Fürstin Charlène könnte bis Ende Jahr in Zürcher Luxus-Klinik bleiben
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CEO Jan Gerber weist darauf hinBesetzt Fürstin Charlène die Zürcher Luxus-Klinik bis Ende Jahr?

Einem Hinweis zufolge soll sich die 43-Jährige gerade im Paracelsus Recovery befinden. 20 Minuten hat bei CEO Jan Gerber nachgefragt, was dem Royal in der Klinik in Zürich geboten wird.

von
Toni Rajic

20 Minuten hat sich in der Paracelsus Recovery umgesehen und bei CEO Jan Gerber nachgefragt, was Prominenten in der Klinik in Zürich geboten wird.

20 Minuten/Jan Derrer/Toni Rajic

Darum gehts

  • Die Sorgen um Fürstin Charlène und ihren Gesundheitszustand halten weiter an.

  • Derzeit soll sie sich Gerüchten zufolge in einer Klinik in Zürich behandeln lassen.

  • Im Interview mit 20 Minuten äussert sich erstmals der CEO Jan Gerber.

  • Offiziell bestätigen will der Unternehmer nichts.

  • Dennoch: Viele Details lassen die Richtigkeit von Charlènes Anwesenheit erahnen.

Ein mehrere Hundert Quadratmeter grosses Penthouse mit Seeblick, Bentley inklusive Chauffeur, Privatkoch und ein Rundumservice. Was für viele nach einem Traum klingt, ist für das eine Prozent der Oberschicht die letzte Rettung. In der wohl exklusivsten Klinik der Welt suchen Schöne und Reiche Hilfe, wenn sie psychisch am Ende sind oder eine Sucht ihr Leben bestimmt.

Seit rund einer Woche hält sich das Gerücht um den Aufenthalt von Fürstin Charlène in der Zürcher Paracelsus Recovery Klinik hartnäckig. Der Geschäftsführer der elitären Einrichtung, Jan Gerber (40), gibt sich gegenüber 20 Minuten allerdings bedeckt: «Wir gehen nicht auf Gerüchte und einzelne Personen ein. Entsprechend möchten wir diese Informationen weder bestätigen noch dementieren.» Nicht verwunderlich, denn die Patientinnen und Patienten bezahlen pro Woche nicht nur für die erstklassige Behandlung 100’000 Franken, sondern auch für Diskretion und Sicherheit. So werden für Patientinnen und Patienten fiktive Namen verwendet, Geburtsdaten gerundet und die Mitarbeitenden unterstehen strengen Geheimhaltungsverpflichtungen. Trotz allem lässt sich der Unternehmer im Gespräch mit 20 Minuten Details entlocken, welche auf die Richtigkeit ihrer Anwesenheit schliessen lassen.

Könnte Charlènes Geschichte sein

«Wir hatten bereits Patienten, die direkt oder noch während einem Skandal den Weg zu uns gefunden haben», so Gerber. Und fügt an: «Aber wenn ich solche Personen erlebe, über die in der Öffentlichkeit viel spekuliert wird, oder über sie böse Sachen gesagt werden – sei es in den Medien oder in den sozialen Medien – stelle ich fest, dass ich niemals mit ihnen tauschen würde. Was das mit diesen Menschen anstellt, ist gravierend.» Es scheint, als ob er damit auf den Krankheitsverlauf, den Aufenthalt in Südafrika und die damit vermuteten Eheprobleme der 43-Jährigen anspiele.

Weiter verrät er, dass es häufig Leib- oder Hofärzte seien, die eine Behandlungsempfehlung aussprechen, und dass beide seiner Residenzen aktuell besetzt seien – eine davon wahrscheinlich bis Ende Jahr. Zudem offenbart Gerber: «Ich kann sagen, dass Mitglieder aus weltweiten Königshäusern – somit auch europäischen – unter der gleichen Problematik leiden wie Personen aus der Unterhaltungsbranche oder der Politik.» Oft seien dies Einsamkeit, Vertrauensprobleme und Bindungsängste.

Hast du oder hat jemand, den du kennst, eine psychische Erkrankung?

Hier findest du Hilfe:

Pro Mente Sana, Tel. 0848 800 858

Kinderseele Schweiz, Beratung für psychisch belastete Eltern und ihre Angehörigen

Verein Postpartale Depression, Tel. 044 720 25 55

Angehörige.ch, Beratung und Anlaufstellen

Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147

Dargebotene Hand, Sorgen-Hotline, Tel. 143

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