1. 10. Nummelin (Thoresen, Romy) 1:1. 39. Brady Murray (Thoresen) 2:1. 43. Nüssli (Ling, Hill) 2:2. 63. (62:12) Brady Murray (Sannitz) 3:2.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen Biel

PostFinance-Topskorer: Thoresen; Peter.

Lugano: Terrazzano (4. Aebischer); Helbling, Cantoni; Chiesa, Nummelin; Nodari, Julien Vauclair; Thoresen, Romy, Brady Murray; Näser, Sannitz, Paterlini; Domenichelli, Randy Robitaille, Tristan Vauclair; Kostovic, Jörg.

Biel: Wegmüller; Schneeberger, Gossweiler; Hill, Reber; Kamerzin, Kparghai; Ling, Fata, Nüssli; Ehrensperger, Peter, Küng; Truttmann, Himelfarb, Tschantré; Wetzel.

Bemerkungen: Lugano ohne Conne, Romano Lemm, Hirschi (alle verletzt) und Pohl (überzähliger Ausländer), Biel ohne Steinegger, Deny Bärtschi, Tschannen, Mauro Beccarelli, Simon Fischer, Brägger (alle verletzt), Neff (krank) und Tuomainen (überzähliger Ausländer). - Thoresen verschiesst Penalty (3:57). Ehrensperger scheitert mit Penalty an Aebischer (51.) - Timeout Biel (59:44).- Pfostenschuss Nüssli (21.).

Fribourg - ZSC Lions 4:5 (0:1, 3:1, 1:3).

St-Léonard. -- 5361 Zuschauer. -- SR Stalder, Arm/Zosso

Tore: 4. Alston (Trudel, Monnet/Ausschluss Collenberg) 0:1. 22. Neuenschwander (Knöpfli, Marc Abplanalp) 1:1. 34. (33:10) Benny Plüss (Neuenschwander, Montandon) 2:1. 34. (33:51) Sprunger (Jeannin, Knöpfli) 3:1. 37. Blindenbacher (Gardner, Adrian Wichser/Ausschlüsse Collenberg, Ngoy; Trudel) 3:2. 43. Bühler (Oliver Kamber, Trudel) 3:3. 48. Monnet (Alexej Krutow) 3:4. 53. Trudel (Monnet) 3:5. 60 (59:16) Montandon (Benny Plüss, Jeannin) 4:5 (ohne Torhüter)

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions

PostFinance-Topskorer: Jeannin; Gardner.

Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Marc Abplanalp, Ngoy; Snell, Reist; Ulmer, Meunier, Botter; Sprunger, Jeannin, Knöpfli; Neuenschwander, Montandon, Benny Plüss; Lauper, Geoffrey Vauclair, Bielmann; Sandro Abplanalp.

ZSC Lions: Sulander; Blindenbacher, Suchy; Geering, Forster; Seger, Daniel Schnyder; Gardner, Adrian Wichser, Sejna; Trudel, Monnet, Bastl; Alston, Oliver Kamber, Alexej Krutow; Lukas Grauwiler, Gloor, Bühler.

Bemerkungen: Fribourg ohne Andrej Bykow, Seydoux, Wirz, Chouinard und Mowers, ZSC Lions ohne Stoffel (alle verletzt) und Pittis (überzähliger Ausländer).

Kloten - Rapperswil-Jona 3:1 (1:1, 0:0, 2:0)

Kolping-Arena. - 4924 Zuschauer. - SR Prugger, Dumoulin/Fluri

Tore: 16. Nordgren (Burkhalter, Patrick Fischer II/Ausschlüsse Santala, Schulthess) 0:1. 18. Wick (Du Bois, Brown/Ausschlüsse Jenni; Roest) 1:1. 54. Rothen (Lindemann) 2:1. 60. Rintanen (Jenni, Santala/ins leere Tor) 3:1.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona

PostFinance-Topskorer: Rintanen; Roest.

Kloten: Rüeger; Schulthess, Hamr; Von Gunten, Bonnet; Du Bois, Sidler; Welti, Müller; Wick, Santala, Rintanen; Lindemann, Brown, Jacquemet; Jenni, Liniger, Stancescu; Rothen, Schlagenhauf, Brunner.

Rapperswil Jona: Streit; Lindström, Voisard; Guyaz, Patrick Fischer II; Geyer, Berger; Zangger, Hürlimann; Nordgren, Roest, Siren; Reuille, Burkhalter, Berglund; Debrunner, Tschuor, Friedli; Vögele, Bütler, Rizzello.

Bemerkungen: Kloten ohne Winkler und Hofer (beide verletzt). Rapperswil-Jona ohne Svensson, Raffainer, Parati und Schefer (alle verletzt). 58. Timeout Rapperswil-Jona.

Live Ticker

Fribourg–ZSC 3:5 (0:1/3:1/-:-)

60. Das wars. Der ZSC rettet die knappe Führung über die Zeit und gewinnt in Fribourg mit 4:5.

60. Tor für Fribourg. Montandon erzielt den Anschlusstreffer.

53. Tor für den ZSC! Jean-Guy Trudel wird als Torschütze angegeben. Es steht jetzt 3:5.

47. Tor für den ZSC! Thibaud Monnet wird von Krutow mustergültig angespielt und muss nur noch einschieben.

45. Bühler mit einer weiteren Chance für den ZSC. Glück für Gottéron, dass man jetzt nicht hinten liegt.

44. Wie sehr drückt dieser Ausgleich auf die Moral der Fribourger? Immerhin hatte man mit zwei Toren geführt.

43. Tor für den ZSC! Cyrill Bühler nagelt die Scheibe aus nächster Nähe unter die Latte. 3:3 - alles ist wieder offen.

41. Das letzte Drittel hat begonnen.

40. Ende des zweiten Drittels. Gottéron hat das Spiel gekehrt. Der ZSC muss reagieren.

38. Plüss scheitert alleine vor dem Tor an Sulander. Danach begraben drei ZSC-Spieler den Fribourger unter sich.

35. Tor für den ZSC! Blindenbacher verkürzt mit einem ansatzlosen Schuss auf 3:2.

34. Tor für Fribourg! Julien Sprunger erhöht auf 3:1. Gottéron und die Zuschauer plötzlich wach.

34. Tor für Fribourg! Plüss schiebt ein - er stand sträflich alleine vor dem Tor.

32. Das Spiel plätschert vor sich hin. Seit dem 1:1 hat sich nicht viel ereignet.

29. Die Scheibe läuft sicher durch die Reihen des ZSC. Zählbares hat bisher nichts dabei herausgeschaut.

27. Strafe gegen Fribourg - zu viele Spieler auf dem Eis. Lauper setzt sich tapfer auf die Bank.

26. Gestocher vor dem Tor von Caron. Sejna scheitert schlussendlich am Fribourger Hüter.

25. Trotz dem Ausgleich bleibt der ZSC spielbestimmend, aber Fribourg hat sich gesteigert.

22. Tor für Gottéron! 1:1 - Neuenschwander erwischt Sulander durch die Beine.

21. Das zweite Drittel hat begonnen. Wie im ersten übernimmt der ZSC das Szepter des Spiels.

20. Das war das erste Drittel. der ZSC führt aufgrund eines druckvollen Beginns, gegen Ende des Drittels fing sich Fribourg auf und kam vermehrt zu Chacen. Der Ausgleich wäre verdient gewesen.

16. Alle Sträflinge kehren aufs Eis zurück, ohne dass ein Tor gefallen wäre.

15. Vier gegen Drei. Kann Gottéron ausgleichen?

15. Jetzt trifft es auch noch Seger. Zwei Minuten wegen Haltens.

14. Konter von Fribourg, nachdem Wichser den Puck unnötig verloren hatte. Suchy legt Meunier und kassiert ebenfalls zwei Minuten.

13. Strafe gegen Fribourg wegen Spielverzögerung. Der Puck flog in die Zuschauer.

13. Druckphase von Gottéron. Doch auch das zwingende Powerplay verhilft den Fribourgern nicht zum Torerfolg.

11. Krutow muss auf die Bank - Haken, so das Verdikt.

10. Wichsers Schuss kann von Caron gefischt werden.

9. Knoepfli muss auf die Strafbank. Zwei Minuten für hohen Stock.

9. Nach dominantem Beginn des ZSCs, hat sich Gottéron jetzt etwas gefangen.

6. Mike Knöpfli scheitert an Sulander. Viele Chancen Hüben wie Drüben.

4. Tor für den ZSC! 0:1 durch Jan Alston. Das stärkste Powerplay der Liga hat wieder zugeschlagen.

4. Gardner scheitert an Caron - aber dann...

3. Strafe gegen Gottéron. Zwei Minuten wegen Behinderung.

3. Meunier mit einer ersten Chance für Fribourg.

2. Die Partie findet bisher nur im Drittel der Fribourger statt - Caron muss immer wieder eingreifen.

1. Das Spiel hat begonnen. Gleich muss Fribourg-Hüter Caron zwei Mal eingreifen.

0. Herzlich Willkommen zum Spiel zwischen Fribourg Gottéron und den ZSC Lions.

Vor den Spielen

Nach einer Durststrecke von fünf Spielen, konnte Langnau gestern gegen Lugano endlich wieder einmal gewinnen. Wird Davos diesen Aufwärtstrend stoppen? Im Kasten von Langnau steht nicht wie in den letzten Spielen Reto Berra, sondern Matthias Schoder – die Leihgabe aus Davos, so die Abmachung, darf gegen den HCD nicht eingesetzt werden.

In den weiteren Partien empfängt Bern Ambri-Piotta. In den letzten zehn Partien wechselten sich Sieg und Niederlage bei den Tessinern jeweils ab – ein schlechtes Omen nach dem Sieg gegen Kloten? Der ZSC muss in Fribourg ran, Kloten trifft auf Rapperswil-Jona, das seine Siegesserie von drei Vollerfolgen gegen die Flyers weiter ausbauen will. Lugano empfängt Biel und Zug hast Genf-Servette zu Gast.

Die Spiele beginnen um 19:45. Mit 20 Minuten Online sind sie live dabei.

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