Aktualisiert 03.01.2016 19:30

National League ABern siegt gegen Kloten in der Overtime

Dem SCB gelingt die Revanche für die Niederlage am Samstag. Kloten behält dank eines Last-Minute-Treffers einen Punkt.

Am Samstag hatten die Kloten Flyers in Bern 5:4 nach Verlängerung gewonnen. Am Tag darauf revanchierten sich die Berner, indem sie beim 3:2 nach Verlängerung den Zusatzpunkt im fremden Stadion holten. Davor hatte es danach ausgesehen, als würden sich die Ereignisse vom Vortag wiederholen. Bern lag im letzten Drittel wieder mit einem Treffer vorne. Und wieder glichen die Flyers kurz vor Schluss aus. Denis Hollenstein rettete sein Team 46 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit in die Verlängerung. Am Vortag hatte Vincent Praplan den Ausgleich 85 Sekunden vor dem Ende geschossen.

Anders als am Samstag behielten dieses Mal aber die Berner die Oberhand. Der Schweizer Internationale Simon Moser sicherte seinem Team im Powerplay den zweiten Punkt. In den beiden wichtigen Direktduellen am Strich konnte sich damit kein Team einen Vorteil verschaffen; beide Mannschaften gewannen vier Zähler.

Müdes Davos nimmt erfolgreich Revanche

Trotz Mammutprogramm revanchierte sich der HC Davos an den ZSC Lions für die 0:4-Niederlage vom Vorabend. Die Bündner besiegten den Leader vor heimischer Kulisse dank einem späten Treffer von Samuel Walser mit 2:1. Für die Davoser war es bereits das sechste Spiel in den letzten acht Tagen. Immerhin konnte HCD-Trainer Arno Del Curto wieder auf die Dienste von Dick Axelsson, Dino Wieser und Noah Schneeberger zählen, die nach Verletzungen wieder mittun konnten. Doch die Absenzenliste bei den Bündnern ist nach wie vor lang.

Dementsprechend müde ging der Champions-League-Halbfinalist zu Werke. Doch die Lions, die sich in der Weihnachtspause zwar ausruhen konnten, jedoch ebenfalls auf 13 (!) Spieler verzichten mussten, wussten davon kaum zu profitieren. Zwar brachte PostFinance-Topskorer Robert Nilsson die Zürcher zu Beginn des zweiten Drittels nach einer kurzen Druckphase 1:0 in Führung, mehr als das schaute jedoch nicht heraus.

Der HCD seinerseits zeigte sich ziemlich effizient. Kurz nach Spielhälfte nutzten die Bündner eine Überzahlsituation zum Ausgleich. Marc Wieser erzielte nach schöner Vorarbeit von Mauro Jörg seinen 18. Saisontreffer. Im Schlussdrittel nutzten die Gastgeber schliesslich eine der wenigen guten Chancen zum Siegtreffer. Nach einem Pfostenschuss von Jörg stand Samuel Walser goldrichtig und musste nur noch einschieben. Danach verteidigte der HCD die drei Punkte mit letzter Kraft.

Eric Walsky beendete Torflaute

Lausanne behielt auch im zweiten Vergleich mit Zug innerhalb von 24 Stunden das bessere Ende für sich. Auf das 4:3 n.V. liessen die Waadtländer einen erneut verdienten 4:2-Sieg folgen. Die Basis zum Sieg legte Lausanne nicht zuletzt im Powerplay. Mit dem 2:0 durch Nicklas Danielsson (23.) und dem 3:1 durch Eric Walsky fielen gleich zwei wichtige Treffer in Überzahl. Walsky, der bereits das frühe 1:0 (2.) vorbereitet und davor 18 Partien lang nicht getroffen hatte, entschied die Partie mit seinem zweiten Treffer ins verlassene Tor.

In den 33 Partien bis zur Weihnachtspause waren den Romands nur 14 Tore in Überzahl gelungen. In den beiden Spielen gegen Zug traf Lausanne nun gleich dreimal bei nummerischer Überlegenheit. Nach davor sechs Niederlagen gegen die Innerschweizer in Folge vermochte Lausanne den EVZ nun gleich zweimal zu bezwingen.

Elfte Niederlage in Serie für Fribourg

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen setzten sich die SCL Tigers gegen Fribourg-Gottéron mit 3:2 in der Verlängerung durch. Die Emmentaler verlängerten damit die Niederlagenserie von Gottéron auf elf Partien.

Wenn nicht gegen den Aufsteiger aus Langnau, gegen wen sonst sollen sie wieder einmal einen Sieg feiern, dürften sich die Freiburger vor den beiden Duellen gefragt haben. Doch auch gegen die SCL Tigers klappte es nicht. Nach Kevin Clark am Samstag war es einen Tag darauf Chris DiDomenico, der den Langnauern mit einem herrlichen Treffer den Zusatzpunkt sicherte. Der Topskorer hatte davor 14 Partien lang nicht mehr getroffen.

Die beiden Teams hatten sich davor in der ausverkauften Ilfishalle eine intensive Partie geliefert, in der die Emotionen im Mitteldrittel überbordeten. Sven Lindemann, der am Vortag seine 1000. NL-Partie bestritten hatte, und Chris Rivera mussten nach einem Faustkampf ebenso vorzeitig unter die Dusche wie Tristan Vauclair und Ville Koistinen, der Andrej Bykow in die Bande checkte. Mit 110 Strafminuten egalisierten die beiden Teams die bisher strafenreichste Partie der Saison.

Formstarke Genfer

Servette entscheidet auch das zweite Kräftemessen des Wochenendes mit dem EHC Biel zu seinen Gunsten. Die Genfer siegen auswärts in einer unterhaltsamen Partie 5:4 nach Verlängerung.

Zwar legte Biel im Vergleich zum Vortag und der 1:5-Niederlage in Genf eine klare Leistungssteigerung hin. Eine nach wie vor hohe Fehleranfälligkeit in der Defensive und eine mangelnde Chancenauswertung verhinderten schliesslich den ersten Bieler Sieg im neuen Jahr. Allein im Schlussdrittel verpassten Niklas Olausson, Ahren Spylo und kurz vor Schluss Matthias Rossi ausgezeichnete Möglichkeiten zur Siegsicherung.

Servette hatte im zweiten Drittel einen 1:2-Rückstand durch einen Doppelschlag von Tom Pyatt und Marco Pedretti innert 19 Sekunden zu einem 3:2 verwandelt. Doch Biel riss die Führung noch vor der zweiten Pause wieder an sich. Dave Sutter mit seinem zweiten Treffer an diesem Nachmittag und Gaetan Haas (in Unterzahl) hatten für die Gastgeber getroffen.

Im Schlussdrittel konnte sich Marco Pedretti ebenfalls als Doppeltorschütze auszeichnen. Der Genfer Stürmer traf nach 53 Minuten zum 4:4-Ausgleich. Damit hat der 24-Jährige, der wie Genfs Topskorer Matt D'Agostini an diesem Wochenende insgesamt dreimal traf, seine Torausbeute aus dieser Saison mehr als verdoppelt. In der Verlängerung waren schliesslich nur noch 1,2 Sekunden zu spielen, als Kevin Romy den Genfern mit seinem Treffer den Zusatzpunkt und damit den vierten Sieg in Serie sicherte.

Die kuriose Szene im Derby

Ambri-Piotta zeigt die richtige Reaktion auf die knappe Niederlage vom Samstag (2:3 n.P.) in Lugano. Die Leventiner entscheiden das zweite Tessiner Derby des Wochenendes mit 3:2 für sich.

Damit endete auch das vierte Tessiner Derby in dieser Saison mit einem Sieg des Heimteams. Ambri verdiente sich den Erfolg dank zwei schnellen Toren im Schlussdrittel. Sven Berger (45.) mit seinem ersten Treffer im Dress der Biancoblu und Thibaut Monnet (48.) sorgten mit einem Doppelschlag innerhalb von drei Minuten für die Entscheidung in einer hart umkämpften Partie.

Monnet hatte das Heimteam in der 13. Minute in Überzahl mit dem 600. Derby-Treffer der Leventiner in Führung gebracht. Lugano reagierte im Mitteldrittel und legte durch die Tore von Frederik Pettersson (28.) und Gregory Hofmann (30.) mit 2:1 vor. Danach konnte das Team von Doug Shedden mehrmals auf einen starken Elvis Merzlikins im Tor zählen. So auch kurz nach Spielhälfte, als der lettische Goalie mit Schweizer Lizenz eine Grosschance von Alexandre Giroux mit einer sensationellen Parade zu Nichte machte.

Kurios: In der letzten Spielminute gelang Lugano zwar noch der vermeintliche Ausgleich, doch die Partie war wegen einer angezeigten Strafe gegen Ambri bereits unterbrochen, obwohl kein Leventiner den Puck berührt hatte. Gäste-Trainer Doug Shedden traute seinen Augen nicht.

Kloten Flyers - Bern 2:3 (0:1, 1:0, 1:1, 0:1) n.V.

5185 Zuschauer. – SR Massy/Prugger, Mauron/Progin.

Tore: 18. Kousa (Moser, Conacher) 0:1. 35. Hollenstein (Leone) 1:1 (Strafe angezeigt). 48. Rüfenacht (Pascal Berger, Alain Berger) 1:2. 60. (59:14) Hollenstein (von Gunten) 2:2 (ohne Torhüter). 62. Moser (Conacher/Ausschluss Sheppard) 2:3.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers, 4mal 2 plus 5 Minuten (Luca Hischier) plus Spieldauer (Luca Hischier) gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Kolarik; Conacher.

Kloten Flyers: Martin Gerber; von Gunten, Frick; Back, Gustafsson; Stoop, Collenberg; Schelling; Hasani, Olimb, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Leone, Obrist, Praplan; Guggisberg, Liniger, Kellenberger; Lemm.

Bern: Stepanek; Flurin Randegger, Blum; Kousa, Beat Gerber; Krueger, Helbling; Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Plüss, Moser; Conacher, Roy, Scherwey; Luca Hischier, Rüfenacht, Pascal Berger; Alain Berger, Reichert, Müller.

Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Santala (gesperrt), Casutt (überzählig) und Harlacher (U20-WM), Bern ohne Bührer, Ebbett, Jobin, Kobasew, Kreis, Ness, Smith, Untersander (alle verletzt), Bergenheim (überzähliger Ausländer) und Nico Hischier (U20-WM). Hasani verschiesst Penalty (0:25). Lattenschuss Bodenmann (24.). Timeouts Bern (53.) und Kloten Flyers (58:49). Kloten Flyers von 58:49 bis 59:14 ohne Torhüter.

Lausanne - Zug 4:2 (1:0, 1:0, 2:2)

7600 Zuschauer (ausverkauft). – SR Dipietro/Stricker, Abegglen/Stuber.

Tore: 2. Froidevaux (Walsky, Déruns) 1:0. 23. Danielsson (Genazzi, Miéville/Ausschluss Holden) 2:0. 42. Holden (Suri, Martschini) 2:1. 44. Walsky (Herren, Huet/Ausschluss Immonen) 3:1. 55. Holden (Ausschluss Jannick Fischer) 3:2. 60. (59:54) Walsky (Hytönen) 4:2 (ins leere Tor).

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 6mal 2 Minuten gegen Zug.

PostFinance-Topskorer: Pesonen; Martschini.

Lausanne: Huet; Genazzi, Jannik Fischer; Gobbi, Leeger; Trutmann, Stalder; Nodari, Lardi; Antonietti, Miéville, Pesonen; Walsky, Hytönen, Herren; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Kneubuehler, Savary, Simon Fischer.

Zug: Stephan; Morant, Erni; Schlumpf, Alatalo; Ramholt, Grossmann; Lüthi, Blaser; Zangger, Peter, Bürgler; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Schnyder; Marchon, Diem, Senteler.

Bemerkungen: Lausanne ohne Louhivaara, Augsburger, Bang, Conz und Rytz (alle verletzt), Zug ohne Bouchard, Thibaudeau (alle verletzt), Sondell (abwesend aus familiären Gründen) und Stadler (überzählig). Zug von 59:28 bis 59:54 ohne Torhüter.

Davos - ZSC Lions 2:1 (0:0, 1:1, 1:0)

5838 Zuschauer. – SR Vinnerborg/Wehrli, Espinoza/Kovacs.

Tore: 25. Nilsson (Blindenbacher, Keller) 0:1. 33. Marc Wieser (Jörg, Schneeberger/Ausschluss Seger) 1:1. 55. Walser (Jörg, Ambühl) 2:1.

Strafen: je 2mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Lindgren; Nilsson.

Davos: Genoni; Du Bois, Guerra; Schneeberger, Jung; Nater, Paschoud; Rampazzo; Ambühl, Walser, Jörg; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Corvi, Dino Wieser; Ryser, Aeschlimann, Sieber; Eggenberger.

ZSC Lions: Schlegel; Seger, Phil Baltisberger; Blindenbacher, Geering; Hächler, Bergeron; Molina; Patrik Bärtschi, Schäppi, Herzog; Künzle, Shannon, Bachofner; Nilsson, Keller, Roman Wick; Jan Neuenschwander, Diem, Foucault; Prassl.

Bemerkungen: Davos ohne Forster, Paulsson, Sciaroni, Simion, Brejcak (alle verletzt) sowie Kessler, Egli, Heldner, Kindschi, Forrer (alle U20-WM), ZSC Lions ohne Trachsler, Cunti, Chris Baltisberger, Daniel Schnyder, Flüeler, Dan Fritsche (alle verletzt) sowie Malgin, Karrer, Matthews, Suter und Siegenthaler (alle U20-WM). – NLA-Debüt von ZSC-Stürmer Raphael Prassl (18). Pfostenschuss Jürg (55.) 58:37 Timeout ZSC Lions. ZSC Lions von 19:57 bis 20:00 und 58:37 bis 60:00 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Fribourg-Gottéron 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 1:0) n.V.

6000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Mandioni/Koch, Küng/Obwegeser.

Tore: 4. Neuenschwander (Gardner/Ausschluss Salminen!) 0:1. 9. Clark (Müller) 1:1. 27. Nüssli (DiDomenico) 2:1. 38. Kamerzin (Mottet/Ausschluss Koistinen) 2:2. 61. (60:51) DiDomenico (Ronchetti) 3:2.

Strafen: 2mal 2 plus 2mal 5 Minuten (Sven Lindemann, Koistinen) plus 2mal Spieldauer (Sven Lindemann, Koistinen) gegen die SCL Tigers, 3mal 2 plus 2mal 5 Minuten (Rivera, Vauclair) plus 2mal Spieldauer (Rivera, Vauclair) gegen Fribourg-Gottéron.

PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Bykow.

SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Kim Lindemann, Müller; Gossweiler, Ronchetti; Zryd, Adrian Gerber; Clark, Gustafsson, Olesz; DiDomenico, Claudio Moggi, Nüssli; Sven Lindemann, Schirjajew, Haas; Wyss, Albrecht, Bucher.

Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Schilt; Kamerzin, Ngoy; Abplanalp, Maret; Sprunger, Bykow, Salminen; Neuenschwander, Gardner, Neukom; Mauldin, Schmutz, Mottet; Fritsche, Rivera, Vauclair; Loichat; Marchon.

Bemerkungen: SCL Tigers ohne Hecquefeuille, Murray, Bärtschi, Berger, Tom Gerber, Weisskopf (alle verletzt) und Sandro Moggi (überzählig), Fribourg-Gottéron ohne Camperchioli, Plüss, Picard II, Pivron, Pouliot (alle verletzt), Réway (krank) und Glauser (U20-WM).

Biel - Genf-Servette 4:5 (2:1, 2:2, 0:1, 0:1) n.V.

5989 Zuschauer. – SR Fischer/Mollard, Borga/Fluri.

Tore: 9. Herburger (Haas/Ausschluss Douay) 1:0. 11. D'Agostini (Lombardi) 1:1. 19. Dave Sutter (Spylo, Tschantré) 2:1. 24. (23:42) Pyatt (D'Agostini/Ausschluss Dave Sutter) 2:2. 25. (24:03) Pedretti (Slater) 2:3. 28. Dave Sutter (Macenauer/Ausschluss Simek) 3:3. 36. Haas (Ausschluss Jelovac!) 4:3. 53. Pedretti (Slater) 4:4. 65. (64:59) Romy 4:5.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 plus 10 Minuten gegen Genf-Servette.

PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; D'Agostini.

Biel: Rytz; Maurer, Dufner; Nicolas Steiner, Jecker; Dave Sutter, Huguenin; Jelovac, Wellinger; Arlbrandt, Olausson, Herburger; Rossi, Macenauer, Berthon; Tschantré, Gaëtan Haas, Spylo; Ehrensperger, Fabian Sutter, Fabian Lüthi.

Genf-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Antonietti, Iglesias; Chuard; Jérémy Wick, Slater, Pedretti; D'Agostini, Lombardi, Pyatt; Simek, Romy, Rubin; Douay, Jacquemet, Roland Gerber.

Bemerkungen: Biel ohne Fey, Joggi, Wetzel, Daniel Steiner (alle verletzt) und Moss (überzähliger Ausländer), Genf-Servette ohne Almond, Fransson, Kast und Traber (alle verletzt), Rod, Riat und Descloux (alle U20-WM). Lattenschuss D'Agostini (54.). Timeout Genève-Servette (54.).

Ambri-Piotta - Lugano 3:2 (1:0, 0:2, 2:0)

6500 Zuschauer (ausverkauft). – SR Eichmann/Kurmann, Bürgi/Wüst.

Tore: 13. Monnet (Duca, Gautschi/Ausschluss Chiesa) 1:0. 28. Pettersson (Klasen, Martensson) 1:1. 30. Hofmann (Bertaggia, Sannitz) 1:2. 45. Sven Berger (Pestoni, Zraggen) 2:2. 48. Monnet (Fuchs, Bastl) 3:2.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Lugano.

PostFinance-Topskorer: Pestoni; Pettersson.

Ambri-Piotta: Zurkirchen; Mäenpää, Sven Berger; Zgraggen, Trunz; Birbaum, Fora; Gautschi; Lauper, Hall, Bastl; Giroux, Emmerton, Pestoni; Monnet, Fuchs, Duca; Bianchi, Kamber, Grassi; Lhotak.

Lugano: Merzlikins; Furrer, Chiesa; Kparghai, Hirschi; Vauclair, Kienzle; Sartori; Klasen, Martensson, Pettersson; Hofmann, Sannitz, Bertaggia; Walker, Stapleton, Brunner; Reuille, Dal Pian, Kostner; Fazzini.

Bemerkungen: Ambri ohne Flückiger (verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Manzato, Steinmann, Ulmer und Morini (alle verletzt) und Filppula (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Hofmann (27.). Furrer verletzt ausgeschieden (39.). Pfostenschuss Lhotak (51.). 58:42 Timeout Ambri und Lugano. Lugano von 58:30 bis 60:00 ohne Torhüter. (sda)

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