Aktualisiert 17.09.2007 15:19

Berner und Basler Polizei: Beim Zwangsstrip zurückhaltender

In Zürich mussten sich drei 15-Jährige, die beim Kiffen erwischt wurden, auf dem Polizeiposten vollkommen nackt ausziehen. In Bern und Basel käme so etwas laut Polizeiangaben nicht in Frage.

Wie der «Tages-Anzeiger» berichtet, wurden im Februar 2006 drei 15-jährige Mädchen auf dem Zürcher Lindenhof von Polizisten beim Kiffen erwischt. (Siehe Info-Box) Die Beamten nahmen die Mädchen mit auf den Posten. Dort mussten sie sich zur weiteren Untersuchung splitternackt ausziehen. 20minuten.ch wollte wissen, wie schnell man in anderen Städten seine Kleider auf dem Polizeiposten ablegen muss.

Kiffen alleine ist kein Grund für Durchsuchung

«Wenn jemand beim Kiffen erwischt wird, reicht das sicher nicht aus, um ihn auf den Posten mitzunehmen und nackt auszuziehen», so Mediensprecher Klaus Mannhart für die Stadtpolizei Basel Stadt. «Es ist in jedem Fall die Verhältnismässigkeit zu beachten. Für eine körperliche Durchsuchung muss schon der Verdacht bestehen, dass die Personen harte Drogen auf sich haben oder mit harten Drogen dealen.»

Berner schalten erst den Jugendrichter ein

In Bern geht nichts ohne Jugendrichter. «Eine Leibesvisitation bei Jugendlichen unter 18 Jahren darf nur auf Verfügung des Jugendrichters erfolgen», erklärte Pressesprecherin Stefanie Gerber auf Anfrage von 20minuten.ch. Eine Ausnahme gäbe es lediglich, wenn Gefahr in Verzug sei – also wenn beispielsweise ein Polizist von einem Jugendlichen mit einer Waffe bedroht werde. Die Stadtpolizei Bern greife bei kiffenden Jugendlichen nur «im Rahmen der Verhältnismässigkeit» ein, so Gerber. «Wenn jemand beim Kiffen erwischt wird, dann wird er zunächst aufgefordert, seine Taschen selbst zu leeren. Erst wenn er das verweigert, greifen die Polizisten selbst in die Taschen.»

Strip-Demo gegen den Zwangsstriptease

Die Problematik ist in Zürich nicht neu: Die Jungen Grünen der Stadt Zürich machten bereits Anfang August mit einem Strip gegen den Striptease auf den Polizeiwachen auf die Praxis, die selbst bei geringfügigen Vergehen angewendet wird, aufmerksam (20minuten.ch berichtete).

Tina Fassbind, 20minuten.ch

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Drei kiffende Mädchen fielen der Zürcher Stadtpolizei auf. Die Beamten führten eine Personenkontrolle durch. Weil eines der Mädchen keinen Ausweis mit sich führte, wurde sie auf den Polizeiposten Urania abgeführt. Die zwei anderen folgten ihrer Freundin laut «Tages-Anzeiger» freiwillig und aus Solidarität. Auf der Polizeiwache mussten sich dann alle drei nackt ausziehen und wurden von einer Polizistin eingehend auf Drogenbesitz überprüft. Sie durften dabei nicht einmal die Brüste bedecken und mussten mit erhobenen Armen dastehen. Danach wurden sie von zwei Polizisten einzeln befragt. Sie mussten dabei persönliche Fragen beantworten, etwa über familiäre Verhältnisse Auskunft geben oder ob sie einen Freund und auch schon Geschlechtsverkehr hätten. Die Mädchen gaben gegenüber der Zeitung an, sie hätten die Untersuchung als erniedrigend empfunden und «kein gutes Bild mehr von der Polizei». Konfrontiert mit den Fakten, antwortete die Polizei, es sei nicht in jedem Fall Praxis aber durchaus legitim, dass Jugendliche, vor allem solche unter 16 Jahren, eingehend überprüft würden. Die Befragung zur Person in allen Details diene der Prävention im Drogenbereich. Mediensprecher Michael Wirz: «Es ist natürlich nicht super, so behandelt zu werden.» Falsch sei es aber auch nicht.

Drei kiffende Mädchen fielen der Zürcher Stadtpolizei auf. Die Beamten führten eine Personenkontrolle durch. Weil eines der Mädchen keinen Ausweis mit sich führte, wurde sie auf den Polizeiposten Urania abgeführt. Die zwei anderen folgten ihrer Freundin laut «Tages-Anzeiger» freiwillig und aus Solidarität. Auf der Polizeiwache mussten sich dann alle drei nackt ausziehen und wurden von einer Polizistin eingehend auf Drogenbesitz überprüft. Sie durften dabei nicht einmal die Brüste bedecken und mussten mit erhobenen Armen dastehen. Danach wurden sie von zwei Polizisten einzeln befragt. Sie mussten dabei persönliche Fragen beantworten, etwa über familiäre Verhältnisse Auskunft geben oder ob sie einen Freund und auch schon Geschlechtsverkehr hätten. Die Mädchen gaben gegenüber der Zeitung an, sie hätten die Untersuchung als erniedrigend empfunden und «kein gutes Bild mehr von der Polizei». Konfrontiert mit den Fakten, antwortete die Polizei, es sei nicht in jedem Fall Praxis aber durchaus legitim, dass Jugendliche, vor allem solche unter 16 Jahren, eingehend überprüft würden. Die Befragung zur Person in allen Details diene der Prävention im Drogenbereich. Mediensprecher Michael Wirz: «Es ist natürlich nicht super, so behandelt zu werden.» Falsch sei es aber auch nicht.

Drei kiffende Mädchen fielen der Zürcher Stadtpolizei auf. Die Beamten führten eine Personenkontrolle durch. Weil eines der Mädchen keinen Ausweis mit sich führte, wurde sie auf den Polizeiposten Urania abgeführt. Die zwei anderen folgten ihrer Freundin laut «Tages-Anzeiger» freiwillig und aus Solidarität. Auf der Polizeiwache mussten sich dann alle drei nackt ausziehen und wurden von einer Polizistin eingehend auf Drogenbesitz überprüft. Sie durften dabei nicht einmal die Brüste bedecken und mussten mit erhobenen Armen dastehen. Danach wurden sie von zwei Polizisten einzeln befragt. Sie mussten dabei persönliche Fragen beantworten, etwa über familiäre Verhältnisse Auskunft geben oder ob sie einen Freund und auch schon Geschlechtsverkehr hätten. Die Mädchen gaben gegenüber der Zeitung an, sie hätten die Untersuchung als erniedrigend empfunden und «kein gutes Bild mehr von der Polizei». Konfrontiert mit den Fakten, antwortete die Polizei, es sei nicht in jedem Fall Praxis aber durchaus legitim, dass Jugendliche, vor allem solche unter 16 Jahren, eingehend überprüft würden. Die Befragung zur Person in allen Details diene der Prävention im Drogenbereich. Mediensprecher Michael Wirz: «Es ist natürlich nicht super, so behandelt zu werden.» Falsch sei es aber auch nicht.

Drei kiffende Mädchen fielen der Zürcher Stadtpolizei auf. Die Beamten führten eine Personenkontrolle durch. Weil eines der Mädchen keinen Ausweis mit sich führte, wurde sie auf den Polizeiposten Urania abgeführt. Die zwei anderen folgten ihrer Freundin laut «Tages-Anzeiger» freiwillig und aus Solidarität. Auf der Polizeiwache mussten sich dann alle drei nackt ausziehen und wurden von einer Polizistin eingehend auf Drogenbesitz überprüft. Sie durften dabei nicht einmal die Brüste bedecken und mussten mit erhobenen Armen dastehen. Danach wurden sie von zwei Polizisten einzeln befragt. Sie mussten dabei persönliche Fragen beantworten, etwa über familiäre Verhältnisse Auskunft geben oder ob sie einen Freund und auch schon Geschlechtsverkehr hätten. Die Mädchen gaben gegenüber der Zeitung an, sie hätten die Untersuchung als erniedrigend empfunden und «kein gutes Bild mehr von der Polizei». Konfrontiert mit den Fakten, antwortete die Polizei, es sei nicht in jedem Fall Praxis aber durchaus legitim, dass Jugendliche, vor allem solche unter 16 Jahren, eingehend überprüft würden. Die Befragung zur Person in allen Details diene der Prävention im Drogenbereich. Mediensprecher Michael Wirz: «Es ist natürlich nicht super, so behandelt zu werden.» Falsch sei es aber auch nicht.

Drei kiffende Mädchen fielen der Zürcher Stadtpolizei auf. Die Beamten führten eine Personenkontrolle durch. Weil eines der Mädchen keinen Ausweis mit sich führte, wurde sie auf den Polizeiposten Urania abgeführt. Die zwei anderen folgten ihrer Freundin laut «Tages-Anzeiger» freiwillig und aus Solidarität. Auf der Polizeiwache mussten sich dann alle drei nackt ausziehen und wurden von einer Polizistin eingehend auf Drogenbesitz überprüft. Sie durften dabei nicht einmal die Brüste bedecken und mussten mit erhobenen Armen dastehen. Danach wurden sie von zwei Polizisten einzeln befragt. Sie mussten dabei persönliche Fragen beantworten, etwa über familiäre Verhältnisse Auskunft geben oder ob sie einen Freund und auch schon Geschlechtsverkehr hätten. Die Mädchen gaben gegenüber der Zeitung an, sie hätten die Untersuchung als erniedrigend empfunden und «kein gutes Bild mehr von der Polizei». Konfrontiert mit den Fakten, antwortete die Polizei, es sei nicht in jedem Fall Praxis aber durchaus legitim, dass Jugendliche, vor allem solche unter 16 Jahren, eingehend überprüft würden. Die Befragung zur Person in allen Details diene der Prävention im Drogenbereich. Mediensprecher Michael Wirz: «Es ist natürlich nicht super, so behandelt zu werden.» Falsch sei es aber auch nicht.

Drei kiffende Mädchen fielen der Zürcher Stadtpolizei auf. Die Beamten führten eine Personenkontrolle durch. Weil eines der Mädchen keinen Ausweis mit sich führte, wurde sie auf den Polizeiposten Urania abgeführt. Die zwei anderen folgten ihrer Freundin laut «Tages-Anzeiger» freiwillig und aus Solidarität. Auf der Polizeiwache mussten sich dann alle drei nackt ausziehen und wurden von einer Polizistin eingehend auf Drogenbesitz überprüft. Sie durften dabei nicht einmal die Brüste bedecken und mussten mit erhobenen Armen dastehen. Danach wurden sie von zwei Polizisten einzeln befragt. Sie mussten dabei persönliche Fragen beantworten, etwa über familiäre Verhältnisse Auskunft geben oder ob sie einen Freund und auch schon Geschlechtsverkehr hätten. Die Mädchen gaben gegenüber der Zeitung an, sie hätten die Untersuchung als erniedrigend empfunden und «kein gutes Bild mehr von der Polizei». Konfrontiert mit den Fakten, antwortete die Polizei, es sei nicht in jedem Fall Praxis aber durchaus legitim, dass Jugendliche, vor allem solche unter 16 Jahren, eingehend überprüft würden. Die Befragung zur Person in allen Details diene der Prävention im Drogenbereich. Mediensprecher Michael Wirz: «Es ist natürlich nicht super, so behandelt zu werden.» Falsch sei es aber auch nicht.

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