Glückskette: Bern spendet Geld für Nothilfe in Nepal

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GlücksketteBern spendet Geld für Nothilfe in Nepal

Der Kanton und die Stadt Bern zeigen sich solidarisch mit dem vom Erdbeben gebeutelten Bergstaat Nepal. Zusammen spenden sie 150'000 Franken.

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sda/meo
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Nach dem schweren Erdbeben in Nepal setzen sich die Schweizer für die Opferhilfe ein. Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga half beim Spendensammeln und nahm für die Glückskette persönlich Anrufe entgegen.

Nach dem schweren Erdbeben in Nepal setzen sich die Schweizer für die Opferhilfe ein. Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga half beim Spendensammeln und nahm für die Glückskette persönlich Anrufe entgegen.

Keystone/Walter Bieri
Montag, 4. Mai 2015: Funchu Tamang (101) überlebte sieben Tage unter den Trümmern seines Hauses.

Montag, 4. Mai 2015: Funchu Tamang (101) überlebte sieben Tage unter den Trümmern seines Hauses.

AFP/str
Er sei am Knie und der Hand verletzt, schwebe aber nicht in Lebensgefahr.

Er sei am Knie und der Hand verletzt, schwebe aber nicht in Lebensgefahr.

AFP/str

Tausende Tote, Verletzte und Vermisste, verwüstete Dörfer und Städte. Das Elend in Nepal nach dem verheerenden Erdbeben lässt auch die Berner Gemeinde- und Regierungsräte nicht kalt: Sie haben für die Soforthilfe zusammen 150'000 Franken gesprochen. Das Geld wird der Glückskette überwiesen.

Die Berner Stadtregierung sei bestürzt über das Leid, welches über Nepal hereingebrochen ist, schreibt sie in einer Mitteilung. Sie hat 50'000 Franken gespendet. Auch der Kanton Bern zeigt sich solidarisch mit dem Bergstaat. Der Regierungsrat hat entschieden, 100'000 Franken zur Verfügung zu stellen. Er entnimmt das Geld dem Lotteriefonds.

Zudem haben weitere Berner Gemeinden in den letzten Tagen Spenden für die Katastrophenopfer bekanntgegeben.

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