Aktualisiert 14.01.2017 22:50

NLABern siegt in extremis – ZSC kassiert Klatsche

Der SC Bern entscheidet das Kantonsderby gegen Biel in der vorletzten Sekunde der regulären Spielzeit für sich. Die ZSC Lions tauchen in Lausanne 2:6.

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Wahnsinn: Dank einem Treffer nach 59.58 gespielten Minuten gewinnt der SC Bern das Kantonsderby gegen den EHC Biel.

Wahnsinn: Dank einem Treffer nach 59.58 gespielten Minuten gewinnt der SC Bern das Kantonsderby gegen den EHC Biel.

Keystone/Alessandro Della Valle
Da gibts nichts geschenkt: Die beiden Teams kämpfen bis zum Schluss um die Punkte.

Da gibts nichts geschenkt: Die beiden Teams kämpfen bis zum Schluss um die Punkte.

Keystone/Alessandro Della Valle
Für Jonas Hiller steht Simon Rytz im Bieler Tor. Der Keeper lässt die Berner Mal für Mal verzweifeln.

Für Jonas Hiller steht Simon Rytz im Bieler Tor. Der Keeper lässt die Berner Mal für Mal verzweifeln.

Keystone/Alessandro Della Valle

Nach 59:58 stocherte Simon Moser den SC Bern doch noch zum 1:0-Sieg gegen den EHC Biel. Somit rehabilitierte sich der Meister spät - zumindest resultatmässig - für die 1:5-Pleite vom Vortag in Davos. Es war für den SCB der dritte Sieg im vierten Derby gegen den Kantonsrivalen aus dem Seeland und der erste Erfolg nach 60 Minuten im fünften Spiel seit dem Jahreswechsel.

Wie der Meister SCB macht auch der letztjährige Qualifikationssieger ZSC Lions in diesen ersten Wochen des neuen Jahres eine Berg- und Talfahrt durch. Oder: Auf einen Sieg folgt eine Niederlage und umgekehrt. 24 Stunden nach dem höchsten Saisonsieg gegen den EV Zug (7:1) erlitten die Zürcher am Genfersee Schiffbruch und wurden in Lausanne 2:6 geschlagen. Die Waadtländer ihrerseits stellten einen Klubrekord auf. Sie gewannen erstmals in der NLA acht Spiele in Folge.

Der EVZ bleibt Leader

Leader nach Verlustpunkten bleibt der EV Zug. Nach dem 4:0 gegen Lugano haben die Zentralschweizer zwei Punkte Rückstand auf den SC Bern und die ZSC Lions, allerdings eines beziehungsweise drei Spiele weniger absolviert als die Konkurrenten.

Am Strich wurde die Lage für den EHC Kloten innerhalb von zwei Tagen ziemlich kritisch. Die Zürcher Unterländer liessen dem 4:6 gegen Lausanne vom Freitag ein 1:4 in Langnau folgen. Der Rückstand auf den letzten Playoff-Platz vergrösserte sich damit auf sieben Punkte, weil Genève-Servette im Ambri nach Verlängerung 3:2 gewann.

Zu den Gewinnern im Kampf um die Playoff-Teilnahme gehörte derweil der HC Davos. Die Bündner machten in Freiburg aus einem 0:3-Rückstand einen 5:3-Sieg und sind nun acht Punkte vor dem EHC Kloten klassiert.

Zum Klubrekord vor vollen Rängen

Im Spitzenspiel gegen die ZSC Lions stellte Lausannes Hockey Club unter Beweis, dass er mit Recht im vordersten Tabellendrittel mitspielt. Die Waadtländer entthronten mit einem 6:2-Sieg den Leader aus Zürich bereits wieder.

Mit einem glanzvollen 7:1 über Zug hatten die Lions am Freitagabend die Tabellenführung übernommen. 24 Stunden später leisteten sich die Zürcher in der Malley-Halle zu viele Fehler. Nach 84 Sekunden wollten die ZSC Lions unter ärgstem Druck Spieler auswechseln, was Dustin Jeffrey das Führungstor für Lausanne ermöglichte.

Zwei Treffer innert 2 Minuten

Die Vorentscheidung fiel in der Schlussphase des zweiten Abschnitts, als Lausanne innerhalb von 111 Sekunden mit zwei Toren in Führung ging. Harri Pesonen profitierte beim 2:1 in Überzahl nach einer Traumkombination von einem missglückten Zürcher Befreiungsschlag. Weniger als zwei Minuten später tanzte Benjamin Antonietti mit einer Einzelleistung Zürichs Back Patrick Geering aus. Neben Geering, dem souveränen Leader in der Plus-/Minusstatistik der NLA (mit 25), sah auch Goalie Lukas Flüeler beim dritten Gegentreffer nicht gut aus.

Dustin Jeffrey war an Lausannes Jubeltag die grosse Figur. Im Schlussabschnitt komplettierte er mit einem Powerplaytor und einem Unterzahltreffer ins leere Tor seinen Hattrick. Lausanne gewann erstmals in der Klubgeschichte in der NLA acht Spiele hintereinander.

Zuger Rehabilitation

24 Stunden nach dem Debakel im Hallenstadion (1:7 gegen den ZSC) gelang dem EV Zug die Rehabilitierung. Die Innerschweizer bodigten den HC Lugano mit 4:0.

Die Zuger nähern sich so der Tabellenführung weiter an, die sie am 10. Dezember letztmals abgegeben haben. Der Leader nach Verlustpunkten bangte gegen Lugano bloss während der ersten Viertelstunde um den Sieg. Zwei Doppelschläge sorgten dann aber zeitig für klare Verhältnisse.

Vier Tore, vier Torschützen

Lino Martschini und Sven Senteler skorten in der Schlussphase des ersten Abschnitts innerhalb von 107 Sekunden das 1:0 und das 2:0 für Zug. Im zweiten Abschnitt erhöhten Santeri Alatalo und Sandro Zangger innerhalb von 40 Sekunden auf 4:0.

Danach liess primär Lugano seinem Frust freien Lauf. Die Tessiner verloren mittlerweile zehn der letzten elf Auswärtsspiele. Der sechste Shutout in dieser Saison von Zugs Goalie Tobias Stephan geriet nach der ersten Pause kaum mehr in Gefahr. Für Maxim Lapierre, Ryan Gardner (beide Lugano) und Dominik Schlumpf (Zug) endete die Partie mit Spieldauerstrafen schon vor der zweiten Pause. Insgesamt sammelten die beiden Teams 138 Strafminuten. Mehr Strafminuten wurden diese Saison noch in keinem NLA-Spiel ausgesprochen. Zuvor hielt die Partie Lugano - Fribourg vom 3. Dezember (8:1) mit 94 Strafminuten den Rekord.

HCD vom 0:3 zum 5:3

Nach einem 0:3-Rückstand hat Davos auswärts gegen Fribourg-Gottéron noch mit 5:3 gewonnen. Während sich die Bündner drei wichtige Punkte im Kampf um die Playoff-Teilnahme sicherten, scheint der Zug für die Freiburger abgefahren zu sein.

Zumindest leise Hoffnungen, den Sprung in die Top acht doch noch zu schaffen, hatten sich die Freiburger vor der Partie machen können. Und als Greg Mauldin in der 14. Minute in doppelter Überzahl mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend das 3:0 erzielte, wurde dieses Gefühl noch verstärkt.

Keine Reaktion mehr von Fribourg

Doch in der Folge fiel Gottéron in sich zusammen. Davos verkürzte bis in die 33. Minute mit zwei Powerplay-Toren auf 2:3 und glich durch Jerome Portmann in der 46. Minute zum 3:3 aus. Sieben Minuten vor dem Ende schloss Robert Kousal auf Zuspiel von PostFinance-Topskorer Perttu Lindgren einen schnellen Gegenstoss zum Siegtreffer ab. Doppeltorschütze Marc Wieser setzte schliesslich mit einem Schuss ins leere Tor den Schlusspunkt.

Während Davos den zweiten Erfolg an diesem Wochenende (nach dem 5:1 gegen Meister Bern) feierte, musste Gottéron die elfte Niederlage aus den letzte 14 Partien hinnehmen. Das Aufflackern mit den beiden Siegen nach dem Jahreswechsel gegen Kloten und Biel (jeweils 4:2) war nur von kurzer Dauer, die Verbannung in die Abstiegsrunde rückt immer näher.

Bevor der Kampf um die Playoff-Plätze weitergeht, empfängt Fribourg am Dienstag Frölunda Göteborg zum Halbfinal-Rückspiel in der Champions League. Nach der 1:5-Niederlage im Auswärtsspiel scheint die Ausgangslage aber auch in diesem Wettbewerb aussichtslos.

SCL Tigers - Kloten: Langnau darf weiter hoffen

Die SCL Tigers halten die Chancen auf die Playoff-Teilnahme aufrecht. Nach drei Niederlagen in Folge feierten die Emmentaler beim 4:1 gegen Kloten einen wichtigen Sieg gegen einen der direkten Konkurrenten am Strich.

Nachdem sie bereits in der 2. Minute 0:1 in Rückstand geraten waren, drehten die Langnauer die Partie im Mitteldrittel. Alexej Dostoinow (25.) und Philippe Seydoux (31.) schossen das Team von Trainer Heinz Ehlers in der zum achten Mal ausverkauften Ilfishalle 2:1 in Führung. Das entscheidende 3:1 nach knapp 44 Minuten erzielte Pascal Berger.

Noch immer liegen die Langnauer acht Punkte hinter dem rettenden 8. Rang, immerhin verkürzten sie aber den Rückstand auf die neuntklassierten Klotener auf einen Zähler. Und für das Selbstvertrauen dürfte der Erfolg nach den beiden kapitalen Niederlagen in dieser Woche in Genf (1:3) und Lugano (3:4) Gold wert gewesen sein.

Kloten trifft mehrmals das Gehäuse

Die Klotener auf der anderen Seite erlitt einen weiteren Rückschlag. Zudem beklagten sie Pech: Durch Denis Hollenstein (12.), Steve Kellenberger (22.) und Vincent Praplan (26.) verzeichneten sie gleich drei Latten- oder Pfostenschüsse.

Der bereits in die erste Klotener Formation mit Hollenstein und Praplan beförderte Neuzuzug Luca Cunti punktete auch in seinem zweiten Spiel. Trotz des wunderschönen Zuspiels auf Torschütze Hollenstein zum 1:0 verloren die Zürcher Unterländer am Ende zum elften Mal in den letzten zwölf Partien.

Ambris vergebenen Chancen

Der HC Ambri-Piotta verlor das Spiel der letzten (Playoff-)Chance gegen Servette mit 2:3 nach Verlängerung.

Verteidiger Arnaud Jacquemet entschied die Partie nach 79 Overtime-Sekunden zu Gunsten Genfs.

Ambri nützte seine Chancen nicht. Ein defensiver Aussetzer leitete die Niederlage ein. In der 19. Minute, nur Sekunden nach Ambris Führungstor, leistete sich Verteidiger Sven Berger einen Fehlpass vor das eigene Tor. Jeremy Wick bedankte sich neun Sekunden nach dem 0:1 mit dem Ausgleich. Sven Berger hatte bereits am Freitag bei der 2:3-Niederlage in Biel mit einem Fauxpas bei Biels Siegtor eine Niederlage mitverschuldet.

Den Leventinern boten sich im Schlussabschnitt noch viele Chancen, das Steuer herumzureissen. Ambri traf im Finish beim Stand von 2:2 den Pfosten (Zgraggen) und scheiterte zweimal solo an Genfs Torhüter Robert Mayer. Aber nach der binnen neun Sekunden verspielten Führung im ersten Abschnitt bekamen sie das Geschehen nie mehr richtig in den Griff. Servette führte bis zur 49. Minute 2:1. Und in der Verlängerung wischte Verteidiger Arnaud Jacquemet die Scheibe ins Netz, nachdem die formstarken Kanadier Nick Spaling und Nathan Gerbe vorbereitet hatten.

Bern - Biel 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)

16'995 Zuschauer. - SR Koch/Wehrli, Borga/Wüst.

Tor: 60. (59:58) Moser (Arcobello, Plüss) 1:0.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: Arcobello; Earl.

Bern: Genoni; Untersander, Blum; Kamerzin, Krueger; Andersson, Gerber; Kreis; Müller, Plüss, Scherwey; Lasch, Ebbett, Rüfenacht; Bodenmann, Arcobello, Moser; Berger, Reichert, Randegger; Hischier.

Biel: Rytz; Lundin, Jecker; Dufner, Steiner; Dave Sutter, Fey; Huguenin; Schmutz, Earl, Micflikier; Rossi, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Pouliot, Haas, Pedretti; Tschantré, Fabian Sutter, Wetzel; Horansky.

Lausanne - ZSC Lions 6:2 (1:1, 2:0, 3:1)

6543 Zuschauer. - SR DiPietro/Mandioni, Gnemmi/Obwegeser.

Tore: 2. Jeffrey (Danielsson, Sven Ryser) 1:0. 6. Kenins (Phil Baltisberger) 1:1. 37. (Pesonen (Dario Trutmann, Genazzi/Ausschluss Chris Baltisberger) 2:1. 39. Benjamin Antonietti 3:1. 50. Jeffrey (Sven Ryser/Ausschluss Chris Baltisberger) 4:1. 54. Jeffrey (Ausschluss Borlat!) 5:1 (ins leere Tor). 55. Pestoni (Seger) 5:2. 59. Schelling 6:2 (ins leere Tor).

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 7mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.

PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Nilsson.

Lausanne: Huet; Gobbi, Jannik Fischer; Borlat, Junland; Dario Trutmann, Genazzi; Lardi; Walsky, Froidevaux, Harri Pesonen; Danielsson, Jeffrey, Sven Ryser; Schelling, Miéville, Herren; Benjamin Antonietti, Kneubuehler, Déruns.

ZSC Lions: Flüeler; Jonas Siegenthaler, Samuel Guerra; Rundblad, Geering; Seger, Marti; Phil Baltisberger; Nilsson, Sjögren, Thoresen; Chris Baltisberger, Schäppi, Suter; Pestoni, Trachsler, Kenins; Künzle, Dominik Diem, Herzog.

Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Florian Conz, Nodari (alle verletzt) und Per Ledin (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Patrik Bärtschi (beide verletzt), Shannon und Roman Wick (beide krank). - Pfostenschuss Geering (24.).

Bemerkungen: Bern ohne Noreau und Jobin, Biel ohne Rajala, Maurer, Valentin Lüthi, Wellinger und Joggi (alle verletzt). Pfostenschuss Neuenschwander (0:39).

Zug - Lugano 4:0 (2:0, 2:0, 0:0)

6457 Zuschauer. - SR Hebeisen/Stricker, Bürgi/Kovacs.

Tore: 18. Martschini (Holden) 1:0. 02. (19:33) Senteler (Lammer, Helbling/Ausschluss Wilson) 2:0. 34. (33:46) Alatalo (Peter) 3:0. 35. Sandro Zangger (Lammer, McIntyre) 4:0.

Strafen: 8mal 2 plus 5 (Dominik Schlumpf) plus 10 Minuten (Alatalo) plus Spieldauer (Dominik Schlumpf) gegen Zug, 11mal 2 plus 5 (Gardner) plus 2mal 10 Minuten (Lapierre, Bürgler) plus 2mal Spieldauer (Gardner, Lapierre) gegen Lugano.

PostFinance-Topskorer: Martschini; Klasen.

Zug: Stephan; Diaz, Morant; Helbling, Grossmann; Dominik Schlumpf, Alatalo; Simon Lüthi; Martschini, Holden, Suri; Klingberg, Immonen, Senteler; Zangger, McIntyre, Lammer; Fabian Schnyder, Peter, Arnold.

Lugano: Merzlikins; Stefan Ulmer, Philippe Furrer; Wilson, Chiesa; Hirschi, Julien Vauclair; Ronchetti; Walker, Lapierre, Sannitz; Damien Brunner, Gregory Hofmann; Bürgler; Fazzini, Martensson, Klasen; Bertaggia, Gardner, Reuille.

Bemerkungen: Zug ohne Erni (verletzt) und Nolan Diem (krank), Lugano ohne Fontana, Kparghai, Manzato (alle verletzt) und Zackrisson (überzähliger Ausländer).

Fribourg-Gottéron - Davos 3:5 (3:1, 0:1, 0:3)

6068 Zuschauer. - SR Clément/Kurmann, Altmann/Stuber.

Tore: 5. Mauldin (Kienzle, Mottet) 1:0. 13. (12:20) Kienzle (Schmutz) 2:0. 14. (13:42) Mauldin (Birner, Sprunger/Ausschlüsse Schneeberger, Dino Wieser) 3:0. 20. (19:51) Marc Wieser (Forster, Corvi/Ausschluss Neuenschwander) 3:1. 33. Du Bois (Ambühl/Ausschluss Schmutz) 3:2. 46. Portmann (Paschoud) 3:3. 54. Kousal (Lindgren) 3:4. 59. Marc Wieser (Ambühl/Ausschluss Kienzle) 3:5 (ins leere Tor).

Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Mottet) gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: Sprunger; Lindgren.

Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Picard; Stalder, Leeger; Kienzle, Abplanalp; Glauser, Chavaillaz; Sprunger, Cervenka, Birner; Fritsche, Rivera, Neuenschwander; Mauldin, Schmutz, Mottet; Steiner, Chiquet, Neukom.

Davos: van Pottelberghe; Du Bois, Kindschi; Heldner, Forster; Forrer, Paschoud; Jung, Rahimi; Ambühl, Walser, Eggenberger; Marc Wieser, Lindgren, Kousal; Simion, Corvi, Dino Wieser; Portmann, Schneeberger, Schläpfer.

Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Bykow, Loichat, Maret, Schilt (alle verletzt), Ritola und Saikkonen (beide krank), Davos ohne Sciaroni, Axelsson, Kessler, Ruutu, Egli, Jörg und Aeschlimann (alle verletzt). Timeout Davos (59.). Fribourg-Gottéron von 58:45 bis 58:54 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Kloten 4:1 (0:1, 2:0, 2:0)

6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Oggier/Vinnerborg, Fluri/Rebetaz.

Tore: 2. Hollenstein (Cunti, Ramholt/Ausschlüsse Macenauer; Back) 0:1. 25. Dostoinow (Schremp/Ausschluss Back) 1:1. 31. Seydoux (Nüssli/Ausschluss Leone) 2:1. 44. Pascal Berger (Müller, Seydoux) 3:1. 60. (59:59) Müllser 4:1 (ins leere Tor).

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 7mal 2 Minuten gegen Kloten.

PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Hollenstein.

SCL Tigers: Ciaccio; Zryd, Koistinen; Seydoux, Stettler; Randegger, Adrian Gerber; Müller; Pascal Berger, Schremp, Nils Berger; DiDomenico, Macenauer, Nüssli; Lindemann, Albrecht, Kuonen; Moggi, Schirjajew, Dostoinow; Roland Gerber.

Kloten: Boltshauser; von Guten, Ramholt; Back, Harlacher; Hecquefeuille, Frick; Weber; Praplan, Cunti, Hollenstein; Grassi, Shore, Leone; Bader, Sheppard, Kellenberger; Zahner, Lemm, Obrist.

Bemerkungen: SCL Tigers ohne Haas, Elo und Blaser (alle verletzt), Kloten ohne Schlagenhauf, Bieber, Sanguinetti (alle verletzt), Stoop und Homberger (beide krank). Stettler verletzt ausgeschieden (17.). Lattenschuss Hollenstein (12.). Pfostenschüsse Kellenberger (22.) und Praplan (26.). Kloten von 59:20 bis 59:59 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - Genève-Servette 2:3 (1:1, 0:1, 1:0, 0:1) n.V.

4854 Zuschauer. - SR Mollard/Prugger, Abegglen/Castelli.

Tore: 19. (18:12) Fuchs (Duca) 1:0. 19. (18:21) Jeremy Wick 1:1. 32. Impose (Heinimann) 1:2. 49. Ngoy (Ausschlüsse Jeremy Wick; Gautschi) 2:2. 62. (61:19) Jacquemet (Spaling, Gerbe) 2:3.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.

PostFinance-Topskorer: Janne Pesonen; Loeffel.

Ambri-Piotta: Gauthier Descloux; Fora, Collenberg; Zgraggen, Gautschi; Ngoy, Jelovac; Sven Berger; Diego Kostner, Hall, Lauper; Guggisberg, Oliver Kamber, Elias Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Janne Pesonen; Duca, Fuchs, Monnet; Lhotak.

Genève-Servette: Robert Mayer; Loeffel, Mercier; Petschenig, Vukovic; Eliot Antonietti, Jacquemet; Jeremy Wick, Slater, Rod; Simek, Rubin, Riat; Gerbe, Kast, Spaling; Maillard, Traber, Impose; Heinimann, Schweri.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Mäenpää und Trunz, Genève-Servette ohne Ehrhardt, Romy (alle verletzt) und Fransson (krank). - Pfostenschuss Zgraggen (50.). - Timeout Genève-Servette (55.).

(sda)

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